Die Hutmacherei ist ein Online Blog / Print on Demand Magazin und Offline Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken und Handeln. Co-Working and Living. Popup Events, Workshops, Share&Care, Global Allmende . Initiativ, kreativ, kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmatisch, transhumanistisch, positive und transpersonale Psychologie forcierend und auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu werden Sprach und andere Künste, Menschen und Tierrechts Aktivismus, New Journalismus, Life Coaching und Mediation, Social Entrepreneurship und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gefördert. Green Change und Sanfte Transformation. Unbequem. Faktenbasiert. Voll Satire. Liebe. Of Course Sex. Mutig. Open Minded. Vernetzend. For Independent Guardians of Planet and People.

Wuffwuffs Everyday

In diesem Potpourri aus der Schmuddelecke, dem sich mein Leben anvertraut, drifte ich an Peter Pan vorbei in den goldenen Oktober frohsinnigen Ernten. Aussortieren und Organized Collecting. Der erkämpfte Flow mit dem Bienenstock ist sich selbst genug.

Morning Pages oder Sites oder Journal oder wie auch immer sind selten geworden, dafür beamt sich die Hutmacherei auf ganz natürliche Weise dem nächsten, dem

Social Level

entgegen.

Ich fasse mich darin wahrscheinlich kürzer um die Aufmerksamkeitsspanne der Swipe-Generation nicht zu überfordern, ich mag das neue Design, auch wenn es noch im Testmodus ist.
Wie viele andere Plugs des Grundkonzeptes.

Mit Hootsuite auf Du und Du sehe ich mich am Markt um und möchte den Spagat zwischen Kunstform, Kult und Kommerz vollbringen, dem ich bisher weise und feige zugleich ausgewichen.


Sprache erlaubt mir einen Cocktail zu mixen welcher weit über den  branchenüblichen Bullshit hinaus gelingt, Alleinstellungsmerkmale und die unbedingte Motivation dieses berühmte deutschnationale europesimistische “Das geht nicht ” “Das darfst du nicht ” zu überwinden.


Aber seit mich Rifkin gemindfickt hat ist sowieso alles anders. Und der Kashoggi Mord weist ebenfalls auf die Notwendigkeit hin intensiv zu sein, den Good Guys ein hilfreicher Bad Guy zu sein, der nicht zulässt das wir den Dysotopien weiter Nahrung verschaffen

Ich liebe die funkelnde Freude an der Produktion, am Agieren, an den Seitenrändern entlang schleichende Importenz(!). Und auf einmal ist auch alles wieder da.Die Lust daran aus diesem Projekt einen Türöffner zu machen, wie die unbedingte Notwendigkeit trotz Kompromissen zur Individualität zu stehen.

Politisch. Unfair. Frei. Die Hutmacherei ist längst dem Eintagsfliegenstadium entwischt, sie bildet einerseits den Bloginkubator den ich wollte, andererseits auf Journalismus und Business ausgelegt, überseits auch noch mit genügend Spielräumen für das Artflutwork dahinter.


Und privat ist alles im Lot, weil dezentralisiert 🙂 An schwachen Tagen purzelt man in sinnlose Sehnsüchte, aber sich zu erden sollte niemals zur Aufgabe von ideal führen, sondern diese beiden Seiten einer Medaille in seiner bestmöglichen Optimierung darstellen.


Wissen ist das neue Sexy wie wir wissen und ich fühle mich betmöglich(!) wenn ich auf all diesen Details lerne und wachse, ich denke immer ich habe bereits alle Teile auf dem Tisch nur um festzustellen, das täglich einige neue das Bild größer, spannender, belebter und interessanter machen.

Selbst Graz am Meer in dieser Dualität fast happy, einerseits bliebt es die Berichterstattung die aus dem Einerlei des Austria Blogging fällt, andererseits ist es dieser freche, utopische Sittenroman, diese Memory des Auftgetauten, aber das ist eine andere Geschichte, für andere Morning Sites


Fast Vegan ist mir keine at-Domian mehr wert

, ich sehe aber es ebenso als aus der Reihe der Bubblespeaker tanzende Münze an, es ist bizarr wie viel Potential all diese Ideen und Projekte haben und wie ich Ihnen trotz der Vielfalt im Slow Mode vertraue. 

Und manchmal ist mir als würde mir der Partner in Crime noch fehlen, wahrscheinlich die Partner in Crime, und der Kokon plustert sich auf, ab nächsten Monat geht es nach Barcelona, vielleicht auch bald auf die Kanaren. Berlin und London sowieso.



Die Creator Notes erzählen dir auch noch, das ich zurück ins 20 000 Hours Project taumle, die Pause über einen langen Sommer hinweg musste wohl sein, Burn On statt Burn Out.

Kurz und bündig benötigt noch etwas Übung scheint mir, viel vom neuen Schwung entstand auch der Retrospektive der letzten eineinhalb Jahre heraus. Diese in angemessener Form zu würdigen und zu verarbeiten steht noch bevor.



Und dann habe ich auch wie immer ganz viel Flirt und Datemechaniken zu integrieren. Keinensfalls wunderbar laufend, meine Riley, wo ist meine Riley, aber bis dorthin gibt es Drachenmütter und Königinnen von Saaba und alte Vergnügungen, und Verantwortlichkeiten,

Die Einzigen Wahren


Wie Morpheus agiere ich im Zen des weißen Raumes, aber längst von Herrn Mulzer emanzipiert, so many interesting Documentaries zu tell abbout.


Ich bin auch in Vorleistung zur internationalen Version der Hutmacherei getreten und ich möchte gerne Variationen erfinden.

Ein ganz wichtiges To Do. Wie Schrödingers Katze soll die Hutmacherei Prinzipien der Quantenmechanik andenken, etwa in dem sie für jeden der öffnet anders ist, sich orientiert und dazu auch mit Algorithmen arbeitet, welche eigentlich Big Brother entgegen kommen, aber alles ist relativ wie wir wissen.

Etwa ist ein Projekt die weibliche Variante, die natürlich über Sex Sells tausendmal erfolgreicher sein wird. 
Die Hutmacherin in dir. 


Mit den Social Accounts, manche sind einfach nur umgewidmete Private, weil ich gerade nicht benötige, außerdem ist die Hutmacherei kein Geheimnis, ich stehe zu ihr. Ich hab vergessen was ich dir sagen wollte liebes Tagebuch, würde ich anders schreiben, wenn ich wirklich privat sein würde?

Wahrscheinlich, aber Privates wird überschätzt, ich war heute wieder in der Stadtbibliothek, so schön, sie und die Wagner Brezen sind mir einen eigenen Graz Post wert. Den Zimbardo ausgeborgt, auch Psychologie an der Open University  ist noch nicht vom Tisch.Dazu den Atlas Obscura. Für Eternity. Bansky Wall and Peace. Das wiederum erinnert mich an Amsterdamund wie sehr ich es liebe.


Und wie wichtig es wäre würde man diese Texte in ihrer Gesamtheit lesen, ich denke ich werde ein oder mehrere Ebooks daraus basteln, 800-1200 DIN A 4 Seiten sind es alleine seit dem Frühjahr 2019 trotz diverser Schwächephasen. 

Jeder Beitrag ist ja doch auch ein Puzzlestück und wie sich das mit den neuen flapsigen Social Media Snippets vertragen wird macht mich erwartungsfroh ungewiss. Mal wieder erwähnt :

Die farbenfrohen Widgets, die du nicht anzuklicken kannst sind ein Mix aus Coming Not Soon und der realen Abbildung meiner persönlichen Post It Wall. Nur für jene die bis zum Ende von Artikeln lesen können. Als Bonus sozusagen.

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