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Pansexual Wolves

Das Wolfskind in mir beschnuppert die neugefundene Freude, dieses aufgesplitterte Mir Selbst, immer den Gerüchen nach und den Gänsehäutchen des fröhlichen Erschauerns, meine Schwester, sie ist wilder, wütender, kampfbereiter denn mir. 

Wir sind äußerst nackt

Unerzogen, unerwachsen, zwei Jäger in den grünen Feenlanden, von denen man flüstert, von denen die Legenden erzählen, die Königin der Wölfe hat uns gesäugt, bevor man ihr in Rom die Lebenslust aus dem Herzen pfählte.

Wir sind beide Hermaphroditen, pansexuelle Träumer, trafen uns vorsichtig und tödlich an den Wasserschneisen wo wir Durst stillen, unsere Opfer waschen, die wir dann gemeinsam alleine mit verfluchter Freude ausweiden, schlürfen und in unseren dunklen Begierden für uns verschlingend zu Verbündeten machen für das ewige Fieber der Nacht.

Aber es gibt kaum noch wild das wirklich nährt. So ist es nur natürlich das Lager zu teilen, Geschwisterchen in der Einsamkeit der Wälder manchmal kann uns ein Fremder Vertrauen einflößen , forscht er uns aus, doch niemals sind wir im Gestank der Städte frei, der an ihm haftet.


Es ist besser im Nichts das Alles zu besitzen, ich trinke ihren Saft, sie markiert mich mit ihm als ihr hörig und gehörend, ein Geschwister mit dem ihr tun und lassen ermöglicht was die Stärkste im Wurf zu tun und lassen beliebt, dann schlägt sie lüstern auf mich ein, schiebt mir ihre Pranke in meine dunkle Tiefe, wir sind für die Schamlosigkeit, für das was ihr verdrängt.


Keine Masken mehr, kein Gut oder Böse Gezank, Zigeunerblut bleibt Zigeunerblut, manchmal im Sternenlos schleichen wir in eure Welten und holen uns was immer unser Begehr. Dann lecken wir uns gegenseitig sauber von eurer Beschränktheit, Erficken wir uns einen eigenen Stamm.

Meine Königin

war lange alleine, manchmal denkt sie  wie das verletzte Tier das sie zeitweise war als man sie jagte, fing, versuchte abzurichten, manchmal kann sie es in einen Rahmen fassen und glauben das sie in mir sich selbst wieder fand.


Dann zittern ihre Narben und ich erzähle ihr all diese Geschichten, streichle sie zärtlich in eine neuen bessere Vision. Sie nimmt und schmiegt sich an das Geschlecht und die Rolle die sie gerade benötigt und morgen wird sie mir diese Gabe berührend zuteil zu werden lassen, wenn ich in den Obsessions folgend durchwate wie man die Welt etwas ganzer, ehrlicher machen könnte. Weniger getrieben vom Cage.

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