Wer die fein verästelte Goldader der Selbstironie findet darf sie getrost behalten, Anlehnung an das Genre der B-Movies lässt sich in Zeiten wie diesen nicht leugnen. Man sollte leben was man kriegt rät mir mein innerer Arzt und so schwenke und schwanke ich gerne zwischen den Entscheidungsfindungslinien prokrastinierend durch die Bandbreite der Realitäten. 


B-Life 

meint wie es uns allen geht wenn wir uns nur unzureichend entkoppeln, und stellt gleichzeitig die Frage ob es überhaupt noch nötig ist dies noch zu tun. Die Welt hat langsam Entkoppelungsniveau. Schau dich um und staune, wir können uns nicht mehr lange in das altmodische schwarz weiß Denken igeln aus dem die Zivilisation sich digital forciert und auf der transpersonalen Revolution der Sechziger basierend zu befreien berührt.

Und selbst wenn sie in Brunei davon faseln doch bitte schön ihre Steinzeithöhlenmanieren zu respektieren :


Der tanzende Planet


umfasst und umschwingt alle Schichten, alle Völker, alle Träume.

Das Gen des Phantastischen ist nicht aufzuhalten, und doch, euer Bunnygod, der sich amüsiert den Freud überstülpt, er will auch vom trashigen Alltag berichten, wo er gerade einen 20 000 Hours Project Ausbildungs(baustein) zum mittleren Hotel und Gastromanagment mit Schwerpunkt IT in Erwägung zieht um dies und sich mit seinen eigenen persönlichen Nachhaltigkeits und Wellbeeing Tendenzen weltweit zu vermarkten. 

Davor stehen aber noch ein psychedelisches Retreat in Amsterdam, die Tate Gallery in London und  Heimreise über Paris und Salzburg auf der Speisekarte des steirischen Tarantino. Und eine gekonnte Weiterentwicklung des Bloggings an sich.

Als Blogger ist man in Österreich wie ein Exote, es wirkt unnatürlich und teiltraurig, dieses Land hat keine Blogger sondern Suderanten und seine Kulturschaffenden grapschen wie eh und jeh als wäre Metoo eine nur Amerika und Schweden betreffende Fabel.

Ja, bei uns sind die emanzipierten Vierziger noch prölletarisch grapschziniert und beim unausweichlichen Wirtn ist sowieso jeder ein Dorfdepp auf Betreibsdochfeier, ansonsten bringst du es hier maximal zu einem Schmiss.

Bloggen in Österreich beginnt wenn du erkennst das selbst der Standard nur ein Blaseninfekt ist.


Wenn du bemerkst das hier bis auf ein paar welterfahrene Wirtschaftstreibende und dem einen oder anderen Wissenschaftler alles im Auenlandlook hofft von der Wirklichkeit vergessen zu werden, wenn du daraufhin das Bedürfnis spürst fort zu rennen, aber diesem widerstehst und dich dennoch nicht folgerichtig in das literarische Artenschutzprogramm inklusive Alkoholisierungsbonus zurückziehst oder tatsächlich erfreut dankeschön hechelst wenn die Subventionen dich minderstsichern oder man dir ein Museum widmet weil du den Hals nicht voll bekommen kannst hinter deinem bakterienverseuchten Bart. 


Wenn du etwas zu sagen hast anstatt Schleim abzusondern und wenn du feststellst das Bedarf besteht an Sagen, an Verspitzung mit Intellekt und das es ein Alltags Whistleblowen gibt, das gleich um  die Ecke beim Arbeitsamt oder beim Trafikanten, beim Sandler, der immer in der Annenstraße fern der Dinge wankt und halbschläft.

Whistleblowen beginnt wenn du weniger den Einzelfällen vertraust als sie sezierst, wenn eine Kanzler Biographie durchleuchtet eine Witzfigur ergeben würde anstatt einer Huldigung, und du es dann auch tust. Ihn als jene Witzfigur darstellen die sie ist. Auch wenn man dich dafür bei deinem Komfortzonenmedium kündigt.

In anderen Ländern kann man für das was du machst erschossen werden, aber sein Leben in solchen peinlichen Erdzonen zu riskieren ist unverantwortlich wie ein Extrembergsteiger der seinen Süchten nach gibt wie ein zucker geschädigtes Fastfoodjunkkid obwohl er Familie hat. Vielleicht müssen in unseren Breiten die Blogger spektakulärer vorgehen um Gehör zu bekommen. Skandale sind langweilig. Man könnte sie tagtäglich seitenweise präsentieren. 


B-Life ist demnach wohl das obszöne billige Swingerclub Weibsbild ums Eck, das es wirklich gibt, ohne Instagram Filter und es ist aber auch das Zaubersternchen mit autistischem Kind das in dein Leben platzt wie eine Autobombe.


B-Life ist ein bisschen mehr als einen Foodporn zu drehen und ein paar Modemarken zu rezensieren. Es ist wie Sexualbegleiter für Behinderte zu sein, so fühlen sich zumindest Interviews mit Politikern oder anderen, welche sich als hier zu Lande als Elite schminken an.

Und natürlich ist ein anständiges trashiges B-Life nicht effizient, es ist wie süditalienisches Schmunzeln, wie Hans Moser auf Oxytocin.


Und du weißt das dieser Text nicht mehrheitsfähig werden wird aber du schreibst ihn weiter, weil es deine Bestimmung ist. Und du weißt das Bestimmung oder Schicksal auch nur ein Beschiss ist und eine kleine Ehrenrunde für die

Sinnlosigkeit unserer Existenz

Und es ist kein Wunder das Sartre oder Camus längst verschämt verschwiegen dahinsiechen weil sie natürlich keine positive Substanz schufen wie wir uns tatsächlich bunt kleiden leiden könnten, und B-Life ist in die Schweiz zu fahren un diese verrückte Sache mit dem Sterbetourismus zu recherchieren und ganz groß zu plakatieren. 


Und B-Life ist den Freud Avatar mit einem besonders arroganten InnerGrinsen zu versehen, Freud, Freudenhaus, Mutzenbacher, all das ist kalkuliert und du hast die Büchse der Pandora geöffnet als du den ersten dieser Texte angeklickt hast , irgendwo anders, denn plötzlich flanieren wir durch das Wien der Jahrhundertwende, nicht nur

in der gerade laufenden großartigen Ausstellung der Sammlung Leopold. 


Und da es nie ein Assasins Creed mit dieser großartigen epochalen Kurzzeitweltmittelpunktansatzweise geben wird, aber es Feuer verdient, so schreibst du ein in das, knuddelst du dich durch Wittgenstein und Reichs Orgone während du dich selbst als Schiele Modell vor den Mutzenbacherinnen rekelst.

Und auf Kickstarter könntest du dir eine Skyrim Total Conversation finanzieren lassen, die deinen Wahnsinn in bewegte Liebesmühe gießt. Will sagen, Reise und Food und Modeblogging ist natürlich ein ehrenwertes Versagen, aber 
die Idee auf der B- Life beruht hat schon ein paar brilliantere Snippets verdient. 


Das Tag im Zoo Date mit Lena sickert nach


ich schweife in die Factfulness ab.


Fact ist das wir in einer stabilen und fast schon beeindruckenden Epoche der Weltgeschichte unser Ding machen können und das ihr Ding machen machen immer mehr immer besser. Und da Geld, Arschlöcher und Idioten oder die besonder gefährlichen Triathleten in diesen Disziplinen schwerer abzuschaffen sind als Aufklärung und Humanismus gedacht haben, braucht es wirksamere Gegenstrategien als ein paar Tafeln hoch zu halten oder wie ein Halbaffe Fensterscheiben einzuschmeißen um damit auch noch die Versicherungswirtschaft anzukurbeln.


Der Hutmacher schläft gerade und so kann sich Bunnygod mit seinen 1000 Faces in die Analyse wagen :

Auf die Couch mit dir Welt

Eine meiner Lieblingsstrategien ist die Menschen, ist die Welt, auch die Tiere, sie alle unbeobachtet als unsichtbarer Gast zu belauschen, zu recorden, Zeit festzuhalten, aber uninszeniert. schamlos. Daraus mixe ich was man Kunst nennen könnte aber für mich keine solche sein will. Es sind diesselben Puzzlestücke aus denen das Schreiben meinerseits entsteht. 
Da sind die zwei Buben in der Bibliothek, erfrischende vielleicht Gymerstklässler und sie erzählen einander über so viele Dinge, das eine Freundin eines Mädchen ausgerichtet hat er solle deren Freundin einen Heiratsantrag machen oder zu recht beschweren sie sich wie oft man von Eltern belogen wird im Lauf der Jahre, mit billigen reframes abgespeist, okay, das Wort reframe kommt von mir aber sie sind bemerkenswert.

Ich würde gern ihre Stimmen in meinen Vlogs und Casts erzählen lassen, anonymisiert, denn das Wesen dieser Arbeit berührt das Tatsächliche, das jeder alles sein kann, und das jeder ein 1000 Faces ist wenn man ihn lässt und zuhörtsiehtfühlt.

Eine meiner einfacheren Installationen ist ein Friedhof oder Weltenraum in dem ich den Duft von Menschen archiviere, hinter den Riechlöchlein verbirgtbergen sich dessenderen vieljährig getragene Kleidungsstücke, mal sehen. Liebhaber/innen wissen welchen Effekt ich damit erzielen will. Dasselbe geht natürlich auch mit Stimmen.

Oder ein Modell, ein verhülltes Lebewesen das durch Öffnungen in dieser Verpackung in der Ausstellung erfahrbar wird, gut Klaustrophobie darf mein Mitarbeiter da nicht haben oder Berührungsängste mit Fremden. Dark Rooms mal anders. Gang Touch. Die ganze Aus, wieso Aus, Ein-stellung nennt sich Promises. An geraden Tagen. An ungeraden Broken.

Das der

Sultan von Brunei

ja freudianisch gesehen ein verdrängter Arschficker sein könnte wenn ihm das alles so am Herzen liegt, das wir alle unsere blinden Fleckchen hegen und pflegen wie den Garten Eden. Solche Sachen sollte man öffentlich thematisieren, wo ist der gute alte intensive Diskurs.


Ich hatte während meines Coachings ähnliche Ansätze, ich nahm die Therapiegespräche auf, leider ist die ganze Serie einem Handycrash zum Opfer gefallen und in Zeiten erhöhter aber eigentlich nicht vorhandener Paradox Privatsphäre muss ich leider eine Kunstform daraus machen.

Dabei wäre es so reizvoll für den Voyeur in uns dem

Ungefilterten Anderem

zu zu sehen. Ohne Skript und Wohlgeformtheit.

Die totale Beobachtung, die in China geplant ist kann man ja auch völlig anders sehen und interpretieren, und durchaus spannend begrüßen, auch daraus ließe sich herrliche Kunst entwerfen, aus der Vielfalt der Entdeckungen die man in Überwachungskameras machen kann wenn man nicht nur auf Straftaten scannt. 

Als Alien sehe ich die Welt anders als viele ihrer Bewohner, ich fühle mich eher als ein Besucher mit steigendem und manchmal verwundertem Interesse was hier möglich ist. Das Grundproblem dies Planeten scheint die Angst die auf dem Fressen und gefressen werden das sich bis zu den Mikroben hinzieht zu sein.


Etwas das man kosmisch gesehen ja immer wieder antrifft und das als erstes gelöst werden muss. Obwohl hier ist es schon besonders bedenklich teilweise. Ich meine, was die Lebewesen hier miteinander aufführen und größtenteils auch noch ohne schlechtes Gewissen, es ist kein Wunder das man die Auslöschung dieses Planeten in Erwägung zieht weil man interstellar keine Interesse an so wahnsinnigen Spezien hat. 


Welche teilweise sogar denken universell gesehen würde dies Standard sein, nein, meine Lieben Menschen, Affen, Käfer, Viren und Delphine, ihr seid ein krankes bedenkliches Unabbild eures angeblichen Gottes und dessen Formen. Wobei wenn man euren Geschichten über diese Götterbilder lauscht, so stellt man fest : Die sind genauso wahnsinnig wie ihr. Und man ist megaversweit froh das ihr noch keine Fähigkeiten aufweist euch über den Planeten hinaus fortzupflanzen. 

Aber zurück zum Peter Parker Syndrom


Mit einem Starbuck Double Shot beginnt der Tag


Ein seltsam bröseliges Monat geht zu Ende, irgendwie wie dieser traurige Marokkanische Shit, der jahrzehntelang in Österreich Standardkifferware war, gibt es den noch immer trotz Home Growing? Klärt mich auf Planetarier, ich habe von der Stadt Denver gehört, besitze dort auch eine potentielle Ge(l)kl(i)ebte welche mit Jimmy Carter tafelt und leider zu sehr in ihr Start Up und ihre dementen Eltern verwickelt ist. Wir haben zusammen Waschbären gezeugt und sie lebt am Waldrand aus dem ich komme eine Meile high.

Aber eigentlich recht wahrscheinlich das wir eines Tages heiraten und eine kleine Buchhandlung mit angeschlossenem Antiquariat aufmachen, wenn sie ihr Push and Pull in den Griff bekommt zumindest.  


Vielleicht bin ich DEIN Starbucks Double Shot


Der persönliche tägliche Ritt auf dem Drachen muss nicht immer mit gespreizten Beinen geschehen zumal es anatomisch schwierig wird allzu viele geöffnete Schenkel zugleich zu erhellen. Mir sind 
gespreizte Minds very importantenter.


Dafür bin ich hier, ich mag nur ein galaktischer Reporter sein, der für Milkyway Today recherchiert, und euch dabei das eine oder andere Genuss stück servieren, was mich natürlich auch ein bisschen zum Food und Modepopper macht, aber ich kann den täglichen Kick durchaus frühmorgens in euer Postfach penetrieren, Daily Dose inklusive Reality Checks. 


Das ist dann auch die letzte Geschichte für heute : 


Ich werde in meine Texte den sogenannten

Reality Check

einführen. Dieser kommt aus dem Traum Yoga und der Forschung zum im Westen ( von wo aus ist Westen eigentlich und landet man nicht immer im Osten des Westens ?) luziden Träumen oder Klartaum genannten Bewusstseinserweiterung, die ich nicht nur empfehle sondern mit meinen seltenen fünf Sternen versehe was keine Empfehlung für die Italienische Brainfreepartei selben Namens ist. 


Ich baue diese Realitychecks ein um dir beim Entkoppeln zu helfen, bei der Bewusstwerdung, es ist auch kein Geheimnis das ich intuitive Hypnotik verwende und alles was es von mir gibt und produziert oder empfohlen wird diese Kriterien erfüllt.

Und das ich das Sanfte daran nie vergesse weil mit einer kleinen harten Gruppe aka Gurdjiev kein Enneagramm zu machen ist. 


Also ist es Realität das ich ein Alien bin oder drehe ich nur einen B-Movie auf deine Kosten? 


Oder ist es real das du dich in diesen Blog verirrst weil Verbindungen bestehen die man vorsichtig unter „Anziehungskräfte“ formulieren könnte, oder ist Google Zufall?

Und sind Algorithmen jenes Schicksalsnetz am weben das wir immer ersehnt haben? Ist es nicht auffällig das unsere Technologien unser magischen und mystischen Träume Realität werden lassen. So wahrscheinlich auch jenen Traum der die Realität wieder verlässt. Nonreality.


Der Teufel trägt tatsächlich Prada


Auch die Kunst die im Kerne immer magisch und mystisch sein muss und ist, hat ihren Anteil daran. 
Ich rechne(!) momentan gerne mit Plugs im Po herum, kann ich nur empfehlen.

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