und das mag ich, nicht nur den Titel, die Stadt, das nicht vorhandene das ich mir seit ich solche Dinge phantasieren kann dazudichte, was wiederum der Klimaerwärmung einen willkommenen Ansatz gibt.

Die Adria steigt und steigt und unser Held sprüht Dosen um Dosen bei ständig laufenden alten Dieselfahrzeugen auf einen endlosen Schrottplatz am Stadtrand der eines Tages wertvoll sein wird, weil Direktgrundstück am Beach. Das nenne ich langfristige Planung.

 

Trump Investment. Fond. Aber das ist nur ein mittelfristiger Index, es wäre interessant eine Auswahl  von ihm Genehmen Unternehmen und Branchenindexen in einem Aktienfond zusammenfassend zu beobachten.

Wie wohl es großes Risiko gibt, das der Fond abstürzt wenn er wieder einmal zu viel Pornostarlets betatscht.

Graz am Meer begann als Roman, als Hommage an Alles was mich heldenhaft berührte, es war Beatnik auf Neunziger Vornetzniveau mit der ersten Brother mit elektronischen Zwischenspeicher, welche sich wohl ein Jugendlicher in Graz gönnte geschrieben, noch vor den ganzen Ausflügen zu den Sternen im Park.

Es gab nicht einmal noch Decarabia, den Nachtdämon der dritten Dekade Wassermann. Aber es gab Ansätze, die mir Spannendes aufzeigen, genauso wenig Veränderung stattfand wie bei den Reiseführermarken.

Wenn ich heute in den Crowd Choices auf Patreon einfach neue Wege gehe die Leser und zukünftigen Kunden mit ein zu beziehen, dann wage ich ja für meine Zunft erstaunlich viel, es darf entschieden werden ob es ein Reiseführer wird, ein Roman oder eine Website, und noch viele andere Details mehr.

Aber was mir auffällt ist das Graz am Meer das Everlove Thema bereits deutlich in den Mittelpunkt und Anfang stellt, obwohl ich von Bondage noch keine Ahnung was wiederum Isabella zum Lächeln veranlassen dürfte und zu einem du hast noch immer keine inspirieren, aber das ist ein anderer Loop.

Ich weiß noch, irgendwann landeten die ausgedruckten Seiten auf dem Müll oder in Barbaras Erinnerungsbox, aber die Urprungsfassung von diesem Graz am Meer begann in einem Kuckucksnest, einem keineswegs freundlichen Irrenhaus, in dem ein hübsches Harley Quinn Girl, einer Riley, auch diese Archetypen waren mir damals nicht bewusst, in einer Zwangsjacke am Boden kniend gerade einen Wärter mit ihrem Mund befriedigen muss, als unser Held vorbeikommt und das Einzig richtige tut, sie mitzunehmen.

Wer jetzt einen überraschenden und entregelten Mindfucksatz erwartet hat, nach dem Richtigen Tut meine ich, lag nicht so falsch, er lag mir auf der Zunge, aber ich dachte ans Große Ganze und floh

mit diesem Upper dieser Belohnung für den Peter Parker in mir zum Strand ab. Dort basteln sich die beiden in einer Kommune von entspannten Freedoms, die sich alle ihre Sender und Strichcodes entfernen ließen das war noch vor Matrix!!!!, ein Boot und gehen auf große Reise.

Das war das ursprüngliche Graz am Meer, noch sehr in Henry Miller und Charles Bukowski und Kerouc, dazu

, William Gibson, dem unvermeidlichen Onkel Aleister, ich glaube es gibt Prisen damals Hippie and Goa als Hoffnungsträger, Anjuna Beach und so.

Einer flog über das Kuckucksnest, alles mit Nicholson, MTV war am modernsieren unserer Bildgebung und visuellen Projektionskultur.

Und in Graz begann gerade das kleine aber feine alternative Denken den Stadtpark von alten Omas zurückerobern, Bierdeckelschlachten in der grünen Spinne. Petz aus dem Londoner nebenan, die späte r im Skarabäus arbeitete. Auch die Strohsesseln waren noch kaum aus dem Q entfernt, und manchmal steckte einem noch ein Unbekannter früh morgens ein Stückchen Lsd in den Mund.

Dies nur um den Frame zu verstehen welcher hochgejunkt dieser Hutmacherei und der angeschlossenen Schreibwerkstatt zugrunde liegt.

Ich liege also auf dem Ikea gebettwäschten natürlich auf ewig unzusammengeschraubten Euro Paletten Diwan und rekel mich in den Longsleepbased Day.

Die Morning Sites sind das was du gerade liest und was sich darin bis zum Hutmacherei Fokus durchkämpft den ich mir gestern entschieden habe nach einem scheinbar gut gelungenen Generativ-Konstruktiv Samstag.

Obwohl die letzten gestrigen Stunden etwas energielos blieben, farblos, aber es lag wohl an der verbrauchten Energie, die ich mir nun zurückgeholt habe. Wenn nicht einmal ein El Classico und Fear the Walking Dead helfen dann ist es zeit Morpheus zu vögeln.

Und dann gibt es da noch diese ganz normalen alltäglichen Web Responsive Wirrnisse wie mein mir eingebildet wichtiges Hutmacherei Startdesign bewahren zu wollen auch wenn es auf dem Handy nicht , aber so gar nicht perfekt zum strukturieren geeignet scheint. Naja, letztlich geht es um Anderes, net wor.

Und so durchstreife ich im Rekelmodus meinen inneren Strand, meine Insel, meinen Palast, ich schalte das Master-Tape ein, manchmal scheint es von selbst aufzuschalten, vielleicht kein Fauxpas sondern ein netter vierdeutiger Twinquanteneffekt.

Was, ihr kennst Twinquanten nicht, das sind die noch nicht gefundenen Kühe der Spiegelneuronen. Ich hoffe es ergeht ihnen besser als den Cows of Planet Blue. Und den Orcs on Mars. Aber das ist, laut Ende, eine andere Baustelle. Und ein anderer Loop.

Ob Mulzer stolz auf mich wäre wage ich zu bezweifeln, aber seine Arroganz habe ich längst modelliert.

Nach dem Master-Tape mache ich mich an die anderen Steampunks, es arbeiten ganz im Sinne neuerer Fantasy Heerscharen von Kobolden, Gnomen und autonomen Zwergen für mich und schaffen und basteln und entwickeln und gar wunderlich Zeugs auf allen neun Planeten, um immer wieder neues abzuliefern, ich brauche nur eines zu tun, entspannt zuzuhören und die Show zu genießen,. Wie du. Hoffentlich.

Also schalte ich als Nächstes den Multiverse Success Producer ein, die Hutmacherei ist schon als Ergebnis davon zu verstehen. Ich schau mich tatsächlich nach leerstehenden Gebäuden um, das braucht schon Manifestationen auf Dauer, aber eher in Wien , Berlin oder London, ich kann es mir in Graz nicht vorstellen, auf wenn die Seifenfabrik oder die alten Reinighausgründe in diese Richtung begehbar wären, aber ein bisserl zu geerdet und normal sind die meisten People hier doch, Kleinstädter halt.

Nochmal : Es stand ja schon irgendwo : Die Scherbe von heute macht um spätestens zwei Uhr zu!!!!!!!!!!!!!! Aber sie hat dafür die hübscheren weil nicht überarbeiteten Kellnerinnen. Und keinen Zuhälter als Chef. Wow, was sind wir heute fachspezifisch progressiv.

Die Furche klopft schon an, der Falter rollt den Teppich aus.