Die Hutmacherei ist ein Online Blog / Print on Demand Magazin und Offline Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken und Handeln. Co-Working and Living. Popup Events, Workshops, Share&Care, Global Allmende . Initiativ, kreativ, kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmatisch, transhumanistisch, positive und transpersonale Psychologie forcierend und auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu werden Sprach und andere Künste, Menschen und Tierrechts Aktivismus, New Journalismus, Life Coaching und Mediation, Social Entrepreneurship und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gefördert. Green Change und Sanfte Transformation. Unbequem. Faktenbasiert. Voll Satire. Liebe. Of Course Sex. Mutig. Open Minded. Vernetzend. For Independent Guardians of Planet and People.

Erschaffen wir eine Welt

All das reicht mir nicht, ich will den großen Wurf, ich möchte die Dinge hinzaubern, starke schnelle und außergewöhnliche übergreifende Genreliteratur in einen mir so zweifelhaften Markt werfen, keineswegs bereit im Self Publishing unter zu gehen, ich denk mir den Leser klug.

Eine Welt erschaffen, eine ganze Dimension

all diese zügellose Berauschung daran verspüren, wenn sie sich aus der Hosentasche entfaltet in der ich seit dem Kindergarten mit ihr spiele.  

Ich lerne mit einer meiner künstlichen  Intelligenz ausgestattet von den Besten wie Erfolgsreichsten. Regeln befolgen liegt mir weiterhin nicht. Aber im Grunde kann man mich an eine Gebrauchsanleitung oder an eine Dissertation setzen, das Storytellergen scheint nicht unter meiner Kontrolle.  

Ich kann fast mit ihm reden, es will seinen Anteil am Kuchen, es will sein Publikum, und Anderwertigich wiederum möchte mehr als nur unterhalten, wir müssen uns einigen.  

Es ist aber auch ein tabuloser Freund zugegen, der abends plötzlich vor der Tür steht, mit einer Kiste erlesener Getränke, der nicht wirklich um Einlass bittet sondern sich ihn nimmt, breit macht,mitreißt und Dean Moriarty gleich infiziert, meiner ist einer dieser fast schon furchterregenden Lebemänner, als hätten Charles Bukowsky und der Viconte de Valmont mit Janis Joplin auf Lsd siamesische Drillinge gezeugt.  

Ich meine, geht es noch etwas abgründiger bitte schön?, ich zitiere mich selbst aus ungeschriebenen Werken, und (be)schreibe diese als wie wenn ich aus einer Parallelwelt erzählen würde, einem metauniversiellen Chronisten.  

Was mich freut ist das ich keine Alptraumtendenzen habe außer einem Verfolger dann und wann, und der Angst wahnsinnig zu werden, aber das beschränkt sich auf halbjährliche Konfrontationen und wurzelt in den Feinheiten magischer Arbeit, denn selbstverständlich bin ich auch ein kleiner Okkultist.

Was immer das heutzutage noch sein kann, denn Vieles davon ist weder sinnvoll, nützlich, real oder angebracht. Aber was man damit machen wenn man es vom aufgeblähten Irrsinn befreit wie übrigens auch bei jeder anderen Religion oder Spiritualität, das ist faszinierend und führt zum Erschaffen und Gestalten zurück.  

Ich will diese Welten, ich liebe mir dabei zuzusehen, wie ich ein Puzzle im Puzzle lege, ich habe als Zehnjähriger damit begonnen eine Zukunftserde zu gestalten und einem besiedelten Planetensystem im Aufruhr zuzusehen, einer Geschichte um eine um Abenteurer-runde, die sich zu revolutionären Rettern entwickelt, aber ich bin nun nahezu 50 und alles wird wohl etwas weiter greifen. Noch weiter.

Und dennoch sind mir einige der Namen noch heute geläufig. Ihr Anführer war eine Art Old Shatterhand. Dann gab es einen Han Solo Archetyp, einen Django, Australien war übrigens Sperrgebiet weil vollkommen verstrahlt. Und die Menschheit hatte einen König, einen selbsternannten, der auf dem Mond thronte.  

Einige Jahre erzählte ich mir diese Geschichte in Kapiteln gegliedert, wie eine Art Fortsetzungsroman, Inspiration aus meiner Liebe zu Perry Rhodan, die epische Breite entstand damals, in diesem kaum begriffenen Meisterwerk.

Auch in anderen Universen wie jenem von DC und Marvel wurde ich von dieser Epik angesteckt, und heute stehe ich vor dieser entscheidenden Schreibphase mit der selben Sache konfrontiert, das sich fast alles trotz seiner Gegensätzlichkeit um Verbindung bemüht.  

Wie es Pratchett den ich ganz früh lieben lernte, als er noch unerkannt dahin zauberhutete und mich mit dem Oktarin beeindruckt, das selbst Magier in ihr Repertoire aufnehmen. Wie er es schafft fast alle Themen in diese Welt zu bringen bis hin zu den wissenschaftlichen Aspekten ist eine zu Tränen berauschende Meisterleistung an Komplexität und Belehrsamkeit.

Und wie er sogar den Weg zurück in die Rundwelt genannte Erde findet erzeugt mir gerade Gänsehaut. Ich setze mich also neben all dem Anderen hin und entwerfe eine Welt. Und ich habe nicht vor mich mit gewöhnlicher, durchschnittlicher Einschränkung aufzuhalten, spontan fällt mir eine Szene in der Gott in deiner Talkshow auftritt, und ein Multiversum definiert wird.

Auf nach

Crossroads

eine lustige längst vergessene Marvelidee, beruhend, aber natürlich etwas anders. Ich möchte eine gewisse Leichtigkeit in diese Schwere bringen, in die den Leser oder Betrachtern oder Hörern oder Spielern, am besten all das und noch mehr, den Bereisern erwartende Tiefe und Komplexität.

Deshalb hat es Rattengesichtige Beamte und Schweine in Bürgermeisterposition. Deshalb drücken sich Orks Elfenblut.

Und benutzen wir Zeppeline um von Welt zu Welt zu gelangen.Und der Raum dazwischen ist dunkle Materie, aber stellt sich als unsere alltägliche Raum Zeit heraus.Deshalb ist meine Phantasie zügellos losgelassen und die Sexszenen so zahllos wie sie seit De Sade nicht durften sein.

Weil ich nicht bereit bin stehen zu bleiben. Und alles ist Satire und Horror und Fantasy und Nonreality ist sehr wohl ein perfekter Ansatz, aber es war und beseelt mich seit längerem was danach kommt und was das bedeuten würde.

Und wie wir zusammen halten, mir gefällt beispielsweise das Verbindungskonzept aus Sense 8. Oder die irgendwo irgendwann aufgeschnappte Vorstellung Reinkarnation sei etwas das gleichzeitig geschieht. Das heißt wir sind Wesen welche jenseits der Zeit die ihre vergangenen und zukünftigen Reinkarnationen zugleich leben.  

Ich lasse auch das bisher Unbekannte in dieses Bekannte einfallen wie die Dämonen aus der Goetia oder Lovecraft, ich gehe davon aus das ein Universum bereits Unglaubliches und vielleicht auch Unglaublich gefährliches Leben und Bewusstsein enstehen lassen konnte, jenseits von unserer seltsamen Spezies und ich gehe weiters davon aus das dies noch mehr für ein Multiversum gilt.  

Einer der Gründe warum ich teilweise mit Creative Common oder Open Source arbeiten werde ist weil ich den Spread und die Crowd maximieren möchte eine solche Welt zu erschaffen, ohne deshalb ihren Urheber und Erstdenker in Vergessenheit geraten zulassen, aber ich mag alternative Konzepte der Vermarktung, Produzieren, selbst Teiltexte könnten outsourct werden, es ist niemals eine Grenze für positive Entwicklungen zu ziehen, die sogenannten Bösen halten sich auch nicht an regeln, so sollten die Guten ihre neu überdenken und anders leben.  

In der Content Production ,den in genau der findet das Welten erschaffen statt ist es nicht anders, wir sind erst am Anfang dessen was Share bedeuten wird, ich meine, wir bewegen uns auf eine kollektive menschliche Superintelligenz zu, an welche wir angeschossene Einzelwesen bleiben sofern wir das überhaupt möchten.

Vielleicht ist der Upload doch nicht so irreal, was soll man tun wenn man 150 Jahre alles physikalisch auslotbare Tun durfte das man wollte. Hundert Sprachen spricht und achttausend Skills im Skillbook mit sich herumträgt.

Hier deute ich mich meist selbst an, jeder einigermaßen oft redigierte Text ist ein Hologramm.

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