Hutmacher
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Neujahrsvorsätze sind auch nichts anderes wie Oldschool Bucketlists und ich benötige weder das eine noch das Andere, aber Rahmenpläne um die Vielfalt zu fassen. So will ich denn an mir selbst und meinen Konzepten gemessen werden und stürze mich übermütig auf das festgenagelte Hier und Morgen.


Bevor ich Minds weiterfucke und mein eigenes langsames Denken perfektioniere, dem schrillen Schnellen bessere Aufgabenverteilung zukommen lasse, drückt mich die Einfachheit an die Mauer der Wunschgnosis und kippt mir all das hinter die Binde welches als übermütig zählen könnte wenn die Schwanzgröße sich normalisiert hat und meine Leser/innen mir wirklich zu vertrauen beginnen.


Als dann, genieße deinen Alien, deinen God, Bunny, aber mir kommt nicht umsonst die Zweitverwertung entgegen, welche den Hutmacher bzw. die Frage stellt weshalb dieser nicht auch einmal aus dem Loch krabbelt, ja, ins viktorianische England?, man muss ob eines Sinnes zweifeln, trotz Alice, aber er könnte ja seit damals jederzeit, und ich werde ihn das auch tun lassen, aber natürlich sind all die anderen Ideen auch dazu da mich nicht rechtfertigen zu müssen weshalb ich mit Substanzen arbeite, die kaum jemand zu entweihen wagte.

 
Content Recycling as an Fact of Business 


ist demnach sicher auf dieser Zielsetzungsfummelei. Aber das Unüberschaubare an Ideen und Kunstvolljährigkeit, etwas, das mich an Colleges bringen könnte, aber wenn es jeden Tag zehn Mal mehr Wunderliches und Großartiges auf das Whiteboard schafft, es ist alleine unmöglich abzuarbeiten.

Was die nächste Auflevelling bedingt :


Gemeinschaften schaffen


Partnerships


Ich lasse bewusst Spielraum aller Variation, weil ich genau dies am Meisten beliebe :

Die fließenden Grenzen von fließenden Menschen in fließendem Fluß zu erfließen. 


All das ergibt bis nächstes Enttäuscht Sein noch keine völlige Neuordnung, aber deutliche Fortschritte. Außerdem ist 
eine bessere und smartere Wohnlösung für Eternity und mich important.
Gut, nun zum wichtigen Teil.
Eigentlich gestern oder gar vorgestern in einem Jahr
will und werde ich 2-3

Bücher

zur Veröffentlichung bereit haben, recht egal in welcher Sprache oder Style. 


Auch Direct Publishing und Ebook wäre okay, wenn es meinem Pickytum gereicht.

Besser die eigene Quality durchsetzen als sich einem Witzverlag anvertrauen, andererseits ist Respekt für manche Businessgrößen angebracht und wir leben in der Afterrevolution(!!!), da braucht es weiterhin neue Skills und nicht profanes Monochromdenken.

2-3 Bücher, Sachbuch, Österreichische Gartenzwergliteratur und natürlich der Fantasy/Fiction Part. Der Mix ist nicht diskutierbar weil er mich wieder spiegelt. 


350 Tage im Jahr unartig problemloses 5-6 Verlagsnormseiten Schreiben ergibt mit dem bereits Vorhandenem genügend Material dafür.

Auch der Blog oder besser die sich vielleicht sogar wieder aufspaltenden Blogs, bekommt/bekommen Zuwachs von 400-500 Artikeln. In späterem Jahresverlauf unbedingt ins Englische teiltransformiert. 

Dazu will ich den Output auf Fotografie, Podcasts und erste Videos erhöhen. Wöchentliches und Monatliches, damit der Schreibprozess sich nicht zu sehr spießt.


All das ergibt die Überschrift eines Kunstjahres, aber da meine Themenbreite all das andere mit einschließt ist kaum komplexe Neuorientierung notwendig, es ist entfesseltes Artflutdenken, außerdem, verzeiht den Verrat des Betriebsgeheimnisses :


Die angestrebte Normseitenmenge ist etwas für 1, 2 vielleicht phasenweise drei tägliche Stunden, bei Kaffee und Kuchen und Blow Jobs wenn man oder besser gesagt frau will, und Arbeit kann man bestenfalls die Überarbeitungen nennen die man sich je nach Laune zufügt weil Lektorat ähnlich intim wie guter Sex ist und man es nicht an jeder Verlagsstraßenecke besorgt bekommt können lassen tut, auch wenn Professionalität manchmal darüber hinweg täuschen mag was für Brillanz sich aus echtem Fick ein Buch erkorpuliert.


Also weniger Änderungen, als Verbesserungen stehen an. Die 
Richtungen der Entfalteten Unerdung
noch weiter unerdig entfalten und zu einem Feuerwerk der Schamesröte in den lokalen Kurzbraunhimmel entfurzen, denn ein Jahr oder noch zwei bis drei Österreichmittelpunkt sind nun denn schrullige Halbnotwenigkeit(!).

Passt aber gut. Denn bei allem Verachtrespekt, wenn man sich die Länderliste ohne den ganzen Travellerromantikmist zur nackten Trus führt, was bleibt denn dann wenn du in Graz geboren und die Welt gelernt und betatscht hast während die anderen weiter schliefen. Wo sind denn echte innovative Heimatfädchen einzunähen, jenseits des Sand unter den Zehen.


Nicht viel muss man sagen, aber dem das sich wirklich gut anfühlt muss gedichtet und geliebt begegnet werden, langterm und spicy. 


Und Ausflüchte sind so viele und so schöne bereit. Ich kann es kaum erwarten.
Ein Twilight Zone Jahr
Das

 
20 000 Hours Project 


kehrt zurück, aber all diese Dinge müssen der Schreibkunst Tribut zollen und sind in sie eingewickelte Sushiröllchen, ach, ich kenn mich nicht aus mit dem Zeug, Isabella hatte es mir erklärt, aber wie wahnsinnig muss man sein um Japaner nachzuäffen. Dann doch lieber Bonobos.


Das Projekt ist dennoch zu gut um es nicht zu forcieren, die Pause über eher mittelprächtig gelungene Herbste mag Sinnlosigkeit geadelt haben, doch eigentlich passiert ständig zu was ich mich seit 1-2 Jahren redesigne, mein schnelles Denken hat lediglich Probleme mit den dafür zuständigen inneren Prozessen nützlich und entspannt umgehen zu lernen. 


Aufträge werden ausgeführt, aber natürlich nicht im Sinne des traditionell aufgeplusterten Ego-Opftimierungskultes(!). 


Das stellt die andere Frage : Bereits Coaching und Training wirken ? 
Vielleicht als erste Versuchsballone im Rahmen dessen was ich noch verstehen muss. Selbstmarketing und Pöbelinteraktion. Ich denke wichtiger wird dieses Jahr neue Erfahrungen zu sammeln.


Green Jobs


Um den sozialen und ökologischen Bedürfnissen ein Gesicht zu geben, zu lernen wie man diesen Change wirklich jenseits von Kunst auf hohem Niveau voran treiben kann, Schnuppern weil die wirklich wichtigen Dinge auf dieser Ebene geschehen, und diese Ebene Visionäre und Vordenker braucht welche praktisch agieren können und wollen.


Kunst könnte für mich in Zukunft niemals von diesen Aspekten getrennt geschehen, die sinnfreie mutlose Unterhaltungsebene ist völlig unangebracht und besitzt kaum noch Daseinberechtigung ohne schwarzgemalte Situationen. Denn selbstverständlich ist alles ganz anders als uns vorgespiegelt wird.



Aber genau diesen Matrixmüll aus den Köpfen zu künsteln, zu entmannen im wahrsten Sinne, ist der letzte Wert dessen was Kunst sein wird und der Künstler als Schamane welcher er eigentlich linear entwickelt wäre, hat die Aufgabe der Heilung und Führung jenseits des unwissenschaftlichen Humbugs der letzten Jahrtausende.

Es ist möglich Kunst nicht als Flucht in Drogentraumnutzlosigkeit in Opiumhöhlen zu definieren und sich nicht einfach an seinem Skill zu bereichern sondern die Taschen auf denen man liegt mit dem politisch und gesellschaftlich notwendigen Evolutionsdruck zu versehen, Künstler und Wissenschaftler sind die Mutatoren dessen was bereit wird eine Vision zu entwickeln. Sie sind die wahren Politiker der Welt.


Das sind die Themen dessen ich den Faden spinne der zu einem balancierten Wortoutput führt.
Es sind weniger Ziele als ich erwartete als ich dieses Jahr in den Fokus nahm. 

Aber 2020 hört sich für Wesentliches besser an. 
Und möchte auch wieder etwas mehr in Cafes sitzen, herummachen bei weinseligen Youtube Playlist Nächten.

Zwischenmenschliche Banalitäten konsumieren. Dazu ist es nötig ein paar mehr in den Elfenbeinleuchtturm zu locken der selbstverständlich nicht aus Elfenbein besteht. 

Lieber aus den Gebeinen der asiatischen Idioten welche sich einbilden ihre lächerliche Potenz aus dem Schnupfen von Nashornpulver zu ziehen.

Nebenbein bemerkt ist es schmunzelnd schön zu beobachten wie jedes einigermaßen intelligente asiatische Mädchen verzweifelt nach Europäern schnorchelt, nicht aus finanziellen Nöten, sondern aus der intellektuellen und ethischen Öde eines Mannprimitivkontinents, der sich derweil bis nahefast der slowenischen Grenze erstreckt. Ein kleiner Nebenkriegsschaukeks, dem ich mich aber besser in Datingpost widme.

Im Rahmen dessen es hier größtenteils geht mache ich mich demnach unverzüglich auf. Einerseits die Pracht der Worte konsequenter in Bits und Bytes zu gießen, andererseits Agenturen, Agenten, Musen, Partner und Investoren zu entdecken und anzuziehen, die diesen Weg unterstützend gestalten.


Etwas das ich schüchtern vernachlässigt habe, aber gut zum neuen Jahr passen wird.

Ich freue mich auch viel sehr total auf den einen oder anderen Ausflug in die Arbeitswelt.
Was zu dem zweiten Ding führt, das sich letztlich heraus kristallisiert :


Journalismus


Investigativ natürlich. Ich meine wie kann sich jemand der APA Meldungen umformuliert als Journalist fühlen, jeder Bot wird bald Online Redaktionsartikel beherrschen, Das ist wie Liebe machen mit einer Plastikpuppe, wobei dies in Zeiten der Silikonwesen durchaus überschnitten sein kann. Aber das ist eine andere Geschichte für den entspechenden Subblog.

Podcasts 
sind ebenfalls in der Erwähnungslotterie. Im Grunde auch die Radiogeschichte. Von Terese gestern back to Radio Helsinki angeturnt. Der Prosumer in mir, im Grunde gehe ich nur den beschrittenen Weg konsequent weiter.

Und verzichte auf zu hoch hinaus in zu kurzem Zeitraum. Etwas das mich auch gelähmt hat.

Dennoch blieb mir bewusst das alles wichtige letztlich in kurzen Augenblicken als Quantensprung passiert. Die eine richtige Kontaktperson, alles verändert durch den Flügelschlag von Schmetterlingen auch wenn auf Leistung gedrillten Sklaven anders erzählt wird. 


All das ist unbestritten, deshalb nenne ich das Jahr 


Slow Down


Obgleich es eines des beschleunigten positiven Wachstums sein wird. Es ist die Entromantisierte Pragmafragma.

Ein bisschen Kuscheln mit dem Phantasticus Palava war notwendig, aber mir ist bewusst das sich nicht Darwin aber die Natur geirrt hat und da ein Neustart dennoch nicht allzu wünschenwert erscheint, ist es wohl an der Zeit als Mensch und Menschheit erwachsen zu werden. 

Dazu dienen mir die bekannten und unbekannten hier oftmals erwähnten Ansätze weiter. In einem Jahr möchte ich Bilanz ziehen können und mehr bereit für noch höhere Qualität auf allen Ebenen sein.

Energie und Informationsverarbeitung benötigt die je nach Spannung die richtigen Leitungen bevor sie hindurch fließen kann.

Ich bin nicht nur weltkritisch veranlagt, ich bin auch selbstkritisch verpeilt, das macht mir keine Reue, aber der therapeutisch psychologische Teil kam zuletzt zu kurz. Ich war zu wütend auf meine Umgebung und somit wahrscheinlich auch auf mich.

Etwas mehr Freundlichkeit und weniger stilisierte Erhöhung werden mir gut tun.


Allerdings beweist sich bis in meine Silvesternacht hinein, das es kein Verständnis für alles und jedes geistige Ungut geben soll, das wir trotz Unterschieden vom Schulter klopfen und von passiv aggressiver Akzeptanz abkehren sollten und aufhören all das halb zu entschuldigen was überall ganz und gar geschieht. 


Das bedeutet das ich unbequem bleiben werde und ich kein Bedürfnis danach habe Dummheit oder Niedertracht mit vorgetäuschtem Respekt zu begegnen.

Aus klarem Blick ergeben sich klare Verantwortungen. 
Dieser Teil der Vorsätze sucht nach einem Titel, denn gleichzeitig fehlt mir das Bedürfnis Auswüchsen aller Art zu dienen.


Ich möchte in einem Jahr allerdings einer echten und weniger zurückgezogenen neue Liebes und Lebenswelt mit angehören, einer Umgebung in der ich mich uneingeschränkt wohl fühle ohne meine Ansprüche aufgeben zu müssen.

Denn 2018 war dahingehend unbefriedigend.

Ich habe mich dem Trieb oder dem Druck gebeugt im Zustand des Besser Wissen Fühlen dies doch sein zu lassen.


Und mit Sicherheit zu viel und zu wenig zugleich von Anderen erwartet. Vielleicht weil ich mit den vielen neuen Aspekten die sich in mir zeigten selbst noch unsicher agiere.

Meine Passions verzaubern Menschen, aber gleichzeitig bin ich misstrauisch und habe noch zu viele alte Glaubensmuster nur teil abgelegt. 


Heute in einem Jahr

will ich zusammengefasst keine Revolution gestartet haben. Das steht um 2022-2025 an bevor ich mich dann in Kuba zu Ruhe setze. 

Aber ich will die ausgesäten Samen des vergangenen Jahres gehegt und gepflegt zur Blüte bringen. Als Selbstbefruchter und Einjähriges LBGT Dope ist daraus alles Mögliche Möglich. Aber die genderfreie Mutterdaddypflanze des Ganzen ist wohl in der Hutmacherei gegründetes Self Confindence einer stetig steigenden 
offenen, direkten und entspannten Erneuerungskultur anzugehören, die sich nicht auf faulen Kompromiß ausruht und neue Ideen, Wege und Umgänge findet.

Globales, planetares stärkendes Miteinander ist die Zukunft. Trotz der problematischen Tendenzen hier wie dort. 
Und hier denke ich ist eine Stimme wie meine vielfach gut und brauchbar.

Das sanfte zarte und dennoch auch wildnette Mädchen mit dem ich gestern im Kunsthaus lange sprach, meine eigenen Mädchen, sie alle benötigen respektvollen aber auch kraftvollen  Support zur Entwicklung einer einigermaßen gerecht ablaufenden Zukunft in der sie maßgeblich leben werden. 

Auch wenn ich die Unsterblichkeit anstrebe wie jeder gute und vernünftige Transhumanist ist mir doch auch bewusst das es im Streben nach Zukunft mehr um die jüngeren und kommenden Generationen geht, somit um Education, Chancengleicheit, Diversität und Befreiung von einengenden und überholten Beliefs aller Art des von Angst und Gier zerfressenen Patriarchats ohne deshalb zu hedonistischen Monstern zu verkommen deren Weltbild Instagram anstatt RTL programmiert auf den selben Misthaufen ruht.


Des Kaisers neue Kleider sind noch immer Kaiserkleider.


Jenseits der Bücher und Blogentwicklung und kommender Zwei(Drei)sprachigkeit war ich herrlich unkonkret. Ein paar investigative Journalismusjobs im Green oder Art Sektor, okay.

Dazu unbedingt

Feinschliff

von externen Coachs und Trainern für die benötigten Skills. 


Zwei, drei Freundinnen um mehr verrückte

Sexkuschelabende

hoher Qualität zu haben. Definitiv wenn es passt auch wieder monogam. Umzug und etwas weniger Minimalismus.

Selbstverständlich Travel, aber wie alles nicht aus Selbstzweck. 
Podcasting. Großartige Ideen dazu.

Es ist so viel Enchanchmentpotential in all dem gegenwärtig lokalen wie multinationalem Geschehen, das ich mich wie in einem Zeitalter gigantischer Ausaufbrüche empfinde, einem interstellaren Goldrausch. Und so müssen wir alle zu denken lernen. Es ist ein Erwachen des Planeten, unfassbar eigentlich,, welch Glück man hat in genau dieser Zeit geboren zu sein. Ehrfurcht durchströmt mich.


Somit ist 2019 definitiv ein Undefintivjahr.

Aber eines der Wichtigsten weil die begonnenen Weichenstellungen fortgeführt und ausgearbeitet fast schon dorthin führen könnten wohin sie letztlich führen sollten.


Naiv begannen diese ganze privaten Changes vor einigen Jahren mit dem Gedanken sie innerhalb weniger Monate abzuschließen, die Lehre aus dem vergangenen Jahr war vor allem das Staunen als wie groß sich das Projekt, das Puzzle erweist.


Ungeahnt spannend, aber eben auch einschüchternd umfangreich. 
In einem Skinny Höschen zu wühlen ist aber meist besser an als unter Bergen zu ersticken.

Man möge mir diese sexistischen Widerlichkeiten nachsehen, ich befreie mich grundsätzlich gerne zwischenzeitlich von jeglicher Filterblase, letztlich brauche ich kaum Character Building ich bin durch und durch nett und herzensgeprägt.


Die Schamlosigkeit der Sprachebenen und Niveaulisierung nach unten sind durchdachtes Durcheinander, und manchmal ist Schock nur der Handshake Interrupt, mit dem ich die Blase aufsteche in der wir zu an alles zu gewöhnende trächtige Nashörner werden, die sich letztlich gejagt als Pseudokoks widerfinden, für den unbestreitbar nutzlosen Genetikpool endloser Dummheit. 


Wieder ein Loop geschlossen, das ist ebenfalls Programm für dieses Year, Loops zu schließen, die Brillanz dessen was NLP niemals bieten könnte in eine eigene weniger belastete Form und Methode zu bringen. was ich seit 30 Jahren als moderne Magie bezeichne ist natürlich ebenfalls längst schlecht verkaufbares Wording. Aber es eilt nicht und ich brauche das eine oder andere Praktikum. 


Bei den Chinesen mag ein Jahr des Schweins anstehen, bei mir ist es eines der Reagenzgläser. So können sich geistige Strukturen unterscheiden 🙂


Vereinfacht ausgedrückt muss mein Unbewusstes nach der Erstaunlichkeit seiner Schreibmagie zu einer

Sprachmagie

finden um positiver und noch nützlicher zu werden. Diese gehemmte Ebene dessen was ich noch nicht bin zu entdecken ist Aufgabe meiner Guides.

2019 sei herzlich willkommen. Ich weiß auch um einige, nun sagen wir vorsichtig leicht nervende Notwendigkeiten, aber sie sind lobend banal und ich darf und kann mir diesen Strandspaziergang und Lagerbau mit täglicher Reflektion weiterhin leisten und würdig entwickeln. 

Als Dank an das Leben selbst mit dem Ziel eben dieses in allen Formen und Farben zu schützen und zu fördern.
Gute Nacht lieber Morgen. Verlagsnormseiten ? Im Schnupftabak ziehen geschafft. Verbesserungswürdig ist bestenfalls der Verlag und seine Normen.

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