Die Hutmacherei ist ein Off und Online Non-Nerd Fablab für progressives, multikulturelles Denken. Kritisch, filterblasenbefreit, politisch, queer, pragmanisch, transhumanistisch, metapersonal auf eine nachhaltige und emotional intelligente Zukunft fokussiert. Dazu wird Sprach und Kunstaktivismus, Grassroot Initiative, Life Support und Mediation, Free Performance, Popup Projects, Punk Business und Effektiver Altruismus in all seinen Formen und Level gelebt und gefördert. Peaceful Anarchy. Journalismus und Satire ohne Etikett. Liebe. Of Course Sex. More under About und im Break on Through/ Down The Rabbit Hole. Hail Eris!!!

More

    Back on Track

    Karma is eine Bitch, sagte schon meine Mum, und Nachkommen von Massenmördern verdienen es wohl auch nur bedingt besser. Koalas excluded.

    Das Feuer-Werk ist ein wenig an Sidney angelehnt, ich sprühe vor Funken im Innen wie Außen, und doch zieht der Smog der Vergangenheit beißend, stickig, knisternd die Küstenlinie entlang, entarmt mich der blutrote Aborigineshimmel als Bonmot. Als Barriere Reef in eine neue Dekade stolpernd, aber auch immer noch und wieder und mehr und besser als jemals zuvor, euer oder besser mein 1000FacesAlienbunnygod.

    Während

    Armageddon

    ebenso Fortschritte macht wie der Cyberspace und das Paradies und es immer wahrscheinlicher wird das wir letztlich meinen Visionen mit folgen, meiner bescheiden Ansicht, das alles zugleich existieren wird, das Himmelhochjauchzende und allergrößte höllische Rumor.

    Und das unsere Zivilisation erst am Beginn steht, am durstigen ersten Tag der Schöpfung, das wir missverstanden haben und missverstehen werden bis es eine subtilere und gemeinsame Währung des ethischen Denkens gibt, ein nicht auf #

    beruhendes Wirrwarr. Ein Curly im besten Fall, in Red.

    Und den Hutmacher in seiner Ei

    da sind wir sind wieder im selben alten süßen Spiel, alles ein bisschen aufgeschäumt und aufgewärmt und mit fast veganem Milchpulver verstreckt. Direkt am später einmal brechenden Damm wohnend nun, ja, jenem aus Graz am Meer, durchaus respektvoll imaginierend wie es einmal werden könnte hier, und ganz die innere Alice auf den nächsten Shave wartend,

    mit dem üblichen Faible für andere Ethnien solange sie nicht männlich sind.


    Erzürnt amüsiert über die Banalitäten eines Matt Haig in seinem Machs mal halblang, welches mich erinnernd und neuerlich verstehen lässt das einerseits mein own work fucking good and classy ist, abererseits im Duett mit Hodgkinson einen drauf legt, kein Wunder das Great längst Little Britain ist und Boris the Clown demselben vorhautsteht.

    Das dies ein Sachbuch, ein Bestseller, ein Ratgeber, ein Money Printer ist, das gibt dem Wunderlichen Mut, aber letztlich bedeutungslosen, nicht Notwendigen, weil man sieht es an der redesignten Page, am neuen Slogan. Ein bisserl mehr darf es in diesem Jahrzehnt durchaus sein.

    Und wir sind viele viele bissl mehr bereit und schuldig gesprochen, wir machen die krumme Tour und die gerade Banane, die Grinsekatzen, im Kollektiv, Josefine, Eternity, Valmont und wer immer noch auftaucht, ausgegraben oder erfunden wird. Ganz Gaimanig, ein anderer Brite, alle drei sind wohl von ihren Frauen gerettet, und im letzten Akt meiner vorhin Meditation, erschien ein nackter Trump als ich die Fundraising Orgies konzipierte. Ich war nur ein wenig erschrocken.

    Geeicht von neuen

    Zeitwagnissen

    von einem gut tun aus Pragmatismus, die Hutmacherei ist das Fata Morgana Luftschloss in diesem Burning Desire, hier ist alles auf Frohmental, Funky, Geil und Gütig. Die Türkisgrüne Resolution anbei gehängt wie einen Schlapfen. Ganz okay, und man fühlt erstmal konkret wie peinlich das Standard Forum ohne Hassobjekt ist.

    Back on Track umfasst viel mehr als jemals zuvor, die Sääten, die Unkräuter und die fruchtbarste Jauche von allen, das Standbye platzt, die Badewanne des Pilzboten palavert aus dem Vollen, es sind aber auch viele neue Feinheiten und Spürsinn auf die Reise gebracht, manche inkubierte Blogs bekommen ihren eigenen Auftritt, verlassen uns wie erwachsen werdende Kinder, manche Bücher ebenso.

    So, denn lecken wir ein letztes Mal die Wunden, feiern wir die Features einer erstaunlichen Gegenwa(e)rt, wir

    sind die Scheibenwelt heute, wir sind all das was wir immer mythologisierten, wir werden alle Götter sein, nicht nur ich.


    Und wenn  du meinem Größenwahn bedenklich findest, dann bleibst du zurück. Wir haben jetzt Teaparty, but its not a serious one, its the Wide Screen Edition.

    Der Creator notiert, das sich Milkyway Today ins Zentrum begibt, das die Hutmacherei ein Fablab ist, ein Popup und ein Flashmob. Und ganz banal ihre wortwörtliche Liebe in der Existenz als Printmedium ausbalanciert.

    Die Außerplanetarische Opposition und manche Lifedesign and Modern Magic Sachen wandern ins Free Coaching der Sozialversicherungsnummernbanalitätrealität, es bleibt geschriebenes Wort und noch mehr Social Media sowie ein Big Relaunch in Echtzeit, alles hier ist nun live und ohne Netz, du kannst beim Hutmachern zusehen, beim editieren, es ist ein Ticker der Unwirklichkeiten.



    No Borders aber Premium, und im liebsten aller Paradoxe über Hodgkinson schimpfen aber den Idler kopieren, das ist ein Klassiker im Wunderlichland. Und Patreon ist so wie so zu fremd für den deutschen Part, dies wird im englischen Abenteuer gewagt. Wo ja alles dem Intellekt der Kultur angepasst sein sollte. Mehr Buzz weniger Class.

    Other Articles

    Hinterlasse einen Kommentar

    avatar
      Abonnieren  
    Benachrichtige mich bei