Die Hutmacherei ist ein Online Blog / Print on Demand Magazin und Offline Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken und Handeln. Co-Working and Living. Popup Events, Workshops, Share&Care, Global Allmende . Initiativ, kreativ, kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmatisch, transhumanistisch, positive und transpersonale Psychologie forcierend und auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu werden Sprach und andere Künste, Menschen und Tierrechts Aktivismus, New Journalismus, Life Coaching und Mediation, Social Entrepreneurship und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gefördert. Green Change und Sanfte Transformation. Unbequem. Faktenbasiert. Voll Satire. Liebe. Of Course Sex. Mutig. Open Minded. Vernetzend. For Independent Guardians of Planet and People.

Beswingt

ist nun völlig in der Traum und Nachtparade, es ist ein Leucht und Lauffeuer, eine die Gier krönende Wunderlichkeit, ich opfer mir die Eleganz, ich drifte in den Provinzbars herum, Daddy, youre not my Daddy wäre stolz auf mich. Und dennoch bleibe ich den Werten treu, ich schau ein zweites Mal mal hinne. Ein Journalist auf Investigation, ein Sexworker unter Bauern. So kommt mir sogar im REM Schlaf ein stolzes Lächeln aus. 


Schmuddlig

wirkt der Club, ganz nah am Puffkonzept, nichts von alten Saturnalien. Und trotzdem reize ich und reibe, wandere über das Laken, öffne mein Hinterteil, frohlocke dem Babel vulgärer Vielfalt, es fühlt sich bestens an, ich bin intakt und unter Fremden. Die wie Geister der Lust umherhuschen. Ein Beobachter bin ich und ein Erwartender, aber der Club lehrt sich. 


Und wenn ich zwischendurch erwache ist mein Rekeln voller Animalie. Fruchtbar geil. Ich folge ausgetretenen Pfaden, bis hin zu uralten schamlosen Briefen, werde ich euch so manches Tabu um die Ohren schreiben, und dennoch der kultischen Dummheit ihren Boden entziehen, dieser Hechelei aus dem Neandertal. 

Das Bierzelt der frustigen Lust. Keuchen im phantasielosen Taumel. Wir wollen schon ein wenig weiter, Passionspiele neu gedacht. 


Aber heute ist schlecht beleuchtete Halbfickerei, vielleicht wäre Dala gut für mich. Ausspannen. Sie hätte wohl Talent zur O. Überall umher schwirren freche frohe Frauen und Männer, der Garten der Lüste des Bosch. Gepantschte Lust. Irgendwie betörend wie keine Zweite 🙂

Und immer immer wieder fällt mir mein kleiner Eisteichsiedlungsprinz in den Arm der Erinnerung. Mit seinem poppigen Ich bin ein halbes Mädchen. Ich will ihn wiederhaben, einholen. Alles in mir voll Pan. 


Prosa sickert in mein Höschen. Der ästhetische Gedanke verhindert die zur Frau Transformation, aber ich kann mich in meinen Imaginationen zum Hermaphroditen sublimieren, mich in meinen dunklen Begierden nach meiner Dominatrix treiben lassen wie ich Vampirgott anderer Schönheiten bin. Und seidige Thailladyboyhaut, und alles im Sinnesrausch niemals enden werdender Tiefenmächte, wenn du das Leben feierst liebst du.


Und wenn du liebst, wirklich zu lieben verstehst bist du Sex. 


Dann besteige ich die

Anden einer Anderen

hinauf, lass mich von ihrem rauchigen Eros betäuben, vertraue ihr meine Dehnung an, meine Abrichtung, mein Herz.

Und die Fluten, die sie mir in ihrer authentischen archaischen Perfektion in den Mund spült, mich plätschert bis ich im Rhythmus ihrer Ströme dahintreibe ohne jedes Zeitgefühl, weil ihr Rosenfleisch mit meinem Gesicht verschmilzt, während ich endlos begattet zu werden scheine.

Ich will ihre folgsamste Höhle sein, und bin ihr dunkelster Prinzgemahl. Dann löst sie das braune Gold aus ihrem tabufreien Theaterstück und reicht es mir als Hauptspeise nach. Und wir frönen, wir frönen unseren Toys nach Belieben, wir sind den Göttern so nah. Sie sind wie Zweigeborene, Jaguaropfer im Inkareich. 


Alles ist im Flow wenn man geschehen und Geschehnissen vertraut, und wieder sind die nymphomanischen Siege über das stille enspannte Miteinander zwei Seiten ein und desselben. Ein intimes Fest auf den Hochebenen der Freigeistigkeit.

Lang ist mir her so unverschämt gut zu Mute. Und ich bin weit vor den Anderen und herrlich zufrieden. Neue Worte, die sich spalten und verzweigen, wir sind die, welche mehr erwartet als dahin zu erwarten. Sie schmunzelt in sich hinein, ihre Ohrfeigen sind Schwanzschläge, um Nippel tanzendes Wachs. Er weiß um seine Wirkungen, sie um die Macht welche er ihr schenkt, ein Königreich, ein Kontinent. Alles in Synergie, entkoppelt und obszön. Anakonda nennt er sie manchmal. Meerschweinchen sie ihn. 


Und in koketten Variationen gibt und erschaffen sie gemeinsam Abenteuer voll Geschichte. Sapiosexuelle Relevanz.Galerien speisend. Bilderfluten in Flammen. Und all das mit dem feinsten Verstand.Dessen freundliche Ethik wie Goldgeglitzerfunkel den alten Göttern huldigt und wie immer ist nicht wie es scheint, aber schön, meist noch schöner.

Other Articles

0 0 votes
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Add to Collection

No Collections

Here you'll find all collections you've created before.

0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x