Die Hutmacherei ist ein Online Blog / Print on Demand Magazin und Offline Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken und Handeln. Co-Working and Living. Popup Events, Workshops, Share&Care, Global Allmende . Initiativ, kreativ, kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmatisch, transhumanistisch, positive und transpersonale Psychologie forcierend und auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu werden Sprach und andere Künste, Menschen und Tierrechts Aktivismus, New Journalismus, Life Coaching und Mediation, Social Entrepreneurship und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gefördert. Green Change und Sanfte Transformation. Unbequem. Faktenbasiert. Voll Satire. Liebe. Of Course Sex. Mutig. Open Minded. Vernetzend. For Independent Guardians of Planet and People.

Planet of…

Eventuell auch ALT.

Es geht ganz einfach und leicht zu erklärend los : Um mein Reisen zu finanzieren und sinnvoll zumachen und als leicht erstaunte Kritik am Vorhandenen banalen und kaum aus der Durchschnittlichkeit der Achtziger und Neunziger verbesserten Reiseführern, selbst im alternativen Spektrum oder bei den Pionieren wie Lonely Planet.

Das Internet mag alles verändert haben und natürlich würde ein PLANET BOOK oder ein ALT.GRAZ von vornherein Kindle und Mobile Web gerecht geschrieben und organisiert. Aber inhaltlich ist doch ein neuer Spielraum nötig trotz

Importants

über städtische und ländesspezfische Gesetzeslagen.

Außerdem wird man der Buntness und dem Einzelfall einfach nicht mehr gerecht. Es mag sehr viele langweile Regionen auf dieser Welt geben, aber es ist eine Frage der Sichtweise und Filterblasen. Und einerseits möchte die PLANETARY REIHE mit der Sichtweise eines neutralen und fast etwas Begriffsstutzigen Alien an die genaue Kartographieren eines teilweise sehr merkwürdig auf ihn wirkenden Planeten heranwagen.  

Abertausende Kleinigkeiten strömen sofort in das nicht geplante Brainstorming. Wie kann ein Reiseführer der etwas auf sich hält auf Interviews oder Portraits de r maßgeblichen Personen einer Stadt, eines Landes oder what ever verzichten.

Wieso wird nicht wenn keine Achtsamkeit herrscht eine solche geweckt?

Meine Erfahrung ist das viel mehr Menschen zu viel mehr neuen Erfahrungen und Toleranz fähig sind als man jemals annehmen würde. So sehr auch sinnlos versucht anderes zu behaupten um unser Misstrauen untereinander zu schüren. Inzwischen wirklich sinnlos, weil es keine Deutungs und Meinungshoheit mehr gibt.

Und selbstverständlich mögen vielleicht Webadressen sein, aber ein einziger laden irgendwo in Manila kann Dutzende Seiten füllen an wunderbaren Dingen und die Kunst auszuwählen wie in den Places you must see before you eh schon wissen ist schon an sich eine Kunst.  

Aber Reiseführer sollten noch mehr sein, WIEDER mehr sein. In all diesen bunten Möglichkeiten ist mein Reiseführer ein BOT der mit mehr Informationen gefüttert als vorstellbar, natürlich inklusive Landessprache und ohne benötigte Onlineverbindung.

Das Buch ist dennoch mehr als Teaser.   Ein Reiseführer von außen zeigt die wirkliche Welt , nicht die Kulisse aus dem Prospekt. Sich etwa dem Moloch Istanbul auf 1600 Seiten zu nähern, das ist etwas das man wagen sollte.

Nur so kommt man an die Stadt heran. Oder London Bezirk für Bezirk. Teamwork ist trotz meiner oft so einsam wirkenden Schreiberei natürlich das Ding. Niemand kann all das alleine auf die Beine stellen. Und nur Einheimische engagieren ist ebenfalls falsch. Der Alien Reporterstab sollte dabei auch ohne Wertung vorgehen. Oder mit sehr nüchterner Draufsicht bei der Sternchenvergabe. raus aus dem Gault Millau Konzept.

Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein Andermal. Wieso stehen in keinem Reiseführer AirBNB Tipps?  

Ich verliere mich gerade gern ein bisschen, Als Beispiel werde ich Graz am Meer dahingehend teil-konzipieren um die Idee gegenüber Geldgebern oder Verlagen oder wem auch immer mit Leben zu füllen. Vergangenheit und Zukunft eines beliebigen Objekts, Reisefüher sind ja nicht an Orte gebunden, viele Kulturen brauchen eigene Reiseführer.  

Das LBGT PLANETARY BOOK ist jetzt nur das Naheliegenste und ein 2-3 Jahresprojekt. Ich denke es wird mein  erstes sein. Die ganze Macht der Idee zeigt schon das sich eien Hundertschaft an Lesern, Interessenten, Zufallsbekanntschaften daran nähren darf und kann. Reizvoll wäre auch PLANETARY of SEX, oder eines für die braunen Würste. damit man weiß welche Gegenden man besser meidet oder als Ewiggestriger halt begeistert besucht.  

Als

Publicity Burner

wäre ein solches PLANETARY BOOK natürlich äußerst brillant.  

PLANET OF DRUGS lasst bitte auch mich schreiben. Der UNO Report gehört einfach mit echter Substanz gefüllt jenseits von Zahlen. Besuchen Sie den Dealer oder die Küche ihres zukünftigen Lieferanten. namen von der Redaktion geändert. Lernen Sie wie sibirische Wodkaprozenten nahezu schamanisch besoffen sein können. Oder das Tee turnen kann wenn man ein wahrer Chinese ist. Die besten Routen durch das goldene Dreieck inklusive.

Rabatt für Ayahuasca Rituale im Dschungel und as apotheken weltweit so zu bieten haben. Spaß im Voodoo Shop.

PLANET OF BIKING ist jetzt nicht so neu, vielleicht besser mit dem Zug durch die Welt.

Oder warum gibt es keinen Reiseführer aus der Sicht des Meeres, wo an Land gehen nur Hafen und Küstenlinien bedeutet. Und das sind nur spannende erste Ideen. Und man Piratengebiete einzeichnet, sowie die ganzen untergegangenen Schiffe erwähnt, die man finden könnte.

Es ist auch selbstverständlich das die ganzen Slums ihre Reiseführer brauchen, erstmal wird mir das bewusst als ich in meiner geliebten Stadtbibliothek einen solchen vom Belgrader Slum in der Hand halte. Wie viele unglaubliche Welten stehen reisenden heute zur Verfügungen, wie fassadenhaft langweilig präsentiert sich dagegen der Mainstream der Reiseliteratur und Organisation.

Ich will nicht mit dem ewigen Entrümpler Modernisierung kommen, aber in meinem Was geschah die letzten 20, 30 Jahre Bericht ist die Reisebranche ziemlich dürftig innovativ. Wie in vielem wird an der Wirklichkeit vorbei am Status Quo festgehalten während der ganze Planet sprudelt redet man halberfolgreich ein Touristen verdummt von A nach B zu schicken. Schicken wir sie in Zukunft zu allen Buchstaben des Alphabets.

Natürlich gibt es bereits viel entdeckte Lücken und dennoch könnte ich täglich eine Seite mit weiteren blinde Flecken in dieser Branche schreiben. Reiseführer für Kids???? Ein paar wenige sind gewagt.

Und das alles kann doch noch viel besser vermarktet werden, etwa mit Gutscheinen für die reisenden welche sie wirklich in die beschriebenen Restaurants, Geschäfte, Einrichtungen bringt. Ein endloser Markt.

Work in Progress

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