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Der Report der Magd, Man on the High Castle und Ready Player One und ihre überholte Sicht der Welt mit der man bestenfalls noch Schäfchen schrecken kann. Aber unter der illustren Denkerstirn knutet nichts so sehr wie Anspruch an die Form der Vergiftung…


Handmaids Tale


etwa ist eines der unbestrittenen Meisterwerke amerikanischer (Unterhaltungs)kunst/Literatur.

Was dem deutschen Sprachraum so schwer fällt zu verbinden und was zuweilen auch unfassbar auswüchsig wird, beliebte Youtube Channels mögen warnendes und trauriges Beispiel sein, bringt in all dem dauerhaft und verlässlich Juwelen aller Art und Contentrichtung hervor. Unzählig und gepriesen. Nicht unbedingt nur Emmy geadeltes.


Wo Europa gutes, starkes Kreatives versteckt und tagtäglich am Kopieren scheitert, Ausnahmen wie Babylon Berlin sind nur die  Regel bestätigende Hoffnungen auf ein anderes differenziertes BesserMachen.


Atwood ist keine Neuentdeckung, sondern etablierte Perfektion, und das Büchlein selbst kompakte, außergewöhnliche, wenn auch nicht durchgehend packende Sprachkunst voll Durchblick und würziger Schärfe. Etwas das man beispielsweise hierzulande in Jelinek findet aber trotz Nobelpreis als Beschmutzung der klerikalen und banalen Alltagsidentität diffamiert.


Der Unterschied zwischen den Lebens, nicht Sprachräumen, man beachte den britannischen Zwitter, ist vielleicht das im Diskurs auf der anderen Seite des Ozeans trotz eines Kreatur Präsidenten die Intelligenz den Diskurs bestimmt und damit Mainstream beeinflussen kann, wo in unserer so hoch gefahnten Debattenkultur der

Mainstream der Dummheit

die Intelligenz vor sich her treibt. 


Atwood und noch mehr die daraus enstandene Meisterleistung in Bild und Ton berichtet über genau diese Schnittstellen und ist selbstverständlich Zeit und kompromisslos, auch aus feministischer Sicht unverzichtbarer Weckruf und eines der zehn Bücher, die ich meinen Töchtern empfehlen würde wären sie nicht grundsätzlich intelligent genug was sie benötigen selbst zu entdecken.


Um es mit Bolsonaro zu sagen, in dem man diesen umkehrt und ausweidet : Der Teufel bewahre mich vor einem männlichen Nachkommen


Denn niemals wird dies deutlicher als in Atwoods Überspitzung, welche letztlich zu weit führt, zu sehr in dystopischer Phantasie verblasst, weil die dort gezeichnete Gesellschaftsform und Nötigung nicht be-nötigt wird. 


Frauchen macht freiwillig Männchen. Ich kann die oftmals verzweifelte Wut meiner feministischen FreundInnen aus Wurmfortsatzgründen immer nur ansatzweise respektvoll nachempfinden, sie ist auch nicht mit jener bezüglich Tierleid und immanenter Menschenrechtstrauer an sich vergleichbar, nicht einmal mit Massakern und Folter und Vergewaltigung an Kindern trotz Vaterschaft.


Es ist eine auf Geschlechtszugehörigkeit beruhende aus Jahrtausenden gespeiste Wut und eine Verzweiflung an der gegenwärtigen Passivität derer die nun erstmals alles und mehr in den Händen halten könnten.

Ich kann die Ungeduld verstehen, die hinter diesen Desperations brodelt. Ich wünsche Ihnen allen die 75 Prozent welche ihnen von dieser Welt zustehen.

Denn Zinsen zu zahlen, auch das haben wir, die schlechtest denkbaren Verwalter, eingeführt.

In (m)einem Unternehm(ung)en das diesen Erkenntnissen gerecht werden würde bekommen weibliche Personen ein um mindestens 25 Prozent erhöhtes Grundgehalt.

Als erste Wiedergutmachung. 


Leistungsgerechte Bezahlung. Wieso gibt es noch immer keine Frauenpartei?


Wie dem auch wird, Die erste Saison von Handmaids Tale ist keineswegs verstörend wie manche Rezension bewarnt, sie ist betörend, sie nützt die Macht der Bilder und kann die Sprache mit der Atwood damals viel erreichte um die entscheidenden Nuancen der Moderne erweitern.


Ja, in der Vielfalt des heute geht alles unter, und nächste Woche wartet das nächste Meisterwerk, vielleicht ein Konträres. 

Aber die roten Umhänge, ich liebe sie, ich liebe die Kraft welche sich in ihnen jenseits von Pussy Riot offenbart, ich will eine rote, kraftvolle Frauenwelt, ich will kein Verzeihen sondern ein Verlangen. An unserer Reaktion darauf wird sich sieben was zu sieben ist.

Und bevor sich alles auf den Femtimepart konzentriert : Die Atwood Fabel geht selbstverständlich weit darüber hinaus, sie lässt uns ins die Fratze des religiösen und nationalistischen Populismus und in die Fratze der Dummheit und Angst, machtgeiler Komplexe blicken, keineswegs überwunden und wohl verwirklichter als Frau begreift, das mann es will.


Ich würde mir mehr Produktionen wünschen, welche die Gegenwart selbst mit solcher Direktheit abbilden, ungeschminkt ohne überspitzen zu  müssen.Schauspielerisch ? Ich habe während der ganzen Staffel kaum an die Qualität der Darstellung gedacht, sie war durchwegs perfekt bis immer ausreichend. Es ist ein Projekt der großen Aussagen, der umfassenden Perspektiven. In die Folgen für Einzelne hinunter gebrochen. 
Es ist ins Wohnzimmer teleportiertes Theater. Und hier können wir den Übergang ( und leider auch Abstieg ) zur dritten Season von


Man on the High Castle


vollziehen. In dieser ebenso gelungenen, aber weniger intensiven Erfahrung in dem sich einiges tot und quer läuft, verwurstelt nahezu.

In dieser anderen und dennoch Ähnliches aufzeigenden Dystopie, wir wissen um Philipp K. Dicks eher bescheidene Werkvorgabe, die “based on” vielleicht auch zuviel Interpreations und Erweiterungsspielraum zulässt und zur Vergewaltigung einlädt weil kein Autor mehr da ist, welcher sein Werk umgesetzt gesehen haben möchte, statt nur noch übersetzt.

( Etwas das bereits bei der Blade Runner Verhetze traurig beschrieben werden musste ) 

Aber das schmälert keineswegs die entworfene Welt, wobei sie zu eindimensional bleibt, zu fahrig, zu widersprüchlich und auch wenn Information unter Kontrolle alles in den Farben färbt welche gewünscht oder ungewünscht sind.

Tausend Fragestellungen später und in meinem Kopf vermischen sich beide Serien in diesen erst lange danach betrachteten Reviews, bei der Orakel vom Berge Interpretation
scheitert man am Tiefgang den man eigentlich beschwört. Wie so oft vergiftet sich Großartigkeit am dumben Zwang zur Action.

Zu dieser falschen Basisannahme sich ständig in eine Gewaltorgie oder übertriebene Spannungsbögen hinein steigern zu müssen. Die Dopaminsucht der Betrachter zu befeuern.

Wie viele wunderbare Filme kranken daran, an diesen völlig irrealen Gewaltverherrlichungen?

Eine Ebene welche einfach nicht mehr der realen Wirklichkeit entspricht und teilweise wohl nie hat. Sie wird aber nicht als Warnung wie beim Magdreport erzählt, sondern meist in einem Selbstzweckstrudel überbordert. 


Der Actionbetonungen einer langsam aussterbenden zutiefst  kranken Kriegerkultur, die am lautesten brüllenden Affen sind nicht die Meisten, all das zielt lediglich darauf ab ewige Ängste aufrecht zu erhalten. Um zu verschleiern, das die Intelligenten, Vernunftbegabten, Kreativen und Kooperativen jene sein sollten welche das Leben und Entwickeln einer globalen Gesellschaft bestimmen.


 Und damit kommen wir zur eher dürftig weiter erzählenden dritten Staffel von Dicks Dystopie zurück, sein ganzes Werk ist eine einzige aus einem sich langsam auflösenden Verstand entstandene Fragestellung. Und so sehr ich es liebe, ist es eher pathologisch denn visionär. Und all seinen Fans ein entwaffnendes und entschuldigendes Lächeln zugeworfen : 


Das ist okay 🙂 


Es ist jener Blick an dem ich in anderen Artikeln die Kunst nicht an einem auf Vergangenes ist vorbei und im Kontext der Zeit zu sehen vorbeischmuggeln möchte. Wir huldigen teilweise noch immer Dingen aus den falschen Gründen, unsere Neigung zur Verklärung und Romantik lässt Fakten außer Acht. Selbst das Wort Fakt ist manchmal noch Diskussionsgegenstand!!!Wie das man Glauben idealisiert!!! 


Und so ist all der Dick-Kult als Werk eines labilen und kranken Genies absolut gerechtfertigt, aber die Brillanz eines stabileren Lebenswerkes kann dadurch niemals erreicht werden. 


Letztlich ist Man in the High Castle bereits ein wenig das Ende der Verfilmungen, ja, man könnte weiter machen, er hat viel geschrieben. Aber wenn man aufhört in der Vergangenheit zu wühlen und sich neu ordnet, den Leuten zuwendet die sich heute und hier auf höherem Niveau befinden und das sind Tausende, dann brauchen wir keine alten Bücher aus denen Serien enstehen. 


Wieder stellt sich die Frage nach den Schauspielern? Wieder einmal vergesse ich sie, ich bin in eine zwei Sender und einmal monatlich ein guter Film Welt hinein programmiert worden. Serien kamen erst viel später. Dallas fällt mir gerade ein.

Und, J.R ist heute noch ein teil von mir währen ich diesen Schönling und in Wirklichkeit um keinen Deut besseren Bobby von Anfang durchschaute und hasste. Ach Gott, Sue Allen, wie oft habe ich in Wirklichkeit dich danach gedatet.


Ich vergesse all diese normalerweise Gesichter aber wieder, ich erkenne Serienschaupieler jenseits von Lost und Friends in anderen Serien kaum wieder.

Wie heißt der Typ aus Breaking Bad? Schauspieler, so sehr ich sie bewundere, einmal in eine Serienrolle geprägt und es ist fast vorbei. Noch heute will ich keinen Lost Charakter in Filmen oder neuen Serien sehen. Und wenn doch dann waren die alten nicht bedeutend.


Man in the High Castle rundete eine Woche ab die dazu noch


Ready Player One 


aufzubieten hatte.


Oh, mein Gott, was für ein Geschreibsel und nein, ich glaube nicht das es daran liegt das ein Jugendlicher seine Abenteuer schildert, es ist einfach furchtbar und banal in der Qualität der Ausführung, geradezu erschreckend das dieser Schulhofkritzelei in der Blablabla Rezension unserer gleichgeschalteten Medienwelt positiver Widerhall jenseits von Nerds ohne Substanz zuteil wird.


Etwas das ich ja auch an Gaiman trotz meiner Begeisterung kritisiere. Noch Mehr an dieser Selbstbewixungs Anlage aus unreifen Ewigen Pickelfaces die daraus Kult und Science Fiction Preise generieren und sexistisch dummes Game Industry Design vor sich her furzen. Anstatt Innovation und Genie für Erwachsene freizugeben.


Wie eine Bande kleine dummer Jungen welche sich mit dem einzigen Gameboy der Kita in die Ritterburg zurückzieht und keinen anderen damit spielen lassen möchten bis Tante Susi ein Machtwort sprechen wird falls sie nicht auch von wohlmeinenden Mein Kleinkind braucht kein Englisch aber Fussballplatz Bauern daran gehindert wird.Wie immer bitteschön in Platzhaltern denken, Englisch und Fussballplatz und Bauern betrifft dann genau die Richtigen. 

Aber jenseits dieses gesellschaftlichen Problems : Was für schwach designtes Werk. Ja, ich lese es wie man einmalig und zweimalig bei Burger Kig vorbei sieht bevor man zu denken und handeln wie ein denkender Mensch lernt. 

Ich mag einige der Figuren, die nichts für ihren Schöpfer können, aber was für ein Partygespräch könnte ich mit diesem führen. Und ich bin nicht einmal ansatzweise intelligent…

Es ist einfach Shades of Grey Niveau für Tastaturwichser. 

Fabelhaft wenn überhaupt schlecht recherchiert, wie von einer Vorlage abgeschriebene Halbspannung. Dystopie für Trump Wähler. Die beiden oben genannten Werke sind diskutierbar und vielfältig wahrzunehmen, aber wenn das hier erfolgeiche Gegenwarts Science Fiction ist dann werde ich sie nach Belieben zerlegen und erobern sobald mir danach ist.

Ready Player One, sprechen wir den Titel noch ein letztes Mal aus, ist einfach nur Diätcola für Pickelgamer. Es erzeugt gar die Pickel selbst würde man gefühlt vermuten.

Daraus kann natürlich auch ein Film enstehen wie heutzutage aus jedem dieser Miste Filmerfolg drängt. Ich verachte übrigens keineswegs die Fähigkeiten ohne Talent Erfolg zu haben. Einfach nur aus einem netten gelungenen Coaching oder gutem Timing heraus. Und dem üblichen Herdentriebeffekt zu nutzen.


Aber in Reviews ist etwas mehr Anspruch gefragt, ich rezensiere nicht um Amazon Provisionen zu bekommen oder meinen Körper an anderen Filterblasenmimmimimis zu reiben, ich will auch keine Trolle provozieren, ich lasse einfach meinen Eindrücken nach den ersten zweihundert Seiten mühelos überflogener Unterdurchschnittlichkeit freien Lauf.


Strange Welt, etwas überzogen und cyberpunkig? Gibson weiß wie das geht. Dieser hier sollte zurück in die Schreibschule falls er eine solche jemals in Erwägung zog. Ich freue mich aber das Geeks Millionen verdienen können in dem sie anderen Geeks eine Freude machen.


Nur es sollte gewarnt werden und mitgeteilt das es ja Gutes und Starkes auch gibt am Markt, das man sich nicht dermaßen verlächerlichen muss.

Anspruch an Inhalt, Sprache, Idee, ich denke die ganze Zeit ein Kinderbuch zu lesen.Ein großes Kind plappert kurz vor dem Einschlafen und Mami zeichnet all das über Jahre hinweg auf und dann setzen sich beide zusammen und ihnen gelingt tatsächlich, das ist die größte Leistung, 500 Seiten davon zu veröffentlichen. 

Zeitgeist. 

Dann bin ich gerne der Ghostbuster in diesem Bananendiktatursmartpantyschange.

Nehmen wir nur einmal dieses lächerliche Cyberwelt/Spiel auseinander :

Wie man eine wirklich starke und nicht mehr allzu ferne Zukunftsvision auf das Niveau eines Fox News Reports zusammen schrumpfen lassen kann bevor die ersten 30 Seiten vorbei sind sollte als Meisterleistung geachtet werden.

Von der technischen Ausführung ganz zu schweigen, die in Schulaufsätzen von 12 jährigen besser gelingt.

Hier könnte ich unendliche Polemik folgen lassen, nichts an diesem privaten Notizskandal, der sich scheinbar ins öffentliche Leben schmuggeln konnte und verkaufbar wurde weil noch andere Bubis an nie gelebter Jugend festhalten. Es ist auch mit einem Tag Abstand zu meinen harschen Worten lesbares Nichts das einem hier serviert. Nestle Literatur.


Die Tribute von Panem werden neben diesem Werk zu einer intellektuellen Meisterleistung eines kreativen Genies. 

Fazit bevor ich noch mehr Würdelosigkeit in genauerer Betrachtung finde :

Das schlechteste gehypte und verfilmte Buch seit ich mich wieder mit Science Fiction und Fantasy befasse. 



Die Diskussionen über die Thematik an Hand eines solchen Trauerspieles zu führen ist unzumutbar, deshalb Setzen Fünf, Mr.Cline.

Ich hoffe wirklich das sie all das Geld das sie damit verdienen für etwas Nützliches einsetzen. Aber bitte beteiligen sie sich nicht am Bau virtueller Welten.


Dieser dysotopische Dreier ist mir sehr recht abzuschließen, weil ich seinen Ansatz schon länger hinterfrage, unsere auf Pessimismus getrimmte und Zukunftsverängstigte Scheinrealität zeigt sich in ihren Visionen vom Morgen, in ihren Beliebten Ängsten verstimmt und zittrig.


Man kann diesem jenseits des Silicon Valley und asiatischer Dynamik herrschenden Negativ Campaigning an den falschen Stellschrauben nicht entkommen, überall und immer wird eine völlig lächerliche und falsch dargstellte Wirklichkeit und deren mögliche Zukunft in die Gehirne der Menschen implantiert.

Eine wohl längst selbst erfüllende und gleichzeitig fern des Tatsächlichen dahinlevelnde Pseudodramatik, noch zusätzlich von Überschneidungen zu realen Problemen in Umwelt und Sozialem sowie politischem und wirtschaftlichen Kontext wie dem Klimawandel befeuert.


Aber diese absurde von all diesen Aspekten zusammengefickte Scheinwelt ist so weit abgedriftet und wird es noch mehr, das Dystopien und vielleicht auch die positive Variante der Utopie gegenwärtig absolut unpassende Lösungsvorschläge sind. All die dadurch aufgezeigten Problemfelder über die man diskutieren sollte um neue Ansätze der Informationsstrukturierung zu schaffen, sind die Qual der Auseinandersetzung mit diesen verzerrten Weltbildern dagegen durchaus wert.


Ich denke Big Data Big, Open Big Data natürlich, könnte erst einmal zusammen mit einigen anderen spannenden Aspekten wie KI oder Phsyik und Genetik sowie Soziologie und Neurologie in die richtigen Bahnen lenken.

Bitte nicht noch mehr Psychologen der alten Schulen von der wir gerade die Nutzlosigkeit der Hälfte ihrer Experimente erfahren durften was allerdings sicherlich nicht allzu schnell in irgendeinem Lehrplan aufgenommen werden wird. 


Aber zurück zum Ausgangspunkt. Die Dystopie, bis zu Altered Carbon oder zurück zur guten alten Matrix, all das ist einfach nicht mehr zeit und raum gemäß, ich lasse mich unterhalten, aber strebe nach neuen Ansätze in der Kunst sich diesen Thematiken zu widmen. 


Wie sich damals Gibson oder Dick gefühlt und was sie dabei erdacht und erschaffen haben mögen ist wunderbar aber mindestens so oldschool und unpassend für das heute wie ein Werk von Picasso oder das Geschreibsel eines Miller und Camus. (Der ganze Zombi Apolkalypse Unsinn ist mir demnächst einen mächtigen Artikel wert.)


Von jenem von Dante oder Aristoteles ganz zu schweigen. Meine jüngere Tochter lässt sich zu Recht kaum noch etwas sagen zu ihrem Verhalten, weil sie ganz genau begreift wie lächerlich unsere altes Weltenwissen definieren in einer neuen möglicherweise sehr seltsamen aber nun mal auf uns zukommenden Welt(en) sein wird. 


Science Fiction wie ich sie vorstelle werde ich im Laufe des Blogs und erstem Buchcontent natürlich zu beweisen versuchen. Aber selbst wenn es mir nicht gelingt, die Scheinwelten wieder nur um weitere bereichere, so ist mein Ansatz jener die Menge an Information auf bestmögliche Weise zu vermitteln ohne ihre Menge an Information der Vermittlung zu opfern. 


Cape Diem.

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