Hutmacher
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heißt der schöne, wenn auch etwas unvollständig wirkende Dokumentarfilm von National Geographic über die gleichnamige Schimpansenforscherin und längst Ikone der Animal Rights gewordene Jane Goodall, die auch gleichzeitig für ALLES steht, für alles das möglich ist wenn man seine Träume verfolgt und verwirklichen will, und auch dieser Blickwinkel des Thema Traums ist dramatical special.

Dazu kommen kollektive und mythologisch anmutende, die in der Gegenwart alles zu dominieren scheinen. je mehr wir den Traum an sich und den Schlaf und alle verwandten Gefährten verdrängen desto deutlicher und kraftvoller drücken sie sich aus.

Jane Goodall ist dabei ein wahres Vorbild an pragmatischem und außergewöhnlichem  Lebenswerk, bis ins hohe Alter aktiv und engagiert, eine wahre Social Entrepreneur-in, denn dies bleibt natürlich zentrale Antriebskraft hinter so mancher anderen Konzeption.

Und das nachdem ich zuvor das genaue Gegenteil an Mensche in allen Einzelheiten zerlegt und kunstvoll genial in Narcos präsentiert bekomme, ich sehe die zweite Staffel mit dem selben fasziniertem offenem Mind mit dem ich bereits die erste Staffel verschlang, so wird
PABLO ESCOBAR

als das absolute unfassbare ANDERE inszeniert, zwei Zweiten einer Medaille des mensch Seins, aber auch bei Goodalls Schimpansen kommen dieselbe Mechanismen zum Einsatz , auch bei Ihnen schlägt Spielerische Freundlichkeit in abgründige Grausamkeit gegenüber Fremden um, Fremden der eigenen Spezies.
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