andere Heiligkeiten aus dem Harvest meiner Winter Stickys.

Dazu muss gesagt sein das ich sehr freizügig und unkommentiert zuliess was im Wildwuchs vor sich hin dämmerte wie Jennas Busch. Und offenbar ist gefallen daran wie man über die fotografierte Unweisheit auf Instagramm erkennt. Die Buntness ist leicht erklärtes Spiel mit den Realitäten. Ich hatte nun aber alle meine Notes verbraucht und die Wand war fast erdrückend, Regenwaldkreativität eben. 


Harvesting

oder Rodung um neuen Platz zu machen hätte es wohl nur natürlicher Aus-Lese bedurft. Aber jetzt sind die Neuen da, und es ist auch soviel Drang, es drängt viel nach.

Auch wenn ich zuerst wieder keine Post It im Original kaufte, diesmal (wieder) mit den Farben der Sticky Notes vom Pagro spiele. Wo das Orange etwas kräftiger ist. 


Was sich leider als Rückschautrugschluss erweist und meine Neurosen zwingen mich nachzugeben nachdem zu viele der Pagro Sticky schlecht klebend und zu nach vorne gewellt kaum an der Wand haften. Ich hätte es besser wissen sollen und will dennoch nicht dieselben wie zuletzt von der Libro Eigenmarke und dann sind es eben die überteuerten Original welche ich plötzlich glücklich zu beschrifteln beginne.


Was sich über Tage hinweg als schwierig erweist, es ist eine Belastung die alten vor mir zu sehen, und das nackte Wand Whiteboard darüber schwebend fühlt sich falsch an. Und so mache ich wie jeder gute Buchhalter einen nützlichen Übertrag mit den neuen Stickys, sortiere einiges aus und um, bis alles direkt mit dem Weiter Entwickeln der Hutmacherei zu tun hat. 


Erst jetzt und danach kommen weltliche in anderen Farben hinzu. Immer wieder ist der LBGT Regenbogen eine Erwähnung als Metapher wert, ich muss mal bei Amazon die originalen LBGT Sticky bestellen die ich mir einbilde irgendwann gesehen zu haben.


Bemühen wir uns eben den Harvest noch einige Zeit, nicht nur in den Weekly Tens, zu veredeln.

Hehe, hast du den Neurotiker Move gefühlt 🙂

So ist der 


Deppen Yoga


nur eine von vielen dieser Notes. Aus manchen kann man etwas machen, aus manchen nicht. So ist das Leben. Und die Dating Post. 


Und ein kleines Büchlein im Sinne von Satire an diesem unserem schönen Land und des Yoginismus und Esoterik Schmafu wie ja auch Shades of Grey prächtig durch den Kakao gezogen wird.


Beispielweise werden die Übungen auf einer ausgefalteten Kronenzeitung ausgeführt, auf der man natürlich ein wenig dahinrutschen wird und das tägliche Gebet Richtung Ballhausplatz mit Unsere tägliche Message Control gib uns heute begonnen.


Die Übungen an sich sind ein Spielplatz von Kreativität : Rückgradlosigkeit, Kakerlakenflucht wenn dir ein Licht aufgeht, Lass die Fakten sein, Bastel dir einen Kickltar, was auch seine Polizeipferdchen ins Spiel bringen könnte. Pflege dein zu Kurz denken. Es ist mannigfach und wunderbar sich im Hofnarrenstil zu gebärden. 

Sexit

Während Theresa wohl in späteren Zeiten Teil eines Shakespeare würdigen Dramolettes werden wird ist mir nebenher beim Harvesten die Idee gekommen diesen Slogan als passende Metapher und natürlich auch wieder Hashtag zum zölibatären Ausstieg aus dem HuschiHuschisex unserer Tage zu benutzen.

Wie in vielen meiner gesellschaftskritischen Winkelzüge ist die gegenwärtige Sexualisierung der Welt ein von mir mitgefühltes aber schwer zu hinterfragendes An sich. 


Und auch voller persönlicher Bereicherungen, Reflektoräte. Und dem Kauderwelsch der Unfähigkeit der britischen Regierung und metastierender Dummheit gleichwertig als Metapher dienend.

Denn wie immer ist es pure Intelligenzvermeidung die sich auch in der Sexualität wie eine Seuche auszubreiten begann und eine Demokratie des Unsinns zu erzeugen droht, die dringendst reamained gehört.


Sexualtherapie für den Planeten, auch wenn wir zugeben müssen das die Befreiungsbewegung notwendig war ist das über das Ziel hinausschießen bedeutsam und man sollte eine Kulturgeschichte ins Auge lassen um zu verstehen.

Die gegenwärtigen Auswüchse sind keine Neuen, und mir geht es keinesfalls um Orgasmenverzicht und ein Geschäft der Kirche erledigendes Neuzölibat.


Mein eigener und der vorgeschlagene Sexit werden natürlich zu guter Letzt rückgängig gemacht bzw. lernt man vielleicht daraus Dinge die unverschämt spannend sein können. 

Aber wenn ich hier sitze und nachdenke was für ein buntes verrücktes Megathema das wieder wird, dann freue ich mich auf eine ausführliche versaut fröhliche Metalyse des humorigen Overfucked.

Ich monke auch immer wieder mal aber es wird Zeit sich das Metatalent zu gönnen, es ist ganz ein wichtiger Aspekt meiner Arbeiten, Sexualität ist am Siedepunkt angelangt, immer weiter an der Eskalation gedreht ergibt sie dennoch in ihrer Uneinheitlichkeit bestes Studienmaterial für andere Bereiche.



Und halt mal, es kann nicht sein das westliche oder anderwertig progressiv orientierte Zivilisationen diplomatischen Kontakt mit Halbaffen aufrecht erhalten welche die Steinigung von Homosexuellen befürworten und umzusetzen gedenken. Das sollte deutlichst und als Mass Effect auf Tagesordnungspunkte in aller Welt.



Angst befreiter smart ausbalancierter Lebensstil


ist das Ziel meiner Trainings und meiner Mentorship, ein Ideal würde ich es nicht nennen, vielleicht  wollen die Tools und Cheats von Kunden völlig anders gelebt werden. 

Aber in einer Welt der Überschriften kann man dies durchaus als eines der Angebote bezüglich Jahrestraining plakatieren. 

Es war anfangs auch mein Hauptziel, weil sich Ängste oft sehr gut verstecken, angebliche Vorlieben sind öfter als man denkt nur eine Vermeidungsstrategie.

Ich will mich hier nicht völlig in die psycho-logische Niederung begeben. Das Problem für meine Arbeit ist nun eines, welche ich erstmals auch bei anderen Neuschöpfern jeglicher Branche zu akzeptieren lernen. 


Was ich finde, was ich möchte und um was es mir geht ist und lässt sich nicht in alte Themenmuster oder gar vorbereitete wirtschaftliche, akademische oder politische Schablonen pressen. 

Consulting, Beratung? Dazu bin ich zu dominant. Sekte? Religion? Dazu bin ich zu ethisch. Es lässt sich weiterhin am besten in wissenschaftlich orientierter (Lebens) Kunst definieren. Mystik und Magie für ein neues Jahrtausend. Eine angebrachte Weiterentwicklung. 


Und zuviel zu versprechen wäre auch unkorrekt. Zumal ich ständig dazulerne und genau dies auch teil des Konzeptes ist. Energieaustausch zwischen den gleichgestellten Mitwirkenden.

Mir schweben stundenlange Spaziergänge, gemeinsame Reisen und Erarbeitung von Projekten vor die es dem eigentlich gar nicht Kunden auf jeden Fall ermöglichen sollen mit einem Gewinn materieller Natur aus einem solchen Training zu kommen. 


Die Hutmacherei ist hier ein Spiegelbild. Über Patreon wird einfach Zugang gewährt der mit etwas Ambition wesentlich mehr einnahmen bringen könnte als er kostet. Ein Win Win und dennoch der Versuch sich Schritt für Schritt daraus zu lösen. 


Kratom

Eine wunderbares Genau mein Ding Gärtnerin aus dem Roots klärt mich ein bisschen auf wie das so läuft und erzählt mir vom Pflanzen und Raritätenmarkt Ende April wo es es best gezüchtete Kakteen geben wird. Etwas anderes wird mir im Laufe des Gesprächs klar. Sie ist fruchtbar(!) entzückend, ich kaufe ihr alle ihre Herbs of the Gods ab. 

Und die Kratom Extrakte könnten mir die Wartezeit verlustigen, ich denke ich suche gegenwärtige nach einer empathogenen Alternative zu alkoholistischen Kulturmechanismen, aber beginne auch mich wie schon einmal vor den berühmten 30 Jahren neu zu sozialisieren.


Ich denke auch auf anderen Ebenen über die Monk Sache nach, die sich nach der Tribe Sache sehnt. Sie war so special und ich denke wie die eine Schwedin welche auf Stanislaf Grof steht geht es wirklich um diesen Zugang zum Leben, den nur jemand verstehen der ihn erlebt hat. Es ist die schamanische jungianische Transpersonalität, aber natürlich verlassen wir in keinem Moment unsere vorhin definierte Basen.


Wissen schafft und ist die beste aller Erdungen. Kunst was wir tun sollten. In jedem Augenblick. Liebeskunst. Essenskunst. Lebenskunst. Politische Kunst. Gesprächskunst. Sexkunst. 
Aber Kratom ist jetzt einmal einfach nur erwähnt um den Psychedelic Garden seinen kurzen Auftritt zu geben. Eine typische Patreon User Rubrik, weil Anfänger meist ein wenig verwirrt von den tieferen Dimensionen wären. 

Viel Patreon Bezug heute, aber das ist gut, denn langsam werde ich die Hutmacherei da ein wenig reinpushen.


Und selbstverständlich ist der Garden auch nur mit einer Gärtnerin möglich was das Zaubersternchen aus dem Roots eh schon wissen, ich hoffe sie bekommt kein Schluckauf. 
Also während der grüne Tee zieht und ich noch immer nicht weiß wohin die nächste Reise per Flixbus geht. Prokrastination und Entscheidungsschwäche, ich habe nie behauptet perfekt zu sein Schüler.


Also während der grüne Tee zieht komme ich in meinen Morgengedanken dazu die  Idee von der Writer-Seite, vom Prosumen und Publishen her zu formulieren.

Und wenn man den Alien from Andromeda nimmt der nur auf die Erde kommt weil es dort so wunderbare Pflanzen und Pilze wie sonst nirgend im ganzen Universum gibt, wenn man diese Grundgeschichte nimmt, dann hat man doch gleich einmal eine ganz andere frischere Science Fiction. Und kann dennoch einen Reiseführer daraus basteln. 


Aber weiter mit dem Harvesten.


Last Haven

Black Hole Sun ist eigentlich nur die logische Folge all dessen was ich mir so einfallen lasse. 

Stell dir vor das in unfassbar weiter Zukunft passiert was unsere Scientist für möglich erachten, das unsere ganze schöne Milchstraße, man bedenke Milkyway ist ebenfalls ein Science Fiction Schubladenprojekt, jedenfalls irgendwann könnte und wir machen es halt, wird passieren, stürzt sie in sich zusammen in das gigantische schwarze Loch in ihrem Zentrum. Man darf davon ausgehen das zu diesem Zeitpunkt so manche interstellare Zivilisation keine Freude mit diesem fatalistischen Ende hat.

Da aber gleichzeitig alles immer weiter auseinander driftet ist es offensichtlich den meisten nicht gelungenen in eine andere Galaxis auszuwandern. Oder vielleicht wurde von deren Bewohner auch unbekannte Mauern, Hüllen wohl eher um deren gebaut. 

Vielleicht gelingt es ja den Raum zwischen den Galaxien mit künstlichen Planetensystemen zu bevölkern. Aber das ist ein anderes Buch. Vielleicht ist das Ganze ja schon einmal genau so geschehen und wir sind die nächste universelle Variation.

Hier geht es aber etwas bodenständiger zu. Last Haven, unschwer erkennbar als die Stadt aus Demon World in anderem Gesichte.

Last Haven ist ein mit gigantischen von unbekannten installierten Maschinen am Fall ins schwarze Loch gehinderter Felsbrocken von einigen tausend Kilometern Durchmesser vor seiner riesigen schwarzen Sonne schwebend als letzte Zuflucht für alle dazu fähigen Bewohner der sterbenden Milchstraße.


Allerdings hat sich einiges auch weniger gut entwickelt und die meisten der Lebenserhaltungsysteme funktionieren nur auf Sparflamme und im großen angesammelten Chaos ist längst Sinn und Zweck verloren gegangen.

In dieser Situation erreichen die beiden letzten Furrys des Universums, unser notwendiges Liebespaar, ein Wolf und ein Kätzchen selbstverständlich. Ratet mal wie das Kätzchen heißt.

Die beiden erreichen Last Haven und legen natürlich eine Bruchlandung hin die sie möglicherweiser auch sofort ein paar tausend Kilometer gleich trennt, damit wir die klassischen Zutaten so richtig wunderbar ausleben können.


Aber der Star der Geschichte ist natürlich dieser ausgehöhlte Sammelpunkt von tausenden Zivilisationen und Biospähren die sich hier miteinander vermischen begannen und seit einigen hundert tausend Jahren dem Fall ins Nichts trotzen ohne noch zu wissen was und wie und warum. Abartig viele Möglichkeiten für nette Storys.

Und vielleicht ist es ja möglich den Turbo zu zünden und Richtung Andromeda ( nicht schon wieder, ja ich weiß es gibt noch andere ) zu tuckern. Mit so starker Schubkraft das man nicht nur den Status Quo erhält sondern zum nächsten gut verkaufbaren Zyklus aufbricht.


Dann bekommt die vorhin angedachte Idee der Migrationskontrolleure im All eine neue Komponente, Unser Planetenschiffchen ist dort wohl nicht willkommen, weil man mehr auf Konformität abfährt. Eine Galaxie voller Maschinenwesen.

Und nein diese ganzen Ideen sind nicht alle Common Free, nur mal nebenbei erwähnt. Einfach nachfragen und quatsch wir drüber heißt meine Lizenz.


Ich arbeite nicht nach nicht von mir gemachten Regeln sondern nach gesundem Menschenverstand.


Sie werden Common Free für jene die auch Common Free leben wenn wir uns mal darüber unterhalten was du damit machen möchtest und was du dafür gibst.

Ich kann Copyright Schamrotzer(!) nicht ausstehen, kommt gleich nach Braunfürzen. Wobei natürlich die eigentlichen Schamrotzer jene sind die zwischen den Künstlern und Produzenten stehen. Aber die Supplain Chain Thefts sind eine andere Notiz, die erst ganz frischneu auf das Wand Whiteboard kam.

Split

Und dann nerven einige Dinge, meine angeborene Entscheidungsschwäche ist auch nicht allzu hilfreich. Couchsurfing scheitert, auch wenn ich eine wunderbare Einladung nach Malta bekomme ist mein größtes Talent wohl Umbuchungen vorzunehmen. 


Und plötzlich packe ich das Zeugs das in Minimalist lebt! beschrieben wird und bin fast schon auf dem Weg Richtung Split, von dem ich nur weiß das es die vernachlässigte aber coolere Schwester von Dubrovnik zu sein scheint und meine Königin und Kahleesi himself dort Boden berührte, den ich zu küssen neigen würde, die Stadt soll sehr sauber sein.


Und die Reiseführersuche für die Second Spots erweist sich selbst auf Lonely Planet Niveau und in English eher als dürftiges Marktlücklein, wie viele Marktlücken habe ich in den letzten 2,3 Jahren gefunden. Was es sind schon 2 Jahre without Isabellchen? Nun, in Split wird mich das sicher jemand weiter vergessen lassen. Ich habe mir AirBnB gegönnt obwohl mir Hostels wahrscheinlich eine nette Abwechslung wären.


Dazu ist Split auch Eingangstor in den ganzen dalmatinischen Küstenabschnitt mit den vielen vielen schönen Inseln und wenn ich Kroatien bisher sehr vernachlässigte obwohl so nahe, spricht es mich plötzlich an. Ohne das jetzt zu thematisieren im wahrsten Sinne des Wortes sozusagen.

Perfektes Herumschlurfen, ich habe auch schon ein nettes Digital Nomad Coworkingplätzchen gefunden. By the Way, zehn Minuten auf Nomad List beweisen das auch hier ein Potential an better Information  und Smarter News besteht. 

Da gibt es eine Szene und die steht auch solchen Hinkebeinen? Die Hutmacherei ist dem so nah und doch fern das ich 

im Brainstornming mit meiner


French Connection


stark damit infiltriert werde.



Social Entrepreneurship als weiterer wichtiger Baustein.



Da ist diese wunderbare ökologisch sozialen Visionärin welche einen Place to be in Südfrankreich aufzubauen versucht und eine Gemeinschaft aus Change Workern um ein Seminarzentrum herum sammeln möchte. Spots für solche bunten Reisenden die am Wandel arbeiten, an einer etwas calm gedownten nachhaltigeren Welt ohne die ganzen positiven Linien zu übersehen welche 
sehr gut in Rosslings 


Factfulness


aufgezeigt werden.

Auch wenn seine eigene Skeptikprüfung keine dreißig Seiten überleben würde wenn seine Statistiken sich völlig absurd auf 193(!!!!??????) vor über hundert Jahren angeblich existierende Länder berufen. Aber wollen wir einmal nicht so sein, wieder einmal heiligt der Zweck durchaus die Mittel.


Pinker hat mich tiefer mit Rosslings Werk verbunden und ich forste jetzt auch für die geplanten News und zusätzlichen Inhalt für die Hutmacherei und ihre Social Media Sites darin herum. 
Wie bei 


Addentum


Die konzentrieren sich jetzt zwar nicht unbedingt aufs Positive aber haben einen großartigen Pool an Material für den Blog den sie in downloadbaren Projekten zur kostenlosen Nutzung bereitstellen. Vor allem für aufwendiges bereits recherchiertes brauche ich dadurch das Rad nicht neu zu erfinden.


Ein wichtiges Thema zumal das eines unserer Zivilationsprobleme ist : Es wird ständig und überall das Rad neu erfunden, manchmal macht so etwas Sinn doch meist ist es egomanisches Verblöde und Verwässern. Ich bin meinen eigenen diesbezüglichen Gefährdungspotentials durchaus bewusst wenn ich von moderner Magie fasle aber solange es mir gelingt so einzig unartig zu sein wie bisher umschiffe ich meinen Skept und Kritikzismus auf dem Niveau an dem ich ja auch andere ständig messe. 


Addentum ist ein von Mateschitz gesponsertes hochwertiges Journalismus Projekt welches langsam österreichweit von sich reden macht. Investigativer und fakten basierter Qualitätsjournalismus als Gegenreaktion auf die Bedrohungen durch den Populismus. Wenn man sich Mateschitz trotz dessen letzten Äußerungen genauer ansieht gelangt man schnell in eine Welt ohne Schwarz Weiß Denken und genau dahin wollte und will die Hutmacherei auf Dauer bleiben. 
Auch wenn ich manchmal grantig bin, wie jeder gute Österreicher
ich kann ja dem nächsten Slogan folgen : 


Lass doch mal den Peter ran


ist nämlich, sämlich, eines dieser Provinzgeschreibse bei welchen es mir schnellst warm ums Herz wird. Der Fingerl Finger ist die noch schockierendere Fortsetzung, aber für den Auftakt wäre dies der perfekte Titel ohne Mittel.


Unser von Josefine Mutzenbacher abstammender swingende Pivatetektiv ( Gaststar Rechtschreibschwäche ) bekommt den Auftrag Adolf Hitler zu suchen, der sich in der Wiener Kanalisation unter dem Parlament eingenistet haben soll. Aber das ist natürlich nur der Auftakt einer Schnitzeljagd.

Lass doch mal den Peter ran ist meine Antwort auf den verkaufbaren Krimiboom, das Peter letztlich unsterblich ist weil er ein Twink der Swinger Vampirin Sissy Luderlein ist darf als Nebengeschichte erwähnt werden.


Sonst könnte er ja nicht vortrefflich in meinen Science Fictions vorkommen. 

Es ist sein Marketingsspruch, und praktischer weise nicht nur für die Detektei sondern auch für die Twinkerei brauchbar. 

Diese Art des Schreibens ist natürlich pure Persiflage, ich habe nicht vor die Gesetze des Krimis einzuhalten. Deshalb gibt es keine Fälle an sich sondern einfach Alltagsbeschreibungen eines polyamoren polytoxikomanen Detektivs ohne Lizenz, der die Mindestsicherung ausnützt und auf eine Privatinsel spart.


Ich muss aufpassen dabei nicht nur sehr beim Kottan und beim Brenner anzustoßen, auch wenn ich die Verbindungen nicht leugnen kann braucht das ganze etwas mehr Pepp. Wir sind nicht auf diese Art österreichisch, na danke, kein Bedarf das auch noch zu feiern. 


Aber es geht ja auch darum meinen Patreons etwas Verkaufsbares aufzuzeigen, ich will schließlich das Potential des gesamten Projektes auch monetär umgesetzt haben so gerne ich auf jegliche Berührungspunkte mit dem alten System verzichten würde, bin ich wesentlich anders gepolt als die meisten welche es aktiv zu bekämpfen versuchen. 

Es wird sich etwas entwickeln, aber es wird überraschend sein und nicht was sich die jeweiligen Polarisierungen erdenken. 


Und das bissl Eitelkeit welche mir geblieben, sagt :

Ich würde mich gern in der Bahnhofsbuchhandlung gerade selber kaufen mögen, am Besteller Regal wohin ja wirklich schon biederster Durchshit zu schaffen scheint. 


The Weekly Ten sind übrigens so etwas wie mein Newsletter, den noch keiner abonniert hat. Wenn es 10-20 wären würde ich dies umstellen und wirklich wöchentlich produzieren. 


Meanwhile sind sie aber bestens geeignet um Kleinartikel zu erzeugen, die ich wieder verwerten kann. 

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