Als Erstes waren da Notizen gekritzelt in einem Dutzend Blöcken DIN A4 kariert, Recylingpapier. Und dazugehörige Coachingsitzungen die sich immer mehr entfalteten als wäre der gemeinsame Work etwas Herausragendes, war er auch, es war kein Anleiten und Einbahnstraße sondern ein vergnüglicher Diskurs, der

THERAPY!!! als eine der Sendungen des Youtube Channels vorweg nahm. Es gibt manchmal durchaus Männer die man sich zu genießen antun kann.

Die Blöcke sind wie Stenografierätsel und ich habe es bisher nicht über die Geduld gebracht sie einzuscannen, trotz all der Perlen in Ihnen, es war wie eine Brunft aus dem Schotterseeslum der Unsicherheit auszuscheren, zurück ins Naturschutzgebiet und Weltkulturerbe.

Im Grunde ist diese ganze Pracht der Hutmacherei bereits in diesen Früh und Sommertagen des Vorjahres geswingt worden, gehörte noch geschüttelt und gerührt und mit Eis versehen und mit dem obligaten Regenbogenschirmchen.

Und wenn ich heute aufwache und selbst quasi ein Coach und Trainer bin, mich auf dem Weg mache, meinem Willen in Wunsch verwandelt und meine Wünsche in Willen, dann deshalb weil ich allem die Geduld gebe, und mich als Bote verstehe, als Boot, Fährmann, Freund des Unbekannten. Living Easy war die erste entscheidende Wende, ich bin schnell auf die Suche nach Tatsächlichkeiten gegangen.

Aber damals waren die Dinge noch getrennt, eine Unübersehbarkeit machte sich breit und lähmte wie ich lautlos und oft beschwerte.

Eigentlich begann alles mit einem geupdateten Master-tape in Schwung zu kommen, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein Andermal. Der erste echte Kick passierte mit den Tools of Titans von Timothy Ferriss, dem ich noch einige Huldigung schulde.

Wöchentlich begeisterte ich meinen Spiegel. Dann spazierte ich zu Important Points wie Kaiser Josef Platz oder Avalon. Und der Witz an der Sache ist das selbst diese einfachen Namen von Markt oder Buchhandlung eine gewisse Tiefe besitzen, die Vergangenheit in Zukunft transportieren. Man kann sich Welt, besser Bubble wirklich dermaßen sonnig bemalen, das einem Angst und bange wird was das impliziert. Aller Wahnsinn, alle Blüte ist hausgemachtes Quidditch.

Zu diesem Zeitpunkt war ich noch auf der Suche nach dem Schlüssel die Dinge ins Diesseits zu hieven, und schrieb weiter mein gekritzelt bis ich irgendwann erkannte das es mehr Sinn macht sich auf der Tastatur zu verewigen. Mein Moleskine aus diesen Monaten ist wie ein Denkmal.

Denk Mal.

Die ersten Domains, der Webspace, ich habe ein Talent für die besten Deals und muss immer wieder über diverse Schnäppchenseiten lachen, die sich für gut halten in ihrem sonnig einfachen Gemüt. Im Laufe der Hausmannjahre habe ich gelernt Handelsspannen zu ficken. Nachdem ich den Minimalismus entdeckte wurde daraus ein begüteter Tanz, den du in den Robin Hood und Sherwood Forest Posts nacheifern kannst.

The Smiling Guerilla Crowd.

Die Midlife Changes waren ebenfalls ganz früh geöffnete Doors, ich habe sie bis heute als ein ganz nüchternes Projekt gesehen, vielleicht wurde es deshalb hier noch kaum erwähnt. Was ist an der Hutmacherei nüchtern? Sie ist für was ich mich entscheiden musste ohne mich entscheiden zu müssen. Sozusagen die Quadratur des Kreises in Perfection.

Die endlose Kreativität purzelte bereits los ohne das ich es bemerkte. Ich wollte weder können noch anhalten und verschnaufen, dann entdeckte ich den ganzen Kikidan Zirkus und diese weiterhin so empfehlenswerten Audio und Videoaufzeichnungen bis hin zum Online Practitioner und was der Dinge mehr sind.

Dazwischen lagen aber auch noch wütende Momente, ich musste mich erst aus dem Sick befreien, aus den Verzahnungen alter Mechanismen. Ich wählte die Monkmethode, auch hier ein Hoch auf meinen Coach, der vieles zu erden verstand was mir suspekt erschien. Lonely Wolfness etwa. Und das einem Jünger der Zweisam oder Vielsamkeit.

Ich hatte aber genug Andere escapes zu riddlen. Und wenn ich mich heute so seltsamer Sprache bediene dann ist das eine von Selbstbewusstsein und Charisma angeturnte Erstaunlichkeit, ich bin in einem ständigen WOW und am schlechtesten Tag goldener als jemals zuvor. Not the banal Happy, das wäre mir sterbenskinkweilig.

Ich beschalle mehr in meinen Bestrebungen, ich will etwas Sinnvolles in die Chaotik der Gegenwart kasperln ohne deshalb wieder nur den Status Quo zu bestätigen. Und bei Gott, was immer das bedeuten mag : Ich lerne so gerne. Ich sauge so viel in mich auf und unverstopft kommt es gleich wieder neu formatiert und better gecoded heraus.

Das ist wie ein endloses Liebe machen mit dem ganzen Megaversum und man hat eine Kamera laufen. Manchmal justiert man an den Einstellungen rum, ich hoffe ich bin ansteckend, wenn nicht auch gut. Manche rennen noch heute nach einem näheren Touch with me, sie rennen und rennen im Hamsterrad. Selbst den Käfig kaum nützend.

Die Metapher habe ich wie vieles gestohlen um in bester Gesellschaft zu sein. Wir sind alle Gaukler hier drüben.

Ich habe dann meine Gratisdomains genützt um die wichtigsten Ideen als Webprojekte zu visualisieren, als ein langsam aber gefüttertes Blognetzwerk anzugehen, dessen schiere Größe mich dermassen überwältigte das ich mich lieber in lüsternen Reiseträumen verkroch. Aber nichts wird verschwendet, es war viel gutes testen dabei, Erfahrungen sammeln um unmerklich ein Gerüst für das Eigentliche Projekt zu erstellen. Ein weises Mädchen hat es vorweg genommen, nimm die Hutmacherei.

Und da ich langfristig immer auf weise Mädchen höre warf ich sie aus meinem Leben und machte mein Ding. Ich putzte und schrubbte und begann zu veredeln. Ich programmiere mich und redesigne mich in einem jahrelangen Theaterstück, einer Daily Soap für Sandwürmer.

Die Notizbücher begannen Evernote zu weichen, ein wichtiger Step. Und dieses BodyMindSystem mit dem mich zweifellos ein gewisser Act of Beeing verbindet wird mir mehr und mehr die angestrebte Zentrale. Die Einflüsse des Herrn Mulzer, welcher hier so oft erwähnt wird sind dabei oberflächlicher als ich meist erkläre.

Die wahren Giganten schweben schon viel länger und deutlicher im Raum. Crowley. Wilson. Robbins. Castaneda. Die Grundlagen des Sexus wurden in tantrischer Verrücktheit geschmiedet. Lange bevor sich Shades of Grey anmasste trendy zu sein. Aber was Mulzer so meisterhaft gelang ist die Kanalisierung in technisch annehmbarer Mindfuckqualität.

Ich las meinen ersten de Sade mit elf. Dante und Plato erschienen mir damals übrigens praktikabler.

Und ich war Kronen Zeitung Fetischist, ich habe also früh beide Seiten kennen gelernt, das Erbaulichste und das Dumpfste.

Der dumme Teil von mir fand Reagan und Ms.Tatcher cool, aber nur wenn man die eigene erschütternde Primitivität wirklich erfahren hat und erforschte und nicht grundsätzlich smart war, nur dann versteht man was an Menschen angerichtet wird mit dem hohlen Bespielen.

Ich bin sozusagen ein geheilter Depp. Und ein bisschen Johnny manchmal.

Was zu viele Negativa impliziert. Es geht lediglich darum sich zu gebrauchen anstatt benutzt zu werden. Alles hat seinen Sinn, seinen Preis und es ist die Komposition und die Melodie welche einzelne Noten zu dem macht was erbaulich oder grauenvoll sein kann. In diesem Sinne lasst uns Jazz sein. Galaktischer Jazz in Positive Motions.

Irgendwo Irgendwann im steirischen Herbst 17 begann dann die Morning Sites Phase, ich schreibe noch immer größtenteils nach dem Aufstehen unter Teeeinfluss und adaptiere die Geschehnisse und den ewigen Strom freudvoller Tiefe auf eine möglichst lesbare Weise. Bis ich dann auch hier ein wenig gecoacht wurde um mich besser zu fassen. Und trotz meines zwischenmenschlichen Skeptizismus bin ich allseits beliebt und einer von den Schwiegersöhnen aber meist nur bis man meinen Blog kennen lernt.

Ich bin Mediator von Natur und das ist gut so, denn es hilft mir innen wie außen alles unter einen Hut zu kriegen,das sich sonst getrennt und verfemt zumindest kritisch beäugt.

Aber so schnell ist es dann doch nicht gegangen, ich bin in den Fluten schon oft fast ertrunken, was eine zulässige Übertreibung scheint, kristallisieren ist ein Prozess, in mir hat sich ein Puzzle mit so vielen Teilen erschaffen, das ich mich manchmal frage wie man es als Gesamtkunstwerk gesehen jemals fertig bekommen soll.

Ich merke deutlich wie ausgereifter die Hutmacherei jeden Tag wird und sie ist dennoch nur die Spitze eines Eisberges und jeder Besucher scheint wie die Titanic einem kommerziell verwertbaren Schicksal entgegen zu steuern.

Hier sind bisher kaum texte aus den gerade beschriebenen Zeiten veröffentlich, sie sind ähnlich aber noch kryptischer und verwirrender. Chaotischer. Es wäre dennoch interessant zu analysieren wie sich langsam eine nicht antrainierte Ordnung in das wesen meiner Worte fügt.

Worte als m(k)ultimediales Konzept verstanden. Denn auch Bilder sind eine Sprache und weitere Ausdrucksformen mehr als nur in Planung.

Ich bin denn fast ein Jahr in Tarnmodus durch die Welt geschlichen, erst über weitere intensive Selbsttransformationen, ungecoacht wohlgemerkt, meditative Höhepunkte und atemberaubende Lüsternheit, erst über das sich selbst im Niemandsland finden und zum Vorbild machen funktionierte es jenseits von kurzen Leuchtschauern gemeinsamer Lokalbesuche.

Es gibt so viele Einzelheiten in der Roadmap, aber ich denke die Entscheidung war das Entscheidende. Und ab dem Moment in dem ich einen Fokus wie diesen innerlich akzeptierte ist das Puzzle wenigstens in einem Rahmen.

Was sich auch in den Morning Pages oder Tagebuchfragmenten zu äußern begann, es gab einen zusätzlichen Filter, einen Selfiestick, der meanwhile über allem schwebt was ich tue. Der Exzess, die Passion an etwas zu dran zu sein, die Intensität sich der puren Energie freizugeben die etwas ermöglicht über sich selbst hinaus zu erschaffen, Leidenschaft ist ewig sexy gewesen, nur meist den falschen Dingen gewidmet.

Es gibt Grabbeigaben ohne Ende, das Alte verkrustete in hässlichen Zügen. Wenn man den schwarzen Hund oder den inneren Schweinehund nicht füttert passiert was immer passiert. Er mag noch ein wenig bellen und grunzen, aber verhungert.

Alternativ kann man ihn aber auch als Gefährten betrachten, es ist alles eine Frage der Metapher und sonst nichts.
Wieder sind wir süße Knechte der Sprache, was ist mit dem inneren Muffin und dem inneren Löwenzahn, der inneren Distel und dem Inneren Duschvorhang.

 Alles ist einfacher als man in unserem Oberthinking zu glauben bereit wäre. Auch davon handelt trotz der Vielzahl an alphabetischer Inspiration Living easy, das für sich genommen eine Hommage an Living Smarter ist, welches ich im wahrsten Sinne des Wortes bewohne. Aber das ist ein anderes Gedicht und soll ein andermal gedichtet werden.

Fast Vegan ist eine dieser Grabbeigaben, es ist sogar schon älter, einige Jahre zurückgereicht als ich noch einmal ins Bettchen zurückkroch anstatt dem Ruf der Bengel zu folgen. Damals entstanden auch Gabriel Black, mein englisches Pseudonym oder der Bohemian Wolf. Alles andere Gesichter des Vielgestaltigen. Rictig gelesen, Gottmodus On, genau darum geht es ja, das ist das Ziel.

Man möge mir verzeihen, diese Bruchstücke, Halbgarheiten, es ist nur unbedingt für das Verständnis wie die Hutmacherei entstand, auch wenn es nicht wichtig scheint. Archäologie, wozu Saurierknochen sortieren?

Ist das nicht ein bisschen wie Briefmarken Sammeln, letztlich sollen manche ertrunken sein im Klimawandel in ihren Alben und Knochen. Ich, mich gibt es ga r nicht, die Betonung des Wörtchens Ich ist kein geheimes Quizz für Egonauten. Hutmachern kann jeder, darum geht es eigentlich viel mehr, ein Lichtlein aufgehen zu lassen, das ist ein sehr romantischer Ansatz.

Dem Hutmacher ging wohl ein das eine oder andere Lichtlein auf, es war kein erleuchtetes Holi, aber schon nahe dran manchmal, und jeden Morgen staunt er über Erregung und Bedürfnis Teil des Großen finalen Zauberns zu sein.

Es gab übrigens noch einige andere Domains, die immer ein wenig symbolisch sind in der heutigen Zeit, etwa ist One Drink Less noch immer das erste Vorzeigeprojekt auf Start Up Niveau und es wird bald von ihm erzählt werden. Heimlich still und leise geschieht daaaampfend viel zusätzlich.

Erst heute Nacht hab eich hochjustiert was vielleicht etwas schlief zuletzt.

Im Grund datiert die stabile Konstruktion der Hutmacherei nun erst seit dieser Fokussierung,in den mittleren Frühlingstagen dieses Jahres wurde es konkreter. Auch der AlienBunnyGod ist erst in diesen Cut hinein zum Was immer möglich ist gechunkt.

Aber seit diesen Wechsel der Belief und des Umgangs mit den einströmenden Informationen schießt was ich möglich erachte durch die Decke. Ich denke die Erdung die folgen wird ist ebenso schön. Und die Internationalisierung wird einen Effekt erzeugen der uns visible macht.

Aber es ist schon ein deutsch österreichisches Ding auch, eine Berliner Webbesetzung, ein bisschen Granteln und ein wenig Tiefenstruktur des Kulturraums. Denn Deutsch ist ja nur der Deckel für prachtvolle Horden aus Cro Magnon.

Hutmacherei ist an einem Wendepunkt angelangt. Es ist Time sie zu veröffentlichen. Im Gefühl das das BISHER noch gar nicht so wichtig war, das damit nur die Samen gesät wurden und werden. Die alte Fabrikshalle frönet den gütlichen Dingen. Die Gesetze Anziehung muntern alles Notnötige, es ist gar so schön sich einfach nur zu freuen. Es eignet sich zu vielem gerade, diese Zeit.

Also, auf jeden Fall ist Schreiben zu einer Translation geworden. Denken shiftet in Direction Mad hatters Home. Und die interessanten Auswüchse sind jene die diesen Märchenwald plötzlich mit Leben füllen, es passt wirklich alles und noch mehr unter einen Hut. Es ist nur eine Frage des Wollens und Der Akzeptanz, des Glaubens daran. Das Mega.

Wenn hier alles gerade überläuft dann wohl aus guten Grunde, es soll ein Ort sein an dem es keine Regeln gibt und Grenzen, in dem miteinander des Gestaltens die Ausuferung dessen was leben eigentlich ist zum Ausdruck kommt, ein immerwährender kreativer tanz dessen Schönheit uns alle zu gottgleichen Freiheiten macht.

Die hier letztlich aufgesetzte Hutmacherei ist so gesehen eine über das Frühjahr entstandene Verdichtung eines fast vierzigjährigen Forschungsprojektes aus Selbstreflektion/Transformation und Erforschung innerer wie äußerer Welten.

Aus den geborgenen Einzelteilen wird versucht ein großes gemeinsames Vielfaches zu erschaffen. Die Dinge sind freigegeben. Ich harre der unbekannten Party, die sich daraus erliebt.