Hutmacher
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Mein Terminal in die Welt geöffnet, neben dem Workdesk für all die Hutmachereien gibt mein tabsbefüllter Screen die wichtigsten regionalen und internationalen Tageszeitungen wieder, diverse Messaging und Dating Portale sowie meine Social Media Streams von Facebook über Instagram zu Tumblr. Alles sehr Mainstream erscheint es mir gerade im ewigen Traum.


Laptop wie Handy sind weise gewählt, aber benötigen dennoch bald ein technisches Upgrade um den Durst des Machens zu befriedigen. Letztlich ziele ich mich gerade Richtung

First Book

Und reibe mich dabei an der Zielvorgabe meteorologischen Frühlingsbeginn während es inhaltlich wohl auch darum geht meine Kultur des entrückten Absoluten in verkaufbare Worte zu fassen. Und ich bin sehr affin es in Serienstyle zu tun. 


Die Welten kollidieren zu lassen, jene der Phantasie mit jener die sich Einzelwesen einbilden es wäre eine solche. Aber natürlich ist ein rosa Faden und zwischenzeitlich auch gelber oder grüner möglich bis wünschenswert.

Die Schlagzeilenkultur wird auf dem Blog bestens parodiert, im literarisch zusammen gefassten erhoffe ich mir nicht nur eine andere Leserschaft zu erreichen, sondern frontal auf die nötigen Umwälzungen zu steuern.


Ob Graz am Meer oder Beyond. Demon World bis Wonderland Obsessions. Ich war in der Rebellenjugend am selben Punkt des Zweifels und ich verschenkte mein gesammeltes Ergießen, warf es in den Müll, folgte Rimbaud nicht nur geistig nach Afrika.

Diese Rückkehr ohne Fieberwahn

wird vom Midlife Change, welches ja ebenfalls Buchthema ist befeuert und belebt, aber auch von der neuen, spannenden Unermesslichkeit, welche sich langsam immer schneller über alles menschliches Leben und Streben versprüht.


Und das Volk der Blindentauben flattert und flattert und pickt sich von Korn zu Korn. Aber Hauptsache die Oscarverleihung gefällt.

Mit dem fluiden Schreiben, mit dem nie enden wollenden Kunstwerk will ich das Sein besser abbilden als noch an den Möglichkeiten vorbei orientierte Kunst oder Literatur sich unbemüht und ebenso blindtaub gebiert.

Immer schön in die Reihe schleichen, das alte Syndrom.

Perry Rhodan ist revolutionärer und kunstnäher als die Flaschenhalstartdown der Zehnsassa die dem Meisten dienend berauschen. Aber das wissen wir auch ohne eine Triade der zwinkernden Geißel.


Ich bin ja ins Unaufgeregte gewandert und es gefällt mir hier gut.

Ich stelle mich verantwortungsvoller, entspannter Veränderung und sehe mich nicht mehr als revolutionären Provokateur. Sonst müsste ich konsequenterweise die Vorgänge meiner Jugend wiederholen und mich wieder zur Mülldeponie begegeben.

In diesem Dante des Frohsinns ist aber zuviel möglich und schön und der richtige Zeitpunkt auch ohne Mondphasenquatsch und Astrodünnschiss gewaltig stark.
Lets write the flight. 

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