In meiner Analyse europäischer Sozialsysteme und auf der Suche nach dem passenden Greenjob werde ich mit dem kälter gewordenen Wind in Österreich konfrontiert, der aber über etwas Anderes, im Schatten dahinter Stehendes erzählt und desmaskiert :


Die Sklavenmentalität

und Kultur des Arbeitens an sich wird weiterhin kaum in Frage gestellt, eine erschütternd frustrierte Arbeitsmedizinerin erklärt dem Hutmacher die Welt ohne Wunder. Laut Ihrer Analyse ist Freiheit mit Geld gleichzusetzen und wenn man Probleme gesundheitlicher Natur besitze müsse man sich reparieren lassen. Etwas forsch Erlassen huldigend, die es schon immer gab. 


Das Lob gebührt dem erreichten sozialen wie kulturellen Entwicklungsstand der Österreich trotz seiner manchmal amüsanten, oft auch gruseligen komplexen Neurosen, zu einem der lebenswertesten Mauthausenauenländer des Planetensystems macht. Nicht den daran nagenden Blendern und Aufwieglern.


Aber das

Working Ants Syndrom

wird wohl bald in den Katalog behandelbarer Zustände aufgenommen werden müssen. Es weist sehr viele deutlich pathologisch anmutende diagnostizierbare Problemzonen auf, von der Suchtproblematik über Selbstwertprobleme, schizophrener Züge im Alltag, praktisch jede in Tests messbare Form geistiger Störung ist im Ameisen und Roboterverhalten von geschätzten 40-60 Prozent der Menschheit festzustellen.

Ihre Existenz Angst ist dabei noch nicht einmal in der Erwähnungsverlosung.

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