Die Hutmacherei ist ein Online Blog / Print on Demand Magazin und Offline Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken und Handeln. Co-Working and Living. Popup Events, Workshops, Share&Care, Global Allmende . Initiativ, kreativ, kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmatisch, transhumanistisch, positive und transpersonale Psychologie forcierend und auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu werden Sprach und andere Künste, Menschen und Tierrechts Aktivismus, New Journalismus, Life Coaching und Mediation, Social Entrepreneurship und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gefördert. Green Change und Sanfte Transformation. Unbequem. Faktenbasiert. Voll Satire. Liebe. Of Course Sex. Mutig. Open Minded. Vernetzend. For Independent Guardians of Planet and People.

Alice in Transition

als Autorin und Publisher erweist sich als Spiel mit Identität, als ein bisschen mehr als wir gewohnt sind, es entsteht aus jenen Freiheiten welche einem Geliebte ermöglichen, die wirklich tief in dich hinein blicken können, deren Wahrnehmung sich nicht auf das Oberflächliche beschränkt. Dazu muss man aufhören sich Menschen zu Recht zu zimmern, ihren Core umarmen anstatt ihnen die Maske der Projektion aufzudrängen.

Hach, diese ganzen Coming Outs und Coming Ins, wieso nicht reframen auf

Creating Us

Wir sind so sehr dem Negativen verhaftet, wir inszenieren alles als Zwang und Müssen, als nicht anders können, als determinierte Wesen, wenn sich jemand bemüßigt zu erwähnen, das doch das Leben, die Welt, die menschliche Zivilisation ein, wenn nicht gar der bestmögliche Beweis für die Plastizität des Gehirns sei, die Fluide Grundform unserer Psyche und unseres Körpers, ja, selbst die DNA, die Nano-Supermacht aus der wir gebaut sind, sie ist von nicht akzeptierter wie begriffener Tragweite wandel, form und änderbar. 

Und so treibt mich die Umsetzung der Hutmacherei als Buch, established oder self ist dabei egal, zu einem spannenden Update dessen was sie gedacht war und sein kann, es ist eine anregende Zeit, ich liebe die Dynamiken die sich daraus ergeben könnten, aber bin auch ungewohnt vorsichtig, ich wage sie, aber denke man wird sich vielleicht bemäßigt fühlen erotische oder kritische Passagen zu schulmeistern, es fühl sich doch immer wer betroffen oder will seinen Schrebergarten verteidigen, was wohl dazu führen könnte das ich aus mangelnder Kompromissbereitschaft andere Wege gehen muss.


Vielleicht schätze ich die Society aber auch falsch ein, sie ist zumindest regional pointiert of course wesentlich offener und liberaler als noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten, was mich ja an anderen Stellen oftmals amüsiert wenn ein kleiner Teil sich für die Hüter aller zu halten belieben.


Madhatters Home


und die Erschaffung von Alice als Hermaphroditen, als pansexuelles Wesen, als Mitglied und zu Weilen Anführerin einer (LBGT) Aktivistengruppe, die sich das Grinsekatzen-Kollektiv nennt, und die Inspirationen und Innovationen welche dieser Entwicklungsschritt ermöglicht ist gegenwärtig noch gar nicht abzusehen.

Es ist als ob ich die endgültige internationale Version die noch nicht existiert ins Deutsche vorab übersetzen würde. Wobei den Niederlanden eine wichtige Mittlerfunktion zukommt. Von wo aus ich weitere und gesicherte Forschungen zu verschiedenen Themen der modernen Magie als Coach, Trainer, Mentor umsetzen kann, aber auch den nötigen Freiraum habe den Psychedelic Garden konsequent und Intelligenz zu  erforschen.

Gerade im vorweg und covid verzögerten Abschied bemerkt man allerdings die Werte und Sicherheiten, das Lebensgefühl und die Verlässlichkeit der österreichischen Stabilität, des ausgleichenden, wenn auch etwas müde und über regulierten Miteinanders, leider völlig fern der kreativen Explosionen der 19ten Jahrhundertwende, ist mir doch sehr viel neue Sympathie entstanden, und Wien kann als wichtiges Zwischenziel viele synergetische Effekte bereit halten. 

Etwas beweist sich in den Covidfallzahlen, in ihnen zeigt sich mir die Benelux als Furunkel am Arsch Europas, in ihrem hirnbefreiten Verhalten. Man möchte sie England schenken, diese ach so freien Idioten. In normalen Zeiten müssen wir über normale Dinge reden, bleibe demnach wo ich bin, ist besser so wenn sie Durchfall träumen und Reisewarnen wo sie doch bestens mit sich selbst zu tun, gegenwärtig ist Hobbitreich ja noch unentschieden was es sei, Preussen oder Neukölln. Aus diesem Perspekt ist ganz Österling ein Transentrauma. Aber ins Persönliche back.

So verändere ich mich mit den Figuren, den Archetypen, welchen ich Ausdrucksraum in meiner Kunst und meinem Lifestyle gebe. 

Als Alice in Transition, die auch Stellenangebot und Partnersuche, bin ich noch mehr in diesem Wunderland denn ever for, es wie ein wie eine Geschichte in der Geschichte, eine Figur in der Figur in der Figur, wie eine Rainersche Übermalung von Persönlichkeit.

Pop Up Identität ist schwer zu etablieren, in unserem festgelegten darauf Pochen das zu sein was in einem Pass aus dir geworden. In deinen Dokumenten schrill belehrt wie du dir dein Sein erlauben darfst.

Aber ein wenig Mut würde angeblich freien Artisten bestens stehen, heute beweist sich dieser ja auf nahezu gar nichts, in Nichts sind Künstler noch von Bedeutung, selbst Wissenschaftler scheinen sich frecher mit den Mächtigen anzulegen.

Die Krise der Kunst

ist wohl auch eine ihrer zum Himmel stinkenden Käuflichkeit. Womit nicht weiter wundert, das ich diesem die völlige Freiheit meines Werkes entgegen setzen möchte.

Etwas supermarktgerecht zu machen ist Teilnahme am Fake Sein. Die optimierte Verpackung, das Gütesiegel, das bedarfsgerecht zugeschnittene Formulieren, ihm widerspreche ich so ganz und gar. Ich persönlich bin ungewillt jeglichen Komprmiss zu akzeptieren und ich hoffe das es andere gibt, die ebenso beginnen mehr und wilder anders dasselbe zu tun. Im Sprachenwirrwarr unserer Zivilisation ist dieser Weg für mich alternativlos. 

Ich habe nichts gegen Prostituition, aber man sollte sie nicht Kunst nennen, Literatur. Wenn es Überschneidungen gibt, in denen sich wie bei den allerbesten Kurtisanen aller Zeiten alles Mögliche was sein kann verband, so ist das in der Regel Symptom nicht Gegenbeweis. Es ist ein Einsickern, aber wie viele sind für einen der die Welt an sich anpasst anstatt umgekehrt an ihrer Käuflichkeit gescheitert?

Meine Meinungsfieberschübe sind allerdings nur selten als Urteil zu verstehen, Alice in Transition wird uns in weitere unbekannte bunte Flecken der Realitäten entführen, viel schöner noch ist mir allerdings der Zugang den ich als sie oder er im Bereisen des neuen Wunderlandes bekomme, ich bringe die Fabel zurück, ich wage mich als meine Figuren wohin immer nötig und beschreibe unmittelbar. Dies ist weshalb die Reportage des Journalismus auch in der Fiktion meine Baseline sei. Weshalb ich ihn so oft erwähne, obwohl ich eher selten im Alltag aktiv journalistisch agiere und mich mehr mit den Fiktionen kopulieren lasse.

Weltverständlich liebe ich beides, ich lasse mich ganz den Sinnen über, nur das

Boredom Kingdom

dem die meisten ihr Leben widmen, jenes meide ich soweit möglich, auch wenn ich versuche wirklich nützlich und nett zu seinen Bewohnern zu sein, man verzeihe den einen oder anderen Fauxpas. Ich bin eine Nell, um einen sehenswerten alten Film, ein Forgotten Jewel aufs Toupet zu bringen.

Ich liebe David Bowie und die Crossdressing Salatbar. Schrilles dagegen scheint mir oft ein Zeichen von Unsicherheit. Decent und Kind ist sehr sexy.

Alice in Transition ist also mein Veröffentlichungsname für das ganze Zeugs, auch weil der Bunnygod eher etwas für den eingeweihten Humor. Eigentlich geschieht alles wie immer voraus geplant, nur mit den Lieferzeiten liege ich seit seit jeher im Clinch. Es geht nicht, was ich morgen will ist gestern unpassend. Und was du mir diktierst ein Durchzug zwischen Ear One and Two.

Passiv schmunzle ich

ja natürlich

weil das Tao immer gewinnt.

Und wer ich bin ist letztlich mehr als nur egal. Auf genau das will ich in 50 Prozent der Texte hinaus. Du bist was ich schreibe, ich bin was du liest.

Mein Körper schlägt Wellen der Sehnsucht nach dem regellosen Intersex. Mein Verstand ebenso. Das Fablab blutet und die Wunderkammer liegt mitten im Dschungel. Ich denke, lebe und liebe nicht dreißig Jahre zurück ,sondern dreißig Jahre voraus. Lass dich nicht täuschen, wandle dich mit.

Und was hier ausgewählt, verzuckert, versalzen, verleitet, hat keinen der hölzernen Phrasen tönerner Existenz zum Ziel, es lacht sich eines und wütet durch den Fegefeuerstadtrand, die desperate Housewife ist mein liebster Nachmittagstee.

Ihr gefällt mein Outfit. Sie spendet mehr. Aber in Lust und Freude verbrauchen will ich Donations nur mit meinen Schwestern, Sandschlangen, besseren Vierteln. Favela, heb dein Röckchen, sucht mich, es gibt viel zu tun.

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