bestimmte die letzten Tage in einem Übermaß. Ich komme wie von einem echten Workshop zurück, verschwand geradezu in der DVD Aufzeichnung des Namentlichen aus dem Jahre 2005 in Berlin, eine Art Zeitreise, eine Art fortgeschrittenes Binge Watching und nur schwer fassbar weil ich mich wirklich zwischen Hotelzimmer und 4 Tagen Workshop eingepackt und fokussiert habe was meiner gegenwärtig sehr diversen und bunten Lebensweise abträglich schien, aber eben eine andere Form der Existenz.

Ich fühle mich wie nach einem anstrengenden Wochenende mit Isabella.

Ich habe ebenfalls das Bedürfnis einiges nachholen , mich wieder einzuholen wie ich es nenne, beide Varianten sind natürlich und werden sich noch öfter abwechseln, wobei ich auch merke wie sehr ich diesen Lern und Studier-Zustand des zurückgezogenen Künstlers und Bewusstseinsforschers liebe obwohl mich das Außen, das fremde, das Neue und das verlockende ruft und große teile sich in mir danach sehnen.

Aber es gibt innere Prioritätenlisten, Beliefs zu denen ich erst Zugang erhalte, verschlossene Türen in der Kommandozentrale mit der Aufschrift Streng Geheim.

Und wenn ich sofort in der Geschichte bin, in einer visuellen und kinästhethischen Repräsentation dessen, was als Metapher begann und über Schreibkunst, im weitesten Sinne einfach der Sprache, Wirklichkeitsberührend wird, dann hat dies unerwartete aber sinnvolle Gründe. Eine meiner leichtesten Übereinkünfte, ÜBER – EINKÜNFTE, die Gabe könnte man sagen um einen der first Movies mit Bedeutung aus dem Vorjahr zu erwähnen, ist die Fähigkeit in Sprache zu fassen, was ich geistig oder wie auch immer erlebe und erkenne, erforsche oder erzählt bekomme.

Ich bin auch in der Lage hypnotisch anzupassen und meine Ambitionen in Direction Trainer und Coach werden noch viele solcher Workshop-Weekends nötig machen.

Ich sollte allerdings auch bessere Organisation und Planung, bessere Mindmaps und Konstruktionen in und um mich erschaffen, welche mir die Freude schenken die nötig ist um motiviert und engagiert auf all diesen Hochzeiten zu tanzen.

ERSTE MASCHINEN

dazu sind bereits erbaut worden. Living Easy Machines ist das dahinterstehende und in mein eigenes System integrierte Konzept.

Wie beiden spezifischeren Audio Tapes die mir vorschweben, ist das Potential das in solchen Tranceworks und Programming Files nahezu unendlich. Ich sehe mir den Meisterdieb Richard Bandler an, dessen Webauftritte erstaunlich banal und schwach wirken, auch sein Charisma ist gephotoshopt und er wirkt wie eine überholte Randfigur, was mich doch sehr verwundert.

Aber ich modelliere ihn und Herrn Mulzer mit derselben siegreichen Frechheit welche ihnen ein einträgliches Leben beschert. Und Herrn Ferriss, welcher noch viel weniger EigenKREATIVleistung anbietet und nur davon lebt zu interviewen, outzusourcen und zu kopieren nehme ich mit in dieses Boot.
Kompetenzaneignung widerspricht diesen Absichten nicht, wie wir zu verstehen beginnen ist Lernen durch Imitieren ein wichtiger Bestandteil unserer neuronalen Evolution, gehirngerechtes Lernen als weiteres wichtiges Thema.

Wenn sich daraus etwas positives und starkes für Living Easy ergibt, wo es natürlich Weiterhin darum gehen muss dies praktikabel, einfach begreifbar und pragmatisch sinnvoll anzuwenden.

Und ich modelliere noch einige weitere Persönlichkeiten wie Robert Anton Wilson oder modernere, neuzeitliche Success Figures. Aber ich stoße auch gerne in Lücken vor, die positive Kraft von Kritik und Reflektion als Triebfeder der Veränderung.
Upgrade, Transformation Blues, Emergenz, all dies sind Worte für diesen Prozess.

Wenn man sich die amateurhafte Schludrigkeit ansieht die hinter dem meisterlichen Wort und Psychospiel Mulzers steckt, weit entfernt davon aus dem provinziellen Berlin ins moderne Berlin über zu transformieren, dann erkennt man das Potential dahinter.

Die Verpackung ist unterdurchschnittlich, der Inhalt viel zu wenigen zugänglich. Und auf Sensation Seeking Junkies und junge Römer beschränkt.

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