Die Hutmacherei ist ein Online Blog / Print on Demand Magazin und Offline Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken und Handeln. Co-Working and Living. Popup Events, Workshops, Share&Care, Global Allmende . Initiativ, kreativ, kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmatisch, transhumanistisch, positive und transpersonale Psychologie forcierend und auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu werden Sprach und andere Künste, Menschen und Tierrechts Aktivismus, New Journalismus, Life Coaching und Mediation, Social Entrepreneurship und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gefördert. Green Change und Sanfte Transformation. Unbequem. Faktenbasiert. Voll Satire. Liebe. Of Course Sex. Mutig. Open Minded. Vernetzend. For Independent Guardians of Planet and People.

Demon World Tease

Unsere Welt liegt im Sterben, alle Reiche und Kontinente, Inseln, Höhlen, alles was von Bedeutung war ist gegangen, wir drängen uns aneinander im Morast unserer Leichen, zwischen Flammen und Säure und den Jägern und Schergen, nur noch sein was sie wollen das wir sind.

Schwarzes Vieh ihrer Freude

, lange schon ist jeder Kampf einer des sinnlosen Aufbegehren und unsere tapfersten Helden sind stumpfen Auges Drogen und Gifte drückende Träumer. Wir leben als Futter der Dämonen, als ihre lästigen Insekten, als ihr Nahrungsvorrat.

Es vegetiert sich bitter in diesen Zeiten, vor allem man wenn die Grünen Täler kannte, das saubere Wasser, die Werte und Wunder der friedlichen Zeit. Als meine Elfentöchter noch mit dem Orkjungen spielte, als die Rassen und Völker sich daran machten ins Weltall hinaus zu sehen und nach Antworten zu suchen und rufend zu fragen ob da draußen wer sei.

Was wir als Antwort bekamen, wen wir auf uns aufmerksam machten möge anderen eine Warnung sein, so diese Zeilen jemals gefunden in einem Augenblick an den keiner zu denken vermag.

Vielleicht gelingt uns was der eine oder andere der Jugend zu denken und schreien wagt in den verborgenen Nestern der Rebellion, doch ich wüsste nicht wie und es fühlt sich auch darüber hinaus in keinem Moment ersichtlich als wäre darin Sinn zu versuchen ihrer Tyrannei zu entweichen.

Vielleicht wird in diesen Schriften eines Tages unser Sieg verkündet, unsere Befreiung, ein Leben wie es einmal war, vielleicht bin ich zu alt um zu begreifen das Hoffnung Sinn macht und das es mehr Wege gibt als ein Einzelner zu ahnen fähig, ja, dies mag stimmen, denn niemand hätte ja auch so etwa wie sie je geahnt.


Und so mag es möglich sein, das Zwergen, Orks, Elfen, Kobolde, Drachen, und all die anderen sprechenden oder empfindsamen Wesen, die noch hausen dürfen und geduckt durch die Welt schleichen bist sie ein langer Arm ins Vergehen greift, so mag sein, das die Widerspenstigen einen Weg finden wie sie immer einen fanden, oder mag sein, das es den Irrlichtern vorbehalten ist alleine in dieser Welt zu überleben, oder den Feen, so klein und zart, obwohl sie wohl am besten schmecken wie es heißt.

Wie auch immer, ich bin nicht hier zu warnen, nur um zu berichten und meine Töchter aus den Klauen dieser Dämonen zu befreien und sei es das das letzte was ich tue und deshalb bin ich nach Freihafen gekommen, dem Rückzugsort von allen die hoffen oder zumindest noch wankend wagen.

Einen ehemaligen Orkjungen

aus der Nachbarschaft zu suchen, ihm ein paar Ohrfeigen zu verpassen und ihn an seine heilige Pflicht zu erinnern die Mädchen die er liebt zu retten. Sie sind ihm versprochen und haben etwas Besseres verdient als die Lustsklaven eines Menschen zu sein. 

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