macht es irgendwie erträglicher, dem Bunten eine Pulverspur gelegt.

Freilich, da ist keine adäquate Belehrung möglich, mit diesem Übermaß an Skepsis durchs Leben zu glitchen, das mehr an Lesen mutet hilfreich an, der Hunger auf Kultur und die Bereitschaft sich ethisch in Balance zu paaren.

Ich ziehe in Erwägung um die Jahrtzehntwende auf lange Welttravel zu gehen,ein bis zwei Jahre zu einer Sabbath und psychedelischen Feierlichkeit aufzubrechen, aber was mich gerade meistens bewegt sind die alltäglichen Dinge. 


Es ist der typische Sommerherbsttag, es ist das typische Leben in einem Großstadtrandfragezeichen, ich bin sehr mit dem Du beschäftigt, Unmengen an Skepsis weichen dem Herzenswunsch unbanal Koexistenzen zu kreieren. 

Das kollektive Spiritgefühl mehr als nur belächelnd und entmystifizierend wahrzunehmen, in dem ich es kritisiere nehme ich wahr, ich feiere es ebenso oft, doch mir sind manchmal die rebellischen Hände gebunden, ich führe dies auf die Tendenz einer postdramatischen Generation zurück, die erst erkennt welche Monster sie führten und nährten.


Und so ist die bekannte Liste an Dingen, der abgesagte Minimalismus dem sozialen Entrepreneur gewichen, die polyamore Rebellion nur einer Vorbereitung auf Leben und Lieben jenseits von Glaubensschablonen.

Ich schreibe hinter dem Vorhang, ich ist ein Souffleur des Bunnygods, und Ende September mit 23 Grad ins neue Semester zu purzeln, im Wald zu baden, Intervall zu fasten, alles was ich anfasse bekommt fiktionalen Charakter.


Ich schreibe mich geradezu aus jeder Verantwortung, auch der grüne Tee ist nur Kulisse. Meanwhile habe ich Teebaumöl und Salz vom toten Meer zur Liste der Lügen hinzugefügt. aber Schreiben ist gleichzeitig die fühlbarste Abkürzung, nicht das Schreiben an sich, die Produktion. Die Kreation der Illusion. Ich imaginiere ein Headset um meinen Kopf, manchmal den Heiligenschein.


Und mein Student Room bekam töchterlichen Zuwachs, trotz der Komplikationen falscher Erwartungen an eine solche Situation, alles ist etwas weniger romantisch als erwartet, ein Zweckbündnis mit dem eigenen Blut. 

Gleichzeitig sind einige Monate dieses Jahres unartig verloren gegangen, an meine Eitelkeit und meine zu strengen Erwartungen dem Neuen gegenüber, all die Wünsche umzusetzen, all die Visionen ins Materielle zu holen ist die erwartet schwere Aufgabe. Auch mit der glücklichen Fügung als Slogan.

Den Sturkopf durchzusetzen hat mich ebenfalls aufgehalten. 

Morning Sites sind am Abstellgleis gewesen, ich habe mich entorganisieren lassen, aber dennoch tiefer und jungianischer Wieder gefunden. Ich war auch vielfältig entzündet, aber etwas, viertelkrank wenn es so etwas gibt, und die erzwungenen Geschehnisse, welche aus diesem neurotischen Zauberwald ergeben sind nicht immer dem inneren Kompass gerecht.


Es gibt zu viele Fransen und Essensreste, aber mit Verschiebungen kenne ich mich aus, ich habe das Slowly neu erfunden, jetzt, im Spiegel des Fast Erwachsen, rekapituliere ich ganz im Sinne des werten Carlos.

Der Herbst ist kein Dankfest, aber ein Ernten der so mannigfachen Früchte. Trotz der auch mich selbst hinterfragenden Kritik die ich so meisterhaft über alles und jeden zu müllen imstande, bleibt eine gute, starke Restbegeisterung. Ich an und erkenne viel mehr als seit Jahrzehnten, ich denke die Details meiner Visionen, die Ausgestaltung all der Umrisse aus dem Jigsaw ist positiv und stabil auf dem Weg.

Das Input-Output funktioniert, ich kann mich allerdings weiterhin nicht konventionell verhalten, wenn der Blog auch die Richtung vorgibt und vielschichtiges projektbezogenes Artsy Changemaker chaotisch anmutet, sich übernehmend, es kristallisiert sich dennoch alles wirklich Notwendige heraus.


Was bietet mir diese Jahreszeit noch, die vielen Stunden im Tageslicht mindern sich, ich mühe mich gerade um den autobiographischen Zugang zu einigen der hier vorgestellten Schreibarbeiten. Ich bin sehr fluid geworden. Und manchmal befürchte ich einen Überschuss an Spiegelneuronen zu haben, aber literarisch und journalistisch social zu Bloggen ist mir ganz fein.

Ich kann die Berauschung daran fühlen, das Echte, ich sehe auch wie bedürftig die deutschsprachige Szene ist, wie wenig Männer sich eigentlich wirklich damit zurecht finden, wobei es freut so viele weibliche Stimmen zu vernehmen.


Männerkultur ist ebenfalls drängendes Thema, ich habe den Begriff Männermangel-Mangelmänner dafür zu prägen begonnen.

Ja, und sollte es überhaupt möglich sein,. nötig ist allemal, ich bin wesentlich politischer geworden. Innenpolitischer. Außenpolitischer. Kunst ist mir dazu nur Hilfsmittel, wie alles, ich arbeite aber auch daran eine übergeordnete Ebene der Toleranz zu entwickeln.Das Wichtigste ist Zusammenarbeit. Die berühmten Zahnrädchen.


Und all das reflektiert sich in den nächsten Schritten, ich komme ein wenig aus dem Kokon, diesem trotz allem egoistischen Butterfly Effekt. Berlin ist einer dieser Schlüssel, welche im Schloss stecken, auch Wien. Und mir wird ein wenig Übermut gut tun, ich sollte niemals vergessen welch Schönheit in all diesen Vorhaben liegt. Es ist keineswegs eine gewöhnliche Reise die ich anzutreten wage, es ist ein Tür öffnendes Zukunftsgedicht.


Ich liebe die Ecken und Kanten der Hutmacherei, des 100FacesBunnygods, die Verflechtungen und Vernetzungen meiner Buchprojekte, die eigentlich alle zusammen gehören und sich dann wieder unerwartet trennen, und jedes Mal wenn ich mich bereits etwas verzweifelt frage ob ich am Holzweg bin, dann taucht ein neues Puzzlestück auf und erklärt mir den Prozessgedanken des Ganzen.


Meine Voreiligkeit ist eine Schramme, es gibt immer weniger blinde Flecken, aber die Natur von Schatten ist nicht therapierbar. Der Fokus, das Licht unserer Aufmerksamkeit wird erst im Übermenschenmodus Rundumblick haben. 

Als Nächstes ins Virale. Aber das war von vornherein klar, sich selbst achselzuckend und schulterklopfend zu feiern dopt das Selbstvertrauen, was wichtig sein kann, aber die entscheidenden Geschehnisse sind jene in einem geupdateten Austausch.

Ich muss auch erwähnen,das ich immer noch keine bessere Lösung als NLP und Moderne Magie zur Steuerung des Prozesses gefunden habe, zur Realitätsgestaltung.

Reality Art könnte ein Schlagwort sein, aber ich habe bereits so viele davon.Innigkeit fehlt mir weiterhin sehr.


All das ergibt einen spannenden nächsten Abschnitt, es gibt eine Art von Vibrieren, ein in die Welt schwingen von Wünschen, unsere Gedanken erschaffen in einem meist nicht völlig freien Prozess unsere Welt, unser Universum. Ein Spooky funny High. 

Natürlich habe ich auch zum Wettgeschäft zurück gefunden, es geht aber dabei mehr um die Leichtigkeit des Seins, die der Schwere der Betrachtungsdichte entgegen treten muss, wie vor langen Seiten bereits einmal thematisiert ist es wichtig lächelnd und ein bisschen zugedröhnt an den Change zu gehen.

Die ganzen lächelnden Erbauer dieses neuen Miteinander und smarten Morgens, sie unterscheiden sich in ihrer Mindstruktur, in ihrem Herzen von der Oldschool Society.



Aber was Hoffnung gibt ist auch das die Bridge keine Einbildung mehr ist, wenn das chinesische Politbüro mit Rifkin interagiert, wenn Wissenschaftler und Milliardäre an einem Strang ziehen, dann werden zurückgenomme Anti Raucher Gesetze und homophone Russen auch keine allzu wichtige News mehr sein. 

Manchmal denke ich zwar dies ist ein Pfeifen im Wald, aber diesen scheuen Zweifel bekommt jeder einmal, wir sind von Natur auf Veränderung und Gestaltung programmiert, sind wir es wirklich?

Viele Stunden verwehen gegenwärtig mit diesem Gedankenkomplex, dieser Frage wie sich Zukunft wirklich anfühlen wird, auch im Sinne dessen das es keine gibt, das Basic Physik zu erkennen beginnt das Zeit nur eine Illusion ist, der ganze Wirrwarr voll mehrzeitlich existiert, gleichörtlich vielleicht, wenn man auch die Holographie in den Taubenschlag lässt.


Das süße duftende Private gibt es natürlich auch, die Königin von Saaba ist zurück, lose Liebe über den Planeten verteilt, viel mehr aber auch eine atemberaubend spannende Konverationsvielfalt, die auch darauf vorbereitet was mir ohnehin vorschwebt.

Trotzdem ist das Bedürfnis inzwischen auch im Lokalen Ambiente angelangt. Und ich tue gut daran meinen Testosteron spiegle einigermaßen im Zaum zu halten, er befeuert meine Hautprobleme, zumindest habe ich unwissenschaftlich wie ich bin einen Zusammenhang festgestellt. Ich lebe momentan besser in einer aufwärts gerichteten Metabalance. Mit Schwankungsbreite.

Aber Friendship ist momentan sowieso at first. Die Hutmacherei ist ja auch kein interaktionsloser Masturbierclub, sie ist ein besetztes Fabriksgelände, ein Crowdfunding für die Gründung eines globalen Staates mit privaten Inseln, Wohnungen, Häuser everywhere, in gemeinchaftlichem Besitz. Ebenso die Produktion. Die Kreation.


Ich gebe mir dabei oft wohl zu wenig Zeit, auch mit ein Aspekt das 20 000 Hours Project wieder konkret zu erstreben, weil es wichtige Prinzipien aufzeigen kann. ES stand mir sicher auch zu etwas verloren wirkend Pause zu machen. Zu den Rauchern will ich mich nicht mehr stellen und Unicorns waren gerade keine in der Kantine.

So denn, du Fast Food Buddha, mach dich an die nächsten Nutzlosigkeiten, stille deine Düsternis und deine transhumane Magie. Erfasse dich und präzisiere dich immer weiter, fleißig sind die Flausen und ein Funke am richtigen Koordinationspunkt kann alles in Verliebt sein tauchen.