Hach, trotz der Schwüle streife ich im Dauersmiley durch die Fassaden von Planet Only. Mag sein das es an verzaubert süßen Regenbogenküssen von so vieler Seit liegt, doch sicher auch daran das ich mir das Popcorn genommen zurückgelehnt hedonistisch vergnüglich zusehen kann wie sich die türkisblauen Krähen im Söllnerischen Koksnebel gegenseitig die Augen aushacken und mit blutigen Nasen von dannen ziehen um von gegrabner Grube zu gebrabner Grube zu stolpern.

Österreichische Politik

lohnt sich nicht als Thematik, diese Land ist jenseits seiner zentralen Stadtkerne ein Jurassic Park wie sich bestens bei der Taxilobbyismus Dummheit aus dem vorigen Jahrtausend gespeist beweist.

Mein Rat an meine Töchter : Sich in Wien gut ausbilden lassen, möglichst mit Sozialleistungen der von der ÖVP verarschten Provinzler vollpumpen und dann so schnell und endgültig wie möglich in eine der durchaus vorhandenen zwischenmenschlich wie gesellschaftspolitisch zukunftsorientierten Metropolregionen fliehen.

Währenddessen spielen sie in der Straße von Hormus Risiko, ich seh mir den Donald vor inneren Äuglein wie er auf der für ihn vom Militär vereinfachten Nahostkarte seine Streitkräfte und Flugzeugträgerchen verschiebt, schnaubend weil irgendein Gardist auf der anderen Seite des Tisches mit seinen Abwehrraketenfingern eine Drohne vom Spielplan kickt.

Irgendwie sehe ich auch meinen Lieblingkiller Vladimir der keine Angst vor den Star und Stripes Impotenzlern hat etwas ins Ohr des Gardisten flüstern. Nice Game, meine Herren. 
Und Öl soll teuer so teuer sein an seinem Ende, das mir auch mein Nachbar zu begreifen beginnt das er auf falsche Pferdchen setzt. 

Ansonsten rauscht mich mein Tasminischer Tiger, ich fühle mich wohl und schneeflockenstark, Meskalito sei ebenfalls gedankt, und wunderbare Global Change Menschen blühen im grauen Beton des Everyday, es ist schon so wie die alten Hippie Philosophen versicherten, wenn du dich der Brotherhood of Love anvertraust ist für dich gesorgt.


Ich telefoniere also mit der Grinsekatze, die sich gerade über Nietzsches Zarathustra hermacht, und arbeite ( nicht wirklich arbeite im Sinne von arbeite selbstverständlich ) an einem Essay namens

“ Ein Taleb kommt selten allein „

in dem ich alle fünf/6 Bücher seines Meisterwerkleins INCERTO zugleich bespreche, alles andere würde diesem Klassiker der Gegenwart zu wenig Ehre gebühren.


Im

Mitsommer

beginnt sich die Schwarmintelligenz meiner Seele wie eine von der Morgensonne ertränkte Sternennacht in poetischer Grausamkeit als Better Tomorrow in einem endlosen Circle of Life aufzulösen.

Lesestoff des Tages ist Walkaway vom sogar mit Taleb unbezahlbaren Cory Doctorow von Boingboing.net. Wer dieses hier des Öfteren liest kennt meine harsche Kritik an gängiger Fiction. Hier einmal ein Gegenbeispiel und kein Sortierer.

Aber die Daily Doses als neue Rubrik sind ein die Tagesnachrichten reflektierendes Stück Scharlatanerie, so sei gestanden das ich recht verfressen bin, und es schwer ist solche Lüste ohne Nestle zu befriedigen.

Ich benötige meist viele Stunden um in normalen Supermärkten einen möglichst lowen Arschlochfaktor im Einkaufskorb zu haben und ich wäre froh würde es eine beinharte EPP dafür geben.


Apropos EPP. Du bist immer willkommen Mädchen, Junge, Frau, Mann, Agender. Couchsurfing ist Pflicht im Outthere. 


Es gab noch etwas in meinem Schädel das mir heute wichtig war und ich meine nicht das Eichhörnchen das gerade viral geht.

Tiere stecken fest: In der Klemme

Und bevor ich das neue Schreibsystem mit den mehr fokussierten Texten erweitere, was war es bloß? Mein Ekel über die schwarze Bagage lenkt mich definitiv noch mehr ab als jener über den braunblauen Nazimüll. Nein, nicht das ich mit dieser spannenden Networkerin connected habe, die unheimlich tolles Zeugs in Graz macht, von Coworking bis Stadtteilarbeit.

Ich habe auch wichtige Inspirationen zu Nonreality als Published Version für den Kindle Wettbewerb. Es ist in dieser Variante eine Art Reiseführer durch die zusammen gebrochene Wirklichkeit direkt erzählt von einer Art Journalist und Abenteurer, maybe a Group, lifelive aus den unbestimmten Timelines des Überdrübermorgen. 


Nein, es war etwas anderes in der Luft, nicht nur diese überschwappende Polymagie. Oder das ich ganz intensiv ins No Money Concept einsteigen möchte. In Open Source Creation. Ich pumpe ja oftmals zwei, drei Stunden Quality News in mich rein, da kann man schon ein bisschen um den Wind segeln bis man wieder findet was treu auf der Rosette brennt.


Die Serotonin Rezension? Na, das wors a net. Ganz toll fand ich auch als Idee die ganze Wut über manche Fassaden lokal und worldwide in

Guerilla Spots

viraler Natur zu legen, in ein Anonymous meets Peta Schockkonzept, auch Benetton at his best ist Patengeber.

Social Media Memes und vielleicht auch mal gecrackte Kinowerbespots. Man könnte dies auch an Torrents anhängen. In diesen sieht man den Download erst nach den unangenehmen Dingen, die wir so gerne verschweigen, auch bei den sogenannten Gutmenschen. Ich erinnere mich noch an eine wirklich wunderbare, menschlich liebenswerte Freundin die sich das Thema Klitorisbeschneidung kaum anhören konnte während sie über den Kauf eines Apple problemlos sinnierte.

Es sollen Spots sein in denen sich die gequälten und gefolterten Tiere, Kinder, Menschen und die Natur selbst zu Wort meldet zu all diesen hedonistischen Wegschaufeiertagen. Ich bezahle für deine Weihnachtsgeschenke schreit das verhungernde Kind, ich bezahle für deine billigen Marmorkuchen sind die letzten Worte bevor das männliche Kücken im Meme/Vid geshreddert wird.

Kommt nach Canada flötet das blutig zermatschte Robbenbaby, schau dir unsere wunderschöne Fracking Industrie an, Willkomen in Mordor. Nicht Dark Tourismus für den Influenceashole , No masked Travel.

Ich glaub das war was ich vergessen hatte. Daily Dose beginnt mir Spaß zu machen. Bis Morgen mein Sad.

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