von Mulzer hält was er verspricht, wahrscheinlich kommt es seinen Trainer und Changemaker Skills entgegen möglichst frei und ungezwungen mit seinen Kunden zu arbeiten, seinen Schüler, seinen Anhängern. Wie auch immer, in den bisherigen drei Abenden mit nahezu 12 Stunden Workshopmitschnitt werde ich aufs Äußerste becirct und daran erinnert weshalb ich ihn mir als einer meiner wichtigsten Influencer ausgesucht habe, auch was manch Zweifel betrifft, aber ich denke das gehört dazu, nicht unkritisch zu werden oder zu denken das denken nicht das Entscheidende zu sein hat, auch wenn es sich um ein deutlich anderes Denken handelt als man gemeinhin Denken denkt.
Und die jeweiligen Trancen mit denen er die Workshopdays abschließt sind feinste Silberware an Mental Art. Vielleicht ist es auch angebracht für Coaches dieser Kategorie und dem von Ihnen vermittelten Wissen andere Names zu droppen weil es ja deutliche Unterschiede zu geben scheint. Wie in der Qualität von Tee, den Fähigkeiten eines Homöopathen, zwischen Rafael und Michaelangelo.
Ich schließe Beweisführungen immer erst über tagelanges Inkubieren ab, aber es zeichnet sich ein gewaltiger Shift ab.
Die Tieftrancen in welche er mich trotz eine wenig Flirten als Ablenkung zu versetzen versteht sind dermaßen intensiv und energetisch befreiend oder wie er es nennen würde meinen Schwingungszustand verändernd, das ich sie wie eine Welle an Energie genieße, eine Art inner Drug und vor allem auch praktisches Hutmachertum.
Ständig ein Firlefanz, tausend sich wie lebendige Wesen atmende Türen, ich kann mich auf fast natürliche Weis ein seine Genius-Theorien hinein versetzen, ahnend, da sich auch sehr empfänglich für diesen Grad des Spiels bin während mir andere, wie diszipliniertes NLP wesentlich ungelegener erscheinen, aber das ist bekanntermassen ein changebarer belief.
Mulzer macht trotz seine manchmal unpassenden Hedonismus einen verdammt guten Job, und man kann spüren das es ihm ein Herzensanliegen ist Menschen auf den Weg zu stupsen, ihnen innere Blockaden zu entkorken oder manchmal auch zu überlisten wie es sich für einen guten Sufi gehört.
Die Kreativität die er zu meiner bereits vorhandenen hinzubläst führt zu intensivster Vielfachheit des Möchten. ich bin in einer positiv gechunkten Vierstundenschlafwoche gelandet, die sich perfekt in die Notwendigkeiten meines Lebens schmiegt und Dinge wie Taten arrangiert als wäre nichts leichter oder sinnvoller wie diese Gestaltung, dieses Development of Intention.
Der im Winter bis in Teile des Frühjahres so hemmende und beschränkende Kokon in welchen ich möglicherweise flüchten musste erweist sich nun als nicht mehr von Bedarf, ich kann das nächste Level der Entwicklung gerade fühlen, ich bin im Flow mit sehr vielen wichtigen und spannenden Geschehnissen.
Aus dem Schwärmen herauszoomend ist dieses Geschichtendings Mulzers einfach eine beeindruckend Leistung und ich kann mir hunderte Anwendungsmöglichkeiten und Promotiongründe, Zusammenarbeitsideen wie ihm Buchform anzubieten, sein Genie irgendwie zu interviewen(Modellieren), aber über Jahre hinweg. Ich empfinde es auch als Lernprozess mit seinen Mitschnitten zu arbeiten und zu experimentieren, wie kurz auf den Cds des dritten Tages angeschnitten ist aber selbstverständlich davon auszugehen das das direkte Erleben solcher Seminare noch um einiges stärker und intensiver wirken würde, wobei ich mich schon frage ob das manchmal nicht gar zu viel wäre, auch wenn ich ihn zu einem der wichtigsten Ausbildungsabschnitte des 20000 Hours Project gemacht habe.
Wie auch, der vierte Mitschnitt innerhalb der letzten fünf Monate ist noch ein wenig mehr abrundend, als ob ich unbewusst alles so anordne das es perfekt in die ganze Lernstrategie passt. Mein banales Ziel neben der Hutmacherei auch konkrete (Buch)projekte zu beginnen ist der bewusste Zielpunkt des Genius Workshops für mich. Daran werde ich ihn auch messen, weil ich finde,das ich mich noch mehr entbinden darf und kann, um dennoch stabil und entspannt mediterran leben.