ist die erste Geschichte des Tages, ich bin noch kaum aus der Palette gekrochen, da funkt es mir zu, weil Beyond ja weiter gehen muss, weiter gehen soll, und es da eine differenziertere, nachhaltiger Gedankenwelt benötigt.

Aber es hat mit der White Trash Army aus dem Einführung-Chapter um Kitten Core zu tun und damit das ich mir vorzustellen versuche wie man mein Werk im Englischen und auf Amazon Direct Publishing unter dem Gabriel Black Synonym pushen und veröffentlichen könnte.

Ich bin dabei sehr an Robert E.Howard orientiert, ich hole mir die Dinge ja aus Mythen, Sagen, dem Internet und auch aus dem Copyright Free Room. Und Conan ist unbezahlbar interessant für diesen One Book per Month Blow.

Es ist kein Größenwahn, und dennoch kein einfaches, undurchdachtes Gib dem Affen Zucker. Was ich im Angelsächsischen eher sehe ist einfach eine etwas entspanntere und gleichzeitig verspanntere Verrücktheit, mehr zugespitztes hedonistisches Käuferprofil.

Mehr Markt ganz einfach. Und das mich selbst überraschende Element ist das es sich gut anfühlt in der Dunkelheit zu wühlen, sich Klischees zu bedienen und dennoch originell zu sein.

In einem Megaverse ist nun mal allerhand möglich, ich treibe die Übertreibung an Spitzen von denen wir kaum ahnten das sie Kunst sein können, aber einen Skinhead Superheld zu erschaffen ist schon ein äußerste Balance benötigendes Konstrukt.

Und fühlt sich prickelnd an, weil ich Tabus brechen möchte und wir in einer Zeit leben die sich nicht mehr zu hinterfragen wagt, wenn es wirklich ernst wird kneifen die meisten schon an der Haltestelle.

Die jugendliche Sprache, die Versatzstücke mit denen ich in Megaverse operiere ergeben sich von selbst, ich versuche einige der bekannten Möglichkeiten eines solchen in diese ferne Zukunft zu trtansportieren, Worte mitzunehmen um mich gemeinsam mit dem Leser oder Interpreter in völlig neue Ausgaben von Realitätsverständnis zu beamen.

Keine Science Fiction auf dem Silbertablett, ein e pharmazeutische Apotheke von Myriaden zukünftiger Fast-Tatsächlichkeiten. Und es ist nicht weit hergeholt was ich hier hinein vermute.

Skinboy rettet Kulturgüter, Vergangenheiten, wenn man sich dem Thema bizarr und künstlerisch nähert ist es eine schwüle Sommernachtstraumgeschichte, denn selbstverständlich wird mir Shakespeare helfen, und ich parodiere mit Ghostwritern aus Indien die heimlichen Praktiken so mancher Branchengröße.

Das Brainstorming ist eröffnet. Nehmen wir rechtes und faschistisches  Gedankengut und Glaubenssystem und sehen uns an was ihm zugrunde liegt und wie es sich in die Zukünfte entwickeln könnte.

 

Einerseits wird die Mehrheit dafür kaum, weder ethisch noch praktisch zu begeistern sein, das Eden der Konformität, die lange sanfte welle des Lebens in diversifizierter Eintracht ist keineswegs abwegig, aber es wird zu Spaltungen kommen, zu Alternativen, zu Auswanderung von Subkulturen statt Flüchtlingsströmen.

Hier setzen wir an. Wir haben Jahrmillionen und Multiversen aller Fachrichtungen zu unserer Disposition. Und irgendwo in diesen Gedankenspielen verlasse ich natürlich den Bodensatz der Bewertung und Provokation gleichermaßen. ich werde zum reinen Autor von Geschehen.

Wir müssen uns auch diese Subkultur vor Augen halten. Auch der Idee gewahr werden das die transhumane Freiheit wohl auch darin bestehen wird das Anders sein in alle Richtungen zuzulassen solange es die Regeln befolgt, aber durch den Platz der Zukunft, all die Welten und Dimensionen die uns zur Verfügung stehen werden benötigt es keinen Revierkampf mehr.

Und durch die schiere menge an verschiedenartiger Phantasie und Lebewesen auf höchstem Energielevel wird Kontrolle der Abweichler oder Anderen außer der eigenen Bubble keinen Sinn,ehr ergeben, jeder nach seiner Facon, manche jeden Tag nach einer neuen.

In diesen Kontext ist Skinboy der Vorläufer zu einem ganzen Planeten vielleicht einem ganzen Cluster von so leben wollenden Bewusstseinen. Verzweifelt agieren Moralisten als Lobbyisten in fiktiven galaktischen Räten um das ausgedachte Niveau hochzuhalten. Es ist kaum erträglich solche Spiegel vorgesetzt zu bekommen? Mal sehen wie sich unsere fiktive Diskussion entwickeln würde.

Skinboy ist mehr ein Türöffner zum Denken ohne Scheu.

 

Selbstverständlich bekommt er seine Liebesgeschichte dazu. Und die überbrückt natürlich wieder so manche kulturelle Grenze, aber es geht auch einfach darum sich hier nicht mit alten Hüten aufzuhalten sondern neue zu basteln.

Und dazu gehört es um die ecke zu gucken. Ängste zu transformieren., Zu all den Untiefen in einem Selbst aufzuschließen und mal etwas werthaltiges aus den Dramen unserer Zivilisation heraus zu finden ohne dem bestehen auf Rechts oder Linkshaberei.

Das man dazu heute noch Künste braucht ist schade, aber Wesen und Sinn solcher Methodik. und nein, ich habe keinesfalls vor den romantischen Hoffnungen der typischen etablierten Medienetiquette zu entsprechen und den Helden am Ende bekehrt zu sehen, nein, er führt wohl einer seine anderen Außenseiter in eine neue Welt.