erweist sich als Spiel mit Identität, als ein bisschen mehr als wir gewohnt sind, es entsteht aus jenen Freiheiten welche einem Geliebte ermöglichen, die wirklich tief in dich hinein blicken können, deren Wahrnehmung sich nicht auf das Oberflächliche beschränkt. Dazu muss man aufhören sich Menschen zu Recht zu zimmern, ihren Core umarmen anstatt ihnen die Maske der Projektion aufzudrängen.


Hach, diese ganzen Coming Outs und Coming Ins, wieso nicht reframen auf

Creating Us

Wir sind so sehr dem Negativen verhaftet, wir inszenieren alles als Zwang und Müssen, als nicht anders können, als determinierte Wesen, wenn sich jemand bemüssigt zu erwähnen, das doch das Leben, die Welt, die menschliche Zivilisation ein, wenn nicht gar der bestmögliche Beweis für die Plastizität des Gehirns sei, die Fluide Grundform unserer Psyche und und unseres Körpers, ja, selbst die DNA, die Nano-Supermacht aus der wir gebaut sind, sie ist von nicht akzeptierter wie begriffener Tragweite wandel, form und änderbar. 

Und so treibt mich die Umsetzung der Hutmacherei als Self Publishing Ebook zu einem spannenden Update dessen was sie gedacht war und sein kann, es ist eine anregende Zeit, ich liebe die Dynamiken die sich daraus ergeben könnten, aber bin auch ungewohnt vorsichtig, die Teilnahme am Kindle Amazons Self Publishing We(t)tbewerb wirkt bereits sehr beschränkend, ich wage sie, aber denke man wird sich vielleicht bemäßigt fühlen erotische oder kritische Passagen zu schulmeistern, es fühl sich doch immer wer betroffen oder will seinen Schrebergarten verteidigen, was wohl dazu führen könnte das ich aus mangelnder Kompromissbereitschaft andere Wege gehen muss.


Vielleicht schätze ich die Society aber auch falsch ein, sie ist zumindest regional pointiert of course wesentlich offener und liberaler als noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten, was mich ja an anderen Stellen oftmals amüsiert wenn ein kleiner Teil sich für die Hüter aller zu halten belieben.


Madhatters Home


und die Erschaffung von Alice als Hermaphroditen, als pansexuelles Wesen, als Mitglied und zu Weilen Anführerin einer (LBGT) Aktivistengruppe, die sich das Grinsekatzen-Kollektiv nennt, und die Inspirationen und Innovationen welche dieser Entwicklungsschritt ermöglicht ist gegenwärtig noch gar nicht abzusehen.

Es ist als ob ich die endgültige internationale Version die noch nicht existiert ins Deutsche vorab übersetzen würde. Wobei den Niederlanden eine wichtige Mittlerfunktion zukommt. Von wo aus ich weitere und gesicherte Forschungen zu verschiedenen Themen der modernen Magie als Coach, Trainer, Mentor umsetzen kann, aber auch den nötigen Freiraum habe den Psychedelic Garden konsequent und Intelligenz zu  erforschen.

Gerade im Abschied bemerkt man allerdings die Werte und Sicherheiten, das Lebensgefühl und die Verlässlichkeit der österreichischen Stabilität, des ausgleichenden, wenn auch etwas müde und überregulierten Miteinanders, leider völlig fern der kreativen Explosionen der 19ten Jahrhundertwende, ist mir doch sehr viel neue Sympathie entstanden, und Wien kann als wichtiges Zwischenziel viele synergetische Effekte bereit halten. 

So verändere ich mich mit den Figuren, den Archetypen, welchen ich Ausdrucksraum in meiner Kunst und meinem Lifestyle gebe. 
In Alice in Transition das sich wie ein erster Teil der Hutmacherei anfühlt, wie eine Geschichte in der Geschichte, wie eine Rainersche Übermalung, was uns laut tretend dem üblichen Gezerre an den blassen Literaturkonventionen als Satz aufpopet.


Pop Up Kunst ist schwerer zu etablieren, aber ein wenig Mut würde angeblich mutigen, freien Artisten bestens stehen, heute beschränkt sich dieser ja auf nahezu gar nichts, in Nichts sind Künstler noch von Bedeutung, selbst Wissenschaftler scheinen sich weiter mit dem Establishment anzulegen, an anderer Stelle habe ich die Schauspieler gelobt, die mir noch am nächsten stehen in der Bereitschaft Sachen zu sagen, Dinge zu inszenieren, die ihre Möglichkeiten zu helfen benützen.

Die Krise der Kunst

ist wohl auch eine ihrer zum Himmel stinkenden Käuflichkeit. Womit nicht weiter wundert, das ich diesem die völlige Freiheit meines Werkes entgegen setzen möchte. Bis auf den Rechtschreibfehler, den ich einfach nicht aus meinem Multimind bekomme.

Etwas supermarktgerecht zu machen ist Teilnahme am Fake Sein. Die optimierte Verpackung, das Gütesiegel, das bedarfgerecht zugeschnittene Formulieren, ihm widerspreche ich so ganz und gar. Ich persönlich bin und ich hoffe das es andere gibt, die ebenso anders dasselbe tun. Im Sprachenwirrwarr unserer Zivilisation ist dieser Weg für mich alternativlos. 

Ich habe nichts gegen Prostituition, aber man sollte sie nicht Kunst nennen, Literatur. Wenn es Überschneidungen gibt, in denen sich wie bei den allerbesten Kurtisanen aller Zeiten alles Mögliche was sein kann verband, so ist das in der Regel Symptom nicht Gegenbeweis. Es ist ein Einsickern, aber wie viele sind für einen der die Welt an sich anpasst anstatt umgekehrt an ihrer Käuflichkeit gescheitert?


Meine oft wilden Meinungschübe sind allerdings nur selten als Urteil zu verstehen, Alice in Transition wird uns in weitere unbekannte bunte Flecken der Realitäten entführen, viel schöner noch ist mir allerdings der Zugang den ich als sie oder er im Bereisen des neuen Wunderlandes bekomme, ich bringe die Fabel zurück, ich wage mich als meine Figuren wohin immer nötig und beschreibe unmittelbar. Dies ist weshalb die Reportage des Journalismus auch in der Fiktion meine Baseline sei. Weshalb ich ihn so oft erwähne, obwohl ich eher selten im Alltag aktiv journalistisch agiere und mich mehr mit den Fiktionen kopulieren lasse.

Weltverständlich liebe ich beides, ich lasse mich ganz den Sinnen über, nur das

Boredom Kingdom

dem die meisten ihr Leben widmen, jenes meide ich soweit möglich, auch wenn ich versuche wirklich nützlich und nett zu seinen Bewohnern zu sein, man verzeihe den einen oder anderen Fauxpas. Ich bin eine Nell, um einen sehenswerten alten Film, ein Forgotten Jewel aufs Toupet zu bringen.


Ich liebe David Bowie und die Crossdressing Salatbar. Schrilles dagegen scheint mir oft ein Zeichen von Unsicherheit. Decent und Kind ist sehr sexy.

Gabriel Black ist mein Veröffentlichungsname. Eigentlich geschieht alles wie immer vorausgeplant, nur mit den Lieferzeiten liege ich seit seit jeher im Clinch. 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Connect with: