Als es dann soweit scheint und ist, wenn sich das ganze Bemühen der Zivilisationen um einen Platz auf dem Sonnendeck reduziert, man sich auf den Zehenspitzen gestellt von dort über den Sichtschutzzaun den Untergang betrachten tut, manche nehmen einen auf Schultern.

Aufschultern, Aufrichten, es sind völlig neue Wörter des Jahres, und die Wellenbewegung ist auf den vordersten Plätzen, wir schaukeln uns die Eier. Männer sind allerdings kaum noch welche vorhanden, der Großteil erscheint dem Eunuchen-Konzept entsprungen mit dem man dem Anti Testosteron Gesetz praktischen Wert abrang.


Meist beheiraten Frauen aufgrund fehlendem Angebots pures Primatentum, bunt ausgemalte Schablonen aus Nutzlosigkeit, verzweifelt suchen sie sich weltweit die wenigen denen man den Planeten anvertrauen könnte und sind meist viel zu nett zu Müll.

Was feministisch klingen mag ist eigentlich mehr trockene Berichterstattung bei dem Gegenbeweise wie der eine oder andere Forschungserfolg und ökologisch engagierte oder menschenrechtsaktivierter Schauspieler Vorbildseffekt sein könnten wenn in die Erbärmlichkeit nicht dennoch weiter propagiertes Establishment plakatieren werden würde.


Es besteht kaum Zweifel an den psychologisch und wissenschaftlich aufbereiteten Fakten, was du bist als männliches Wesen ein strampelndes Spermium auf ewiger Balz im Dienste der Motherfuck Foundation, die sich mit dem Everhate Club um die Einsicht prügelt Relikt zu sein, eine brünstige Langeweile welche sich im Bewußtheitsgrad spiegelt unbedeutende Zehntausend Jahre aufgemüpft zu haben.


Und der Ausweg ist wenig vielversprechendes Butlertum im Arterhaltungszoo, die Ritter von der traurigen Gestalt, oder du gehst nach Vorsinntflutlichstan. Wo die Steine noch auf den rechten Platz geworfen werden wie es sich jedes aufgepumpte Bauchmuskelvieh insgeheim erträumt.


Ich bin der unfaire Typ vom Statistikcenter der über die Mordrate jenes Geschlecht zu ermitteln versucht das man überleben, sich fortpflanzen lassen sollte. Und welches eigentlich umfangreiche Tablettenfütterung benötigt.

Seit sich menschliche Lebewesen alleine zu ernähren imstande werden und Bildung sich aus sich selbst zu speisen beginnt ist dem Mangelmann keine Zukunft beschienen.

Er rülpst sich ins ohne ihn stattfindende Morgen. Und Vergebung, Güte, Loyalität, Respekt all diese Dinge welche er seit seinem Patriarchalen Leerlauf mit seinem ewig vergleichenden Stummelschwanz in den absurden Arsch der Ewigkeit fickt, all diese Dinge sind seine einzige Hoffnung noch ein paar unnötige Jahrhunderte Halbbedeutung als Restwert zu besitzen.


Genderfreies Gleichgestelltes Utopia. Bin ich unfair und einschleimend, Ach mir ist nicht danach, die Rolle der Frauen in diesem Ablasshandel ist keineswegs Unschuld oder Ruhmesblatt im Feigenhain. Und vom dualen Schwarz Weiß Denken entfernte Visionen auszubilden ist selbstverständlich keine Frage von Rasse, Alter, Geschlecht, Ideologie.

Feminismus

auf allen Ebenen ist vielmehr eine sehr nüchterne und faktenbasierte logische Konsequenz aus der historischen und ethischen Aufarbeitung der bekannten Geschichte bis hin zur keineswegs gelungenen und weiterhin maskulin destrukten Gegenwart.

Sich auszureden, den etablierten Strukturen wie immer geartete Akzeptanz zuzusprechen, würde den etablierten Wahn weiter fortschreiben und wird es auch noch. 

Aber wir werden spätestens bei ernsthaftem KI und Big Data Support erkennen, und die Welt danach ausbalancieren, das Mann als Träger von Verantwortung und Führungsaufgabe biologischer wie gesellschaftlicher Schwachsinn ohne nachhaltige Evolutionseffizienz darstellt. Die aus Bettelei und Vergewaltigung entspringende Missgeburt männlicher Interaktion mit emotionaler Intelligenz ist in den Kulturformen und Normen abgebildet und spricht für sich selbst. 


Der missbrauchte Planet benötigt und organisiert seine Selbstreinigung über einen langsamen aber notwendigen Wandel zu einer weiblich orientierten Neuorganisation. Dies beweist sich unter anderem dadurch das in der dualen Denkweise praktisch alle nun notwendigen und als zukunftorientiert geltenden Eigenschaften dem Femininen zugeschrieben werden.

Die ist natürlich typische männliche Sichtweise und Vereinfachung und Blendung aus der Tiefe der eigenen Minderwertigkeit endlosem Triebgesteuertem Lügengspinstes, aber selbst in diesem erkennt der Diskurs seine eigene nutzlose Vergänglichkeit.

Und dank modernster Technologie ist die Abschaffung des männlichen Prinzips in erfühlbare Nähe gerückt.  

Vielleicht gibt es eine andere all diese Problemzonen transzendierende auf Unsterblichkeit und Selbstermächtigung beruhende Nonkonforme Genderlose Zukunftswesentlichkeit in Maschinenkörpern auf welchen Bewusstsein unformatiert Universum bereist und beseelt.

Detailgenauer dahingedacht ist mir kaum Zweifel. Wir müssen uns im Heute über die Wege und Weichenstellungen zu dieser freidenken. 



Dieser Text ist nicht nur fern der Anbiederung, Frauen hatten Hauptschuld an den widerwertigsten und traurigsten Momenten meines Lebens und haben mit einem weit Mehr an verachtenswerten Verhalten auf meine Biografie eingewirkt als das es mir individuell ein Anliegen sein müsste dies zu forcieren. 


Es ist keine auf Hass basierende oder nachgeplapperte Philosophie dahinter, es ist praktisches, nüchternes, fast schon langweilig wohl als männlich klassifiziertes Bestandaufnahmedenken. Es ist ein Versuch den Tod Gottes dafür zu nützen eine entspannte und angstfreie Übergangszukunft zu erschaffen.
Denn das Thema Angst mag in lebensfeindlicher schwieriger Umwelt entstanden sein, ist aber längst eine 

Von Männern vor eben diesen Männern 


erzeugte künstliche Konstruktion, die man bereits seit mehreren tausenden Jahren, wohl spätestens mit Schrifterfindung oder ähnliche grundlegenden Innovationen aufgeben hätte können wären wir nicht wieder beim Demaskierten Fehlcharakters des Mannes an sich. 

Denn woher kommt die Gewalt, die Gier, die Zerstörung, die Probleme die wir lösen und vor denen wir uns innerhalb und außerhalb unserer Gemeinschaften und sozialen Netzwerke schützen müssen. Wer erzeugt was er dann vorgibt zum Wohle aller zu lösen?

Welch ein Taschenspielertrick!!!

Wem ist daran gelegen Status Quo angeblich natürlicher Ordnung beizubehalten und wer ist darum bemüht Gleichstellung nur im Sinne einer möglichst maskuliniersten Verhaltensausmusterung ansatzweise und täuschend freizugeben während jegliche reale Veränderung sofort planloses bis verbissen bösartige Reaktion hervorruft.


Vielleicht ist der seltsamste Streich des Lebens an sich diese Situation ermöglicht zu haben. Aber in bewusstem Denken wird klar das es keine Instanz gibt und es nun an der Zeit ist korrigierend einzugreifen.Wie viel weniger Angst würde es auf dieser Welt ohne männliche Präsenz ( zumindest in der gegenwärtigen Form und Menge ) geben ? Angstfreiheit ermöglicht uns als Spezies erstaunliche Dinge. 


Ein in Tausenden von Jahren denken, in beide Richtungen. Schon heute herrscht ein dermaßen eklatanter Männermangel, das ich meine durchaus vorhandene und lebensbejahende Pan und Bisexualität größtenteils nur mit Frauen ausleben kann, das es einen deutlichen und unumkehrbaren Filter dessen zu geben scheint, was bedeutsam wird. Und der berühmte klassische Mann dessen Nützlichkeit auf körperlicher Überlegenheit beruhte, welche an sich bereits ein Mythos zu sein scheint, ist in keinster Weise durch diesen Filter zu pressen. 


Die hoffnungslose und verzweifelte Destruktivität und verwirrende Ausformung dieses Ausleseverfahrens in modernen Gesellschaften erzeugt noch weniger dessen was man als Mann andenken könnte.Mich eingenommen um auf dieser Ebene Kritik zu reduzieren. Was geschieht ist keine trendige Verschiebung, was geschieht ist eine evolutionsbedingte Weiterentwicklung des Homo Sapiens an Bedürfnisse die wir uns teilweise noch nicht vorzustellen wagen.