Hutmacher
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Ich will dich mit den vielen Kategorien keineswegs verwirren, obwohl dies eine gültige Methode der Überzeug durch das Hinterstübchen sei. Es ist ein sich ständig erweiternder und nützlich anfühlender Kosmos der Ideen und Updates, ein Wettbewerb in mir und manchmal auch ganz banaler Notwendigkeiten, die zuerst vergessen scheinen um dann Hier zu schreien, Wichtig sind.

Wie nach und nach zu erklären, was das Ganze eigentlich soll, denn natürlich habe ich auch in den Untiefen des Getrieben Seins den einen oder anderen Überblick erhascht. Und ebenso wichtig sind Development Details, denn als Content Creator und Multimedia Developer ist mir der Prozessgedanke ein Anliegen, ich halte nichts von imaginärer und ihrem Wesen nach zweitklassiger Vollständigkeit.

Und ich bin ein Bastler im Dauereinsatz, dies verschafft mir Spaß und Freiheit in all seiner Würde und Ekstase. Fakt ist das die Kategorien des WordPress Content Managements mit ein paar nützlichen Addons und etwas Tüftelei perfekte Testfahrten für Einzelblogs sind, welche sicherst entwickeln und/oder bewähren müssen.

Damit kann ich einerseits meiner undurchsichtigen Tausendblättrigkeit freien Lauf lassen ohne Regeln zu verletzen, andererseits Innovationen schaffen.

Die Idee ist eine Art Inkubator zu sein. Für Ideen. Das mag sich keinem bekannten Standpunkt beugen, aber sollte eigentlich leichter funktionieren als formulierbar ist,. Ich bin mir fast sicher das ich Verständnispreise einheimse, ich zum Klickmacher avanciere, wenn man mir die verdrehten Spracheskapaden verziehen hat und es genießt nicht wieder neuerlich auf Durchschnitt und Gleichstrom gestoßen zu sein.

Es müssen so gar nicht nur meine Ideen sein, das ist der Community und Tribe

Gedanke dahinter, die erwähnte Crowd, die ich anziehen möchte, der Open Source und teilweise Creative Common Gedanke, das voneinander profitieren über Share&Care. Ich möchte nicht wie so gerne branchenüblich mit leeren Worten operieren.

Obwohl das durchaus meiner Philosophie entspricht, sehen wir uns den Satz an und stellen fest : Man behandelt etwas rein durch offensichtlich leichtfüssige Sprache, man bereinigt ein Problem einzig durch Fiktion.

Wenn das nicht moderne Magie ist, sniefe ich einen UsbStick.

Der Early Access und die Versionsnummer, der High Flow Build ist irgendwie überernst gemeint. Ich sehe die Hutmacherei als Vieles, auch als Kunstwerk und Software für den Brain und später auch Body.

Als Bewerbungsmappe. Für völlig verschiedenen Job oder Projekte, es ist eine Art Pitch, ein Workspace, eine Education Plattform, ein Notizbuch, eine Staatsgründung.

Selbstverständlich mache ich mir auch Designgedanken und wäge gegenwärtig verschiedene Wege ab, auch ein einheitliches Erscheinungsbild zu erschaffen, der gerade stattfindende Schritt in die Public, ins Social Media benötigt Corporate Identity, ich bin aber gewillt mich an die Alice im Wunderland Metapher zu halten, und würde es vorziehen das Design aus der Interaktion mit Leser und Besuchern und Mitstreitern erwachsen zu lassen.

Wenn mich die Muse davor küsst gut, im Moment mag ich die Flexibilität des Erscheinungsbildes, wie ich auch mit Pop Up Elementen und Random Organisation experimentiere.

Das Social Web dahinter ist Important, ich agiere hierzu  in Twitter wie Instagramm und auf unzähligen anderen Plattformen mit dem selben Anspruch auf Querdenken und Satire, Kreativität und Exklusivität, aber auch Kritik und Transhumaner (R)evolution.

Die Creators Notes richten sich mehr an die verspielten Techniker, Coder, Developer und Content Maker da draußen. Der Bauplan, das Mindset und die Workbench sind wie eine eventuelle Verwirklichung als Co Living Place öffentlich oder halb öffentlich zugänglich. Jenseits von Aktionismus.

Eine der spannendsten Design Human Engineering Machines, die ich nach dem Workshop entwickelte ist der Mediator Radiator. Er ist trotz Frühsommer, Mittelfrühling und Ironie meist an, wenn ich mich gehen lasse, das Mediatorendings liegt mir und ich sehe darin eines wichtigen Baustein meiner persönlichen Entwicklung.

Das Alien Dings ist ernster gemeint als es ankommen mag, die daraus enstehende Vogelperspektive, das interessierte Verständnis und der Respekt trotz Kritik im Großen, man wird nicht nur beim Weltraumflug verändert, auch beim geistigen Out of Body Experience.

Wie dem auch sei, erste Hardfacts sind Detail versessener WordPress Manie zu finden, ich mag dieses CMS trotz Kenntnis der Anderen neben Joomla am Längsten und Liebsten. Ausflüge fanden nur statt weil man ja anders sein möchte, aber ich kenne es seit 15 Jahren als mein bevorzugtes Publikationssystem und freue mich sehr über die inzwischen erfolgte Verbreitung und Akzeptanz. Ja, diesen unerwarteten Boom, der WordPress zu einem der wichtigsten Bausteine des gegenwärtigen Netzes macht.

Im Moment müht sich mein Admin-Ich um bestmögliches Responsive Design, auch diese Notwendigkeit noch in kaum der Hälfte aller Webauftritte angekommen und je nach Land ein Business Problem. Ebenso das nicht tot zu kriegende Flash, ich bin froh seien Hochzeit auf anderen Bühnen getanzt zu haben. Und mag den “neuen2 Html5 Standard sehr.
Es gibt immer eine Beta hinter der öffentlichen Version, so auch in Hutmacherei-Gefilden. Während ich mich mehr der Content Produktion widme, ist im Background ein eigenständiges Framework im Testlauf. Auch weitere Designoptionen und jede Menge Pluginismus.
Die wundervollen Bilder dieser Website sind übrigens größtenteils aus dem unerschöpflichen Resevoir von Pixelbay oder Flickr Creative Commons ausgewählte Meisterstückchen, für welche ich unendlich bin und sehr zu schätzen weiß auch wenn sie nicht explizit dauererwähnt werden.

Ich lasse mir hier beizeiten etwas einfallen. Die berühmte Kaffeekasse ist sehr wohl präsent, sie ist auch etwas das man danach teilt.

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